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Projekt Groß - Kadolz
"Es ist wenige Wochen her,

da traf  Annick PUYGRENIER aus Norddeutschland, mit frankophonen Wurzeln, zum ersten Mal den noch Besitzer einer ehemaligen Gärtnerei im Weinviertler Seefeld - Kadolz, nahe der tschechischen Grenze im Bezirk Hollabrunn , um mit ihm über deren künftige Ausrichtung zu sprechen, denn sie hatte das Ziel, einen sicheren Ort zu erwerben, an dem sie ihre Vision verwirklichen könnte.

Der Ort hatte schon einen attraktiven Namen, er hieß "Gärtnerei der Zukunft" und der Besitzer war Gerhard Cermak, der lange plante dort eine ökologische Gemeinschaft in Gang zu bringen. Ein großes Gebäude mit vielen Räumlichkeiten, 3 Gewächshäusern und 4000 qm Grundstück.

Annick hat gleichzeitig eine Haus in Groß Kadolz 10 Minuten entfernt gekauft. Groß Kadolz 235. Wir trafen uns dort am 25.3. um 11 Uhr - zunächst bei ihr zu Hause zur ersten Besichtigung der zukünftigen Oase in Seefeld !!

Zu ihrer Vision gehört ein geschützter Ort, der über eine Straße leicht erreichbar ist, und an dem sie ihre Mission erfüllt, mitten in bewegten Zeiten an einem bescheidenen und zugleich hochwichtigen Werk mitzuwirken.

===Ein Ort für Landschaft Kunst und Kultur - eine Oase.=

Da "führt sie zwar den Tanz", aber nicht sie bestimmt das, was an diesem Ort Platz haben soll, sondern der Ort selber sagt, was er laut der Gesetze des traditionellen Feng Shui zu sagen hat.

Die Himmelsrichtungen geben den Ton an: da geht es um Hilfsbereitschaft, dort um Wissensvermittlung, Aktivitäten für Groß und Klein...

Alles in allem ist der Ort ihrer Vision also ein Sammelpunkt für Kunst, Kultur und Bildung, an dem sich vieles befindet, was es Wert ist, für einen selbst sowie für die kommenden Generationen kultiviert zu werden.

"Es soll ein Ort der Energie und der Fülle sowie ein Ruheort sein. Dort bekommt alles seinen rechten Platz, so dass Menschen auf irgendeine Weise die Nahrung und den Saft finden, den sie brauchen um sich nach ihren Bedürfnissen ernähren und laben zu können. Es ist eine Stätte, zu der Menschen, ob Dorfbewohner oder Städtler, wie Nomaden kommen und gehen und Werte, Worte und Waren tauschen. Es ist eine Art Oase in der Wüste, ein besonderer Kraftort für Lern- und Lehrwillige, an dem lebenswichtige Kräfte frei gelegt und zur Freude aller benutzt werden können. Es ist ein Treffpunkt für die Gesellschaft, eine fruchtbare Versorgungsstelle, eine liebevoll eingerichtete und bunte Stätte der Begegnung, ein lichtdurchfluteter Ort der Lebensfreude, ein Vegetationsfleck in der Natur. an einer Wasserstelle gelegen, die von Obstbäumen umwachsen ist und wo verschiedene Pflanzen oder Gemüsearten in Gewächshäusern gedeihen".

Wichtig für sie war dass dieser Ort einen Brunnen mit Frischwasser, einen Teich oder ein Bach hat ..... Und es auch ein großes Gebäude und gemütliche Räumlichkeiten gibt, in dem Jung und Alt sich treffen und einen regen "Tauschhandel" miteinander, füreinander und untereinander, friedlich und fröhlich pflegen können. Dort werden verschiedene Kulturen miteinander vernetzt und kombiniert, so dass es für alle Anwesenden immer wieder neue Perspektiven gibt.

