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====März 2018 Mailwechsel mit den Wiener Grünen=
====März 2018: Mailwechsel mit den Wiener Grünen=

Ursprung und Basis dieses Projektes ist die Ausstellung in der ehemaligen Kuvertfabrik "Roja Mill" im Jahr 1993    
Sie feierte damals ihren 100.sten Geburtstag.
Dazu verfasste der Kulturwissenschaftler Dr.Wolfgang Slapansky auch das "Favoritner Museumsblatt" Nr.18: "LEBEN UND ARBEITEN IM TRIESTERVIERTEL"

Inhaltsverzeichnis dieser Seite
Ursprung und Basis dieses Projektes ist die Ausstellung in der ehemaligen Kuvertfabrik "Roja Mill" im Jahr 1993   
März 2018: Mailwechsel mit den Wiener Grünen   
26.2.2018 Nun planen wir weiter an der 11.Tafel   
30.1.2018: Angenehmes Gespräch mit "Wiener Wohnen"-Mitarbeiter beim Gasometer in Simmering   
29.1.2018 Sende vorbereitend unsere ErsuchenUmUnterstützung an Christian Schantl   
25.1.2018: Anruf vom Leiter der Kommunikations und Marketing-Abteilung von Wiener Wohnen   
24.1.2018: eMail an die Marketing-Abteilung von "Wiener Wohnen   
16.1.2018 Bezirksvorsteher Marcus Franz unterstützt Tafeln an drei Gemeindebauten   
12.1.2018 Erstes Treffen ohne Siegfried Schuller und nicht in der GB10   
Chronik2017   
Chronik2016   
Chronik2015   
Chronik2014   
Chronik2013   
Chronik2012   
Chronik2011   
Chronik2010   
Chronik2009   
Chronik2008   
8.9.2007 Beginn der Planung des "Kultur-Rundweges-Triesterviertel"   

März 2018: Mailwechsel mit den Wiener Grünen    

1.März: Aus einem eMail an Gemeinderat Christoph Chorherr:

Warum sind die Gebietsbetreuungen in Wien ohne merkbaren Protest der Wiener Grünen „umstrukturiert“ worden?

Von den Favoritner Grünen erhielt ich am 20.2. als Antwort: „Leider hatten wir nicht die geringste Chance bei der Neubestellung der Gebietsbetreuung mitzureden und mitzubestimmen schon gar nicht. Wir trauern ja alle dem bewährten, nunmehr abgelösten, Team nach. Niemand von uns versteht, warum der zukünftige Bürgermeister unbedingt eine Neuausschreibung wollte. Oswald Kuppelwieser“

Können Sie das verstehen?

Fritz Endl


Lieber Fritz Endl,

danke zunächst dass du uns, obwohl du zur SPÖ abgewandert bist, weiterhin über eure Aktivitäten zum Triesterviertel am Laufenden hältst.

Sicher können dir deine Kontakte in der SPÖ eine Erklärung dafür geben, warum der zuständige Stadtrat Ludwig eine derartige Änderung vorgenommen hat.

Was wir dazu beitragen können ist, dass nach einer mehrjährigen Vergabe und einer dreijährigen Verlängerung der bestehenden Gebietsbetreuung eine Neuausschreibung erfolgen musste, an der sich alle Institutionen natürlcih beteiligen konnten.

Die Ausschreibung waren sowohl auf Grund der bestehenden Vorschriften in Wien und in der EU erforderlich, der Wunsch nach einem Wechsel der handelnden Personen war daher nicht der Anlass. Für eine unsachliche Auswahl haben wir zumindest keine Anhaltspunkte.

Die Umstrukturierung selbst beruht auf einer Ausschreibung, bei der einerseits die Gebietsbetreuung nunmehr auch für die Bezirke 1, 13, 19, 22 und 23 geschaffen wurde, andererseits es zu Zusammenlegung von Bezirken bei der Betreuung kam. Der Wechsel bei den Anbietern ist natürlich eine Folge des Ergebnisses der Ausschreibung.

Für die Grünen war die Alternative der Ausschreibung so zuzustimmen, dass es weiterhin eine Gebietsbetreuung gibt, oder diese abzulehnen. Bei einer Ablehnung wäre die bestehende Gebietsbetreuung ersatzