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Bernhard Haas

(Weiterleitung von ERDE / Bernhard Haas)

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https://www.gablitz.at/Haas_Bernhard

Ein Brief vom 30. Januar 2004, öfters mal ein wenig aktualisiert:

Hallo alle zusammen!

Mein Name ist Bernhard Haas, ich bin seit 1971 Jahren Bewohner dieses schönen Planeten. Seit 1998 bemühe ich mich, Nachhaltigkeit in Nö zu unterstützen.

Bei meinem Arbeitgeber, Amt der NÖ Landesregierung, Abteilung Raumordnung und Regionalpolitik, bin ich dabei goldrichtig und seit 1.1.2005 leitete ich dort für über ein Jahrzehnt die LandesgeschäftsstelleFürDorferneuerung.

Zuvor war ich in der praktischen Umsetzung von DorfErneuerung, Stadterneuerung und Regionalentwicklung beim Verband für Dorf- und Stadterneuerung tätig.

Als Büroleiter im Industrieviertel war ich mit meinen 7 Mitarbeiter/innen ständig auf der Suche nach neuen Ideen, um Nö noch ein wenig lebenswerter zu machen und neue Werkzeuge auszuprobieren.


Seit Herbst 2004 bin ich nun stolzer Niederösterreicher und wohne im wunderschönen Gablitz. Dort bin ich schrittweise in eine ganz andere Rolle reingewachsen, als "Umweltgemeinderat" bin ich derjenige der mit den Menschen vor Ort Dinge direkt umsetzt.

So ein DorfWiki könnte wirklich toll sein, um gemeinsam zu arbeiten - Laßt es uns ausprobieren!

Andererseits:
Das Leben lehrt uns: Etwas Besseres kommt nicht nach. Das Gegenteil von gut ist gut gemeint. Blödheit bleibt Blödheit. Glück ist, was kein Pech ist. Rehbraune Augen hat mein Schatz - und ihre Seele, die ist schwarz. Hauptsache dass ein Neubau in dieser Welt eine Doppelgarage und ein Satteldach vorzuweisen hat. Der Strick für den Dachboden wird gratis mitgeliefert. (Standard 16.02.2012; leicht verändert)

Ich freu mich von Euch zu hören,

Bis Bald, Bernhard

PS: Die Zeit ist schlecht? Wohlan. Du bist da, sie besser zu machen.(Thomas Carlyle)


Mein Tagebuch im Dorfwiki

Meine Tätigkeiten für die BankFürGemeinwohl

Meine Aktivitäten beim TalenteVerbund und der überregionalen Vernetzung

AndersLebenAndersWirtschaften - eine kleine Sammlung, wenn ich gerade daran denke


Feedback

Hallo Bernhard, viele Punkte auf deiner Liste klingen sehr spannend. Zum Beispiel "Bürgereinbindung". Wie ist denn da bei euch der Stand der Dinge? -- HelmutLeitner Frühjahr 2004

Hi Helmut, Bürgereinbindung ist im Rahmen der Dorferneuerung das Um und Auf. Wir haben dazu etliche Ansätze, die auch noch regional bzw. abhängig von der jeweiligen Betreuung stark differieren:
1. Dorferneuerung, seit 1984, zielt auf Aktivierung lokaler Umsetzer und Umsetzerinnen zur eigenverantwortlichen Mitgestaltung ihres (ländlichen) Lebensraumes
2. Stadterneuerung, seit 1992, unterstützt Städte und große Marktgemeinden ab 5000 Einwohner mittels Bürgerbeteiligung qualitätsvollere Projekte bzw. erhöhte Akzeptanz herzustellen
3. Gemeinde21, seit Mai 2005, stärkt als weiterentwickelte Dorferneuerung die Umsetzung des Landesentwicklungskonzeptes auf Gemeindeebene.
Näheres unter: http://www.dorf-stadterneuerung.at
Die eigene Seite http://www.gemeinde21.at wird der aus unserer Sicht zentrale Einstiegsknoten zur Umsetzung der lokalen Agenda 21 in NÖ -- BernhardHaas

Das ist toll, was da schon geleistet worden ist. Die Themendörfer könnte man auch als Vorstufe zu GlobalVillages sehen. Sind die Prozesse auch dokumentiert? -- HelmutLeitner