Es lassen sich drinnen und draußen altbewährte Traditionen und Handwerken beleben, Seminare anbieten, Feste feiern, Musikabende organisieren, und auch an die Suche nach Lösungen zum besseren Verständnis unserer Welt zusammenwirken, Probleme klären, Antworten auf Lebensfragen erhalten, durch gemeinsame Aktivitäten den trennenden Egoismus überwinden, Wasser und Vorräte saisonbedingt bekommen, bzw. in unseren bewegten Zeiten des Wandels auch einen komfortablen Ort der Erholung für Künstler, Handwerker, Maler und Schriftstellerin einer wunderschönen ländlichen Gegend genießen, wenn Ruhe Mangelware wird oder Inspiration gesucht wird.

Annick PUYGRENIER ist fest davon überzeugt, dass das Objekt an der Adresse Seefeld 230 in 2062 SEEFELD-KADOLZ im schönen Weinviertel in Niederösterreich all die Aspekte deckt, die für die Öffnung zu solchem neuen Bewusstsein erforderlich sind.

Die Innenräume bieten viel Raum für Ateliers, Vorträge, Meditationen, Begegnungen...

Sich begegnen und gemeinsam schaffen kann man ebenfalls draußen im Freien, sei es am Brunnen oder in drei großen Gewächshäusern sowie auf dem großen Gelände voller Obstbäume der ehemaligen Gärtnerei, das direkt am Seefelder Bach angrenzt

An diesem Ort möchte sie ihre Vision verwirklichen.

Ihr Projekt ist die Gründung einer Landschafts-, Kunst- und Kulturoase, abgekürzt LAKUKO.

"Fühlt euch also gleich angesprochen und eingeladen, Teil der Vision eines Lebensweges im Dienst anderer Menschen zu werden und den Weg zu gehen, der nach Seefeld-Kadolz zum LAKUKO hinführt."

das sind großteils ihre Worte, und ich bin sehr neugierig. Wir haben auch über die Gründung eines DorfUni Vereines gesprochen .... wer weiß was da alles werden kann. Annick wird gute Mitstreiter brauchen. Ich kann da nur einen Vernetzungsimpuls geben, ich muss mich gerade jetzt auf den Gegenpol im SüdOsten? konzentrieren. "

Franz Nahrada

"Es ist wenige Wochen her,

da traf  Annick PUYGRENIER aus Norddeutschland, mit frankophonen Wurzeln, zum ersten Mal den noch Besitzer einer ehemaligen Gärtnerei im Weinviertler Seefeld - Kadolz, nahe der tschechischen Grenze im Bezirk Hollabrunn , um mit ihm über deren künftige Ausrichtung zu sprechen, denn sie hatte das Ziel, einen sicheren Ort zu erwerben, an dem sie ihre Vision verwirklichen könnte.

Der Ort hatte schon einen attraktiven Namen, er hieß "Gärtnerei der Zukunft" und der Besitzer war Gerhard Cermak, der lange plante dort eine ökologische Gemeinschaft in Gang zu bringen. Ein großes Gebäude mit vielen Räumlichkeiten, 3 Gewächshäusern und 4000 qm Grundstück.

Annick hat gleichzeitig eine Haus in Groß Kadolz 10 Minuten entfernt gekauft. Groß Kadolz 235. Wir trafen uns dort am 25.3. um 11 Uhr - zunächst bei ihr zu Hause zur ersten Besichtigung der zukünftigen Oase in Seefeld !!

Zu ihrer Vision gehört ein geschützter Ort, der über eine Straße leicht erreichbar ist, und an dem sie ihre Mission erfüllt, mitten in bewegten Zeiten an einem bescheidenen und zugleich hochwichtigen Werk mitzuwirken.

Ein Ort für Landschaft Kunst und Kultur - eine Oase.

Da "führt sie zwar den Tanz", aber nicht sie bestimmt das, was an diesem Ort Platz haben soll, sondern der Ort selber sagt, was er laut der Gesetze des traditionellen Feng Shui zu sagen hat.

Die Himmelsrichtungen geben den Ton an: da geht es um Hilfsbereitschaft, dort um Wissensvermittlung, Aktivitäten für Groß und Klein...

