*Selbstversorgung mit dem gewissen schlauen Etwas nicht nur in Marokko
**Berichterstatter: Jörg Beger 2008.
**Zeitspanne: 2006-2007
**Teilnehmer/Kontakt: H. Peter Friedl, Gerolf Wicher, Jaqueline Eddaoudi: "Die neue Arbeit ist wie Bambuus", in Frithjof Bergmann und Stella Friedland: Neue Arbeit kompakt. Vision einer (selbst)bestimmten Gesellschaft. Freiamt 2007, Seite 98-102.
**Werkstätten für Eigenarbeit und Eigenproduktion: N.N.
**Mentoren: Frithjof Bergmann
*Emanzipation des Menschengeschlechts, www.Laden und Zentrum für nachhaltige Eigenversorgung Graz (ZEG)
**Berichterstatter: Jörg Beger 2008.
**Zeitspanne: 2006-2007
**Teilnehmer/Kontakt: Gerolf Wichner, Jaqueline Eddaoudi. H. Peter Friedl: "Ein Konzept der neuen Solidarität", in Frithjof Bergmann und Stella Friedland: Neue Arbeit kompakt. Vision einer (selbst)bestimmten Gesellschaft. Freiamt 2007, Seite 119-122.
**Werkstätten für Eigenarbeit und Eigenproduktion: N.N.
**Mentoren: Frithjof Bergmann
Geschichte
* Berichterstatter: Jörg Beger
** 11.08.2006
**Teilnehmer: Franz Nahrada, Helmut Leitner
** Diskussion Zentrum für Neue Arbeit / Haus KB5 Kirchbach bei Graz
*Canada/Hoher Norden
**Zeitspanne: N.N.
**Berichterstatter: Jörg Beger, Frithjof Bergmann & Stella Friedland 2007, Seite 50, Frithjof Bergmann: 2004, Seite 171
***Baumaterialiengeschäft
***Teilnehmer: Angehörige der Gitskan- und Wettsentsen-Indianer
***"Die Stammesmitglieder hatten dem äußeren Anschein nach alles, was man zum Leben braucht: Essen, Kleidung, Unterkunft und Sozialarbeiter für jedes denkbare Problem wie Alkoholismus, Gewalt, Drogenmißbrauch, Alter und Tod. Es gab alles, nur keine Arbeit, keine sinnvolle Tätigkeit. Die Männer des Stammes verbrachten die Tage mit Warten auf den nächsten Scheck von der Fürsorge. Die Regierung bekämpfte mit einem Heer von Sozialarbeitern die Symptome dieses Umstands. Die Stammesmitglieder selbst sahen es als ihren größten Fehler an, jahrelang die Almosen der Regierung angenommen zu haben. Nach gemeinsamen Überlegungen kamen die Indianer auf eine Idee, die ihnen Hoffnung gab: Sie würden eine Firma für Baumaterialien aufbauen. Mit Hilfe eines Kredits begann die Firma zu arbeiten, wurde jedoch nie groß genug, um allen Stammesmitgliedern Arbeit zu geben. Die Erfahrung lautet: Es ist außerordentlich schwierig, für isoliert lebende Stämme Arbeit zu finden."
***Bio Block-Entwicklung
***Teilnehmer: Obdachlose Jugendliche
***"In einem langen Prozess, in dem etwa fünfzig Ideen diskutiert wurden, blieb eine übrig: auf den Dächern der Stadt Gemüse zu züchten. Es wurden sogenannte Bio-Blocks entwickelt, die die Jugendlichen dann selbst hergestellt haben und in denen Mais, Bohnen Brokkoli und Blumen wuchsen. Die begrünten Dächer wurden zu einem Markenzeichen der Neuen Arbeit."
**Berichterstatter: Sarah van Gelder, Frithjof Bergmann, Jörg Beger.
**Zeitspanne: 1994
**Associates
***Workshops on New Work for some years.
***Development of a study guide based on Frithjof's approach.
***Translating the concepts into comic book form.
**Geschichte
**Berichterstatter: Frithjof Bergmann, Jörg Beger.
**Zeitspanne: 1999
***"Wir verhandeln mit einer Großbank, und es könnte sein, daß ein Unternehmen wie Ford bald auch in Europa in großem Maße in New Work investiert, weil sie sonst eine Reihe von Betrieben wie in Spanien oder Belgien schließen müssen" (Frithjof Bergmann: "Es gibt eine Alternative zum entlassen: New Work". Ein Gespräch mit dem Philosophen und Ökonomen Frithjof Bergmann über die Zukunft der Arbeit. Ein Interview von Andreas Huber. In: Psychologie heute. 199, Heft 3, Seite 65-67, 69).
**Geschichte
**Berichterstatter: Frithjof Bergmann, Jörg Beger.
**Zeitspanne: 1999
***"Wir verhandeln mit einer Großbank, und es könnte sein, daß ein Unternehmen wie Ford bald auch in Europa in großem Maße in New Work investiert, weil sie sonst eine Reihe von Betrieben wie in Spanien oder Belgien schließen müssen" (Frithjof Bergmann: "Es gibt eine Alternative zum entlassen: New Work". Ein Gespräch mit dem Philosophen und Ökonomen Frithjof Bergmann über die Zukunft der Arbeit. Ein Interview von Andreas Huber. In: Psychologie heute. 199, Heft 3, Seite 65-67, 69).