Die Prozesse sind in einer gewissen Form dokumentiert, die ein Arbeiten in der Dorferneuerung (Doern) ermöglicht: Leitbild des Ortes, zT. Protokolle von Sitzungen, Projektanträge und Projektabrechnungen sind dabei die wesentlichen Elemente. Eine Beschreibung der Aktivitäten für "Außenstehende" liegt in der Verantwortung des jeweiligen Ortes und ist bei Obfrau/Obmann des jeweiligen Doern-Vereines nachzufragen (Info über www.dorf-stadterneuerung.at - Projektdatenbank) bzw. auf der Homepage der einzelnen Gemeinde / Vereines.
Themendörfer als Vorstufe zu GlobalVillages: naja. Globalisierung ist in den meisten mir bekannten Fällen kaum ein Thema, die zukünftige Wissengesellschaft auch nicht. Es geht schwerpunktmäßig darum, ein "Thema" für die eigene Entwicklung zu nutzen. Der Bevölkerung dient es als Identifikationsanker, nach außen als Positionierung.
Nähere Infos gebe ich gerne bei näherem Interesse -- BernhardHaas

/Pinwand

Ansätze
"YELLOW CAKE - Die Lüge von der sauberen Energie" - Ein Film von Joachim Tschirner

26.11.2010 von http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1054762

Ein äußerst interessanter Film kommt demnächst ins Kino: Der Anfang der nuklearen Kette ähnelt einer Terra incognita. Über dem Uranerzbergbau liegt seit fünfundsechzig Jahren ein Geflecht aus Geheimhaltung und Desinformation. Weltweit und bis heute. Selbst in den jüngsten Debatten über die Kernenergie spielen die verheerenden Folgen des Uranerzbergbaus keine Rolle. Deutschland, einst drittgrößter Uranproduzent der Welt, hätte allen Grund zur Sensibilität. Doch die Regierung beschließt, die Laufzeit der Atomkraftwerke zu verlängern. In einer Zeit der neuen nuklearen Euphorie nimmt der Film den Zuschauer mit auf eine Reise, die von den ehemaligen ostdeutschen Uranprovinzen Thüringen und Sachsen zu den großen Uranminen der Welt in Namibia, Australien und Kanada führt.

Den Trailer und weitere Informationen zum Film findet man unter: http://www.yellowcake-derfilm.de

ThemenSpeicher

Durchschauen:
 THEMA-AKTUELL: Wie viel Wachstum braucht Wohlstand? 
Knapper werdende Ressourcen, der Klimawandel und sinkende Wachstumsraten in den industrialisierten Staaten zwingen Politik und Gesellschaft, sich mit der Frage "Wie viel Wachstum braucht Wohlstand?" auseinanderzusetzen. Die Antwort darauf birgt allerdings Zündstoff. Das zeigte auch eine Veranstaltung des Ökosozialen Forums, bei der Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner, der Chefökonom der UNCTAD, Heiner Flassbeck, der Sozialwissenschafter Reinhard Miegel und die WU-Vizerektorin Regina Prehofer diskutierten. Ein Podcast bietet jetzt eine Zusammenfassung der interessantesten Aussagen.

http://oekosozial.podspot.de/

INITIATIVE-AKTUELL: Gemeinsam etwas tun Die T-Mobile Austria GmbH stellt heuer 50.000 EUR zur Verfügung, um Umwelt- und Nachhaltigkeitsprojekte in Österreich zu fördern. Der TUN-Fonds wird in folgenden Förderkategorien vergeben: Energie(effizienz) & Klimaschutz, Umweltbewusste Informations- & Kommunikationstechnologien (Green IKT) & Recycling, sowie Umwelt-, Natur- & Artenschutz. Teilnahmeberechtigt sind private Personen, Initiativen und Organisationen, die ein Projekt realisieren wollen, das sich bereits in der Planungs- bzw. Umsetzungsphase befindet, das außergewöhnlich, innovativ, nachhaltig und Erfolg versprechend ist und das einen geographischen Bezug zu Österreich aufweisen kann. Einreichfrist: 31. August 2011.

http://www.t-mobile.at/tun/index.php

 INITIATIVE-AKTUELL: Investieren in die Zivilgesellschaft
Vom Umweltstraßenfest über das "ReShirtProject?" und das KulturLANDschaffen?-Symposium bis zu den Schulworkshops für Zivilcourage: Mit der Projektbörse www.respekt.net sollen Projekte ermöglicht werden, die zu einer offenen und respektvollen Gesellschaft beitragen. Die Plattform bietet engagierten Menschen die Chance, ihr Projekt öffentlich zu präsentieren. Welche der vorgeschlagenen Ideen dann tatsächlich umgesetzt werden, wird de facto von den NutzerInnen durch deren Spende entschieden. Nur wenn ein Projekt genügend Geld bekommt - ab 10 Euro ist man als ProjektinvestorIn mit dabei - wird es realisiert.

http://www.respekt.net/

GLOBAL 2000 Störfall-Karte:
http://www.global2000.at/site/de/wissen/atom/atomeuropa

Liebe FreundInnen und KollegInnen,

das unabhängige Nachrichtenmagazin Kontext TV sendet ab 17. September jeden Monat nun auch auf Okto TV Wien - dem größten österreichischen Community-Fernsehen. Die erste Sendung widmet sich den Hintergründen und Folgen der Eurokrise.