Alles in allem ist der Ort ihrer Vision also ein Sammelpunkt für Kunst, Kultur und Bildung, an dem sich vieles befindet, was es Wert ist, für einen selbst sowie für die kommenden Generationen kultiviert zu werden.

"Es soll ein Ort der Energie und der Fülle sowie ein Ruheort sein. Dort bekommt alles seinen rechten Platz, so dass Menschen auf irgendeine Weise die Nahrung und den Saft finden, den sie brauchen um sich nach ihren Bedürfnissen ernähren und laben zu können. Es ist eine Stätte, zu der Menschen, ob Dorfbewohner oder Städtler, wie Nomaden kommen und gehen und Werte, Worte und Waren tauschen. Es ist eine Art Oase in der Wüste, ein besonderer Kraftort für Lern- und Lehrwillige, an dem lebenswichtige Kräfte frei gelegt und zur Freude aller benutzt werden können. Es ist ein Treffpunkt für die Gesellschaft, eine fruchtbare Versorgungsstelle, eine liebevoll eingerichtete und bunte Stätte der Begegnung, ein lichtdurchfluteter Ort der Lebensfreude, ein Vegetationsfleck in der Natur. an einer Wasserstelle gelegen, die von Obstbäumen umwachsen ist und wo verschiedene Pflanzen oder Gemüsearten in Gewächshäusern gedeihen".

Wichtig für sie war dass dieser Ort einen Brunnen mit Frischwasser, einen Teich oder ein Bach hat ..... Und es auch ein großes Gebäude und gemütliche Räumlichkeiten gibt, in dem Jung und Alt sich treffen und einen regen "Tauschhandel" miteinander, füreinander und untereinander, friedlich und fröhlich pflegen können. Dort werden verschiedene Kulturen miteinander vernetzt und kombiniert, so dass es für alle Anwesenden immer wieder neue Perspektiven gibt.

Es lassen sich drinnen und draußen altbewährte Traditionen und Handwerken beleben, Seminare anbieten, Feste feiern, Musikabende organisieren, und auch an die Suche nach Lösungen zum besseren Verständnis unserer Welt zusammenwirken, Probleme klären, Antworten auf Lebensfragen erhalten, durch gemeinsame Aktivitäten den trennenden Egoismus überwinden, Wasser und Vorräte saisonbedingt bekommen, bzw. in unseren bewegten Zeiten des Wandels auch einen komfortablen Ort der Erholung für Künstler, Handwerker, Maler und Schriftstellerin einer wunderschönen ländlichen Gegend genießen, wenn Ruhe Mangelware wird oder Inspiration gesucht wird.

Annick PUYGRENIER ist fest davon überzeugt, dass das Objekt an der Adresse Seefeld 230 in 2062 SEEFELD-KADOLZ im schönen Weinviertel in Niederösterreich all die Aspekte deckt, die für die Öffnung zu solchem neuen Bewusstsein erforderlich sind.

Die Innenräume bieten viel Raum für Ateliers, Vorträge, Meditationen, Begegnungen...

Sich begegnen und gemeinsam schaffen kann man ebenfalls draußen im Freien, sei es am Brunnen oder in drei großen Gewächshäusern sowie auf dem großen Gelände voller Obstbäume der ehemaligen Gärtnerei, das direkt am Seefelder Bach angrenzt

An diesem Ort möchte sie ihre Vision verwirklichen.

Ihr Projekt ist die Gründung einer Landschafts-, Kunst- und Kulturoase, abgekürzt LAKUKO.

"Fühlt euch also gleich angesprochen und eingeladen, Teil der Vision eines Lebensweges im Dienst anderer Menschen zu werden und den Weg zu gehen, der nach Seefeld-Kadolz zum LAKUKO hinführt."

das sind großteils ihre Worte, und ich bin sehr neugierig. Wir haben auch über die Gründung eines DorfUni Vereines gesprochen .... wer weiß was da alles werden kann. Annick wird gute Mitstreiter brauchen. Ich kann da nur einen Vernetzungsimpuls geben, ich muss mich gerade jetzt auf den Gegenpol im SüdOsten? konzentrieren. "

Franz Nahrada