Unsere Gäste sind: Leonidas Vatikiotis, Ökonom und Journalist, Athen Eric Toussaint, Präsident des Kommittees für die Annullierung der Schulden der Dritten Welt (CADTM), Brüssel Esther Vivas, Universität Barcelona Lourdes Lucia, Attac Madrid Juan Torres López, Professor für Ökonomie, Universität Sevilla John Hilary, War on Want, London Heiner Flassbeck, Chefökonom der UNCTAD (UN-Konferenz für Handel und Entwicklung), Genf

Sendetermine: Sa, 17.09.11 - 8.00 Uhr Mo, 19.09.11 - 18:30 Uhr
 Di, 20.09.11 - 16:30 Uhr Mi, 21.09.11 - 14:30 Uhr
 Do, 22.09.11 - 12:30 Uhr Fr, 23.09.11 - 10:30 Uhr

Die Sendung kann in Österreich über Kabelnetz empfangen werden: http://okto.tv/empfang/ oder im Internet als Livestream bzw. auf der Kontext-Website unter http://www.kontext-tv.de/node/146

Die zukünftige, nachhaltige Energieversorgung wird verstärkt auf regionale Strukturen und erneuerbare Energie setzen. Wie der ländliche Raum davon profitieren kann und warum wir heute beginnen sollten, an der Energiezukunft zu arbeiten, zeigt die neue Dokumentation Die Gemeinde als Kraftwerk .

"Strom von morgen"
Dieser wurde gestern auf 3sat gesendet und ist unter http://www.3sat.de/mediathek/mediathek.php?obj=26595<http://www.3sat.de/mediathek/mediathek.php?obj=26595&gt; via streaming zu sehen.

Kurzfassung wissen aktuell: Strom von morgen : Der endgültige Ausstieg aus der Kernenergie ist beschlossene Sache: In Deutschland werden die nach den Unfällen im japanischen Kernkraftwerk Fukushima abgeschalteten acht ältesten Atomkraftwerke nicht mehr ans Netz gehen, die verbliebenen neun Meiler werden bis 2022 endgültig abgeschaltet. Doch woher kommt der Strom in der Postatomstrom-Ära? Wie kann eine Wende weg vom Atomstrom hin zu erneuerbaren Energieformen ohne Stromlücken gelingen?


Tool Links?

http://rememberthemilk.com

http://www.windowslive.de

Zu Bearbeiten:
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20110811_OTS0050

BlueCARD? der ÖGNI ist das erste am Markt zur Verfügung stehende Bewertungssystem, welches den von ÖGNI, klima:aktiv Bauen und Sanieren und ÖGNB gemeinsam getragenen Mindeststandard für nachhaltige Gebäude "Austrian Standard" abdeckt. http://www.ogni.at Kriterien durchschauen

Erneuern: Dorferneuerung in Wikipedia; Dorfwiki:Dorferneuerung: Link OÖ, Link Tirol, Überarbeitung Doern international (Überschriften entfernen) BernhardHaas 15. August 2011 11:19 CET

Idee: Wanderung von Gablitz über Purkersdorf – Tullnerbach (?) - Wolfsgraben – Laab nach Breitenfurt (West): eine Kooperation von Attac, Fairtrade-Gemeinden, Tauschkreis, regionale Produkte

Anleihe Windenergie: Alle Details und Informationen sowie der Prospekt zur Emission sind unter http://www.windenergie.at abrufbar BernhardHaas 12. Oktober 2011 10:26 CET

http://www.agenda21-ooe.at

Die Forderungen der CIPRA basieren auf dem compact „Energieautarke Regionen“, einem Hintergrundbericht in kompakter Form zum Thema (siehe www.cipra.org/cc.alps-compacts). Sie sind abrufbar auf www.cipra.org/de/alpmedia/positionen/115

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=XRUECwg-Sa0

heute steht die Welt-und Finanzwirtschaft am Abgrund - morgen ist sie einen großen Schritt weiter

eine geballte Weltanschauung: 90 Minuten die sie grundlegend verändern (was ohnehin schon viele vermuten) - besonders sehenswert !!!

Crashkurs Geld & Recht http://www.youtube.com/watch?v=rEH3mROE8TA

Alexander Clauss bringt die weltweite Systemkrise humorvoll und unzensiert, leicht verständlich, für jeden, mit klaren Worten, nahe.

Mit völlig richtigen Überlegungen zu Mobilität, Energie, Ressourcen, Nachhaltigkeit, Nahrungsmittel -und Energieautarkie, Ethik, Familie und soziale Gemeinschaft.

Alexander Clauss:

" ...99,5 % des weltweiten gehandelten Geldes hat keine Warenwerte dahinter , dieses Fiat-Geld ist völlig absurd und wertlos und muss abgebaut werden.(Crash -die Fallhöhe ist enorm)

 Nur 0,5% des täglich weltweit gehandelten Geldes stehen  reale Waren gegenüber.

Dieses Finanzsystem ist nur möglich, weil wir es zu lassen. Der (gewollte) Crash bedeutet nur Unordnung und Chaos, in dem ein neues Weltsystem mit noch mehr Macht und totaler Kontrolle über uns aufgebaut werden soll.

Die große Chance: Wir können mit einen freiwilligen System -Schnitt selber das Schicksal in die Hand nehmen um unsere Chancen dabei wahr zu nehmen, . ein Glücksgriff um wieder ein richtiges Europa daraus zu machen.

Wir haben die Autarkie in allen Bereichen völlig verloren.

Wir müssen diese wieder selbst zurück gewinnen.

 .
Besondere Bedeutung kommt dabei der Autarkie in der Lebensmittelversorgung und autarken dezentralen Energiesystemen zu, das hat alles nichts mit Geld oder Gesetzen zu tun, es ist unsere einzige Chance, zukunftfähig zu werden und uns den Zugriffen des derzeitigen Kontrollsystems zu entziehen.

Welche Macht über uns hat jemand, wenn wir sein Geld nicht brauchen, auf seine Nahrungsmittel verzichten können und seine angebotene Energie für uns bedeutungslos ist?

lokale Nachhaltigkeitsberichte: http://www.nachhaltigkeit-kommunal.eu/

Kriterien Heumilch Zurück zum Ursprung: http://www.pruefnach.at/fileadmin/user_upload/PDF/PruefNach/Landwirtinfo 2011.pdf

Digitale Medien: http://www.oieb.at/oieb/page.asp?id=1972

http://www.a1award.at/oekonews-onlinetageszeitung-fur-erneuerbare-energie-und-nachhaltigkeit/

Village innovation talk: http://youtu.be/gNOOkjWl5QE deutsch

Zum Nachsehen unseres Fernsehauftrittes: http://tvthek.orf.at/programs/70017-Niederoesterreich-heute --> nach der Dirndlmarmelade (ca. bei der Hälfte dieses Beitrages)

Liebe Grüße Nikolaus Werner Marek

Warum ein Elektroauto (mit einer eigenen Solarstromanlage ) wenn der Verbrennungsmotor doch soo toll ist? http://www.youtube.com/watch?v=j5Fogu_3KH8&feature=youtube_gdata_player http://www.youtube.com/watch?v=pCs8B-TlylY

Einen neuen Überblick über sämtliche europäische Atomkraftwerke hat das Umweltbundesamt auf seiner Homepage zusammengestellt. Zu jedem AKW gibt es eine aktuelle Information über den Betrieb und damit in Zusammenhang stehende Projekte bzw. Verfahren. "Die AKW-Karte des Umweltbundesamts ist ein gut aufbereitetes Informationsangebot für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger", sagte Berlakovich. Erreichbar ist die AKW-Karte mit dem Link www.umweltbundesamt.at/akwmap.

Jahresthema 2012: Ernährung Im Jahr 2012 legen die Vereinten Nationen mit der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" ihr Augenmerk auf die Ernährung. Dieses Thema verbindet wie kaum ein anderes soziale, ökologische, kulturelle, wirtschaftliche und gesundheitliche Aspekte in einem globalen Bezugsrahmen. Damit bietet es einerseits ein Lernfeld "par excellence" für die Bildung für nachhaltige Entwicklung. Es ist untrennbar verbunden mit den wichtigsten und drängendsten Handlungsfeldern der Zukunft: Landwirtschaft, Konsum und Lebensstil, Klimawandel, Welternährung und globale Gerechtigkeit sowie Energieverbrauch und -erzeugung.

  Weitere Informationen:  http://www.bne-portal.de/ernaehrung

Link anschauen: http://www.mutmacherei.net/

an Wolfgang schicken: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-thema/unternehmensberater-2021/die-60-minuten-stadt?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE am 19.3.21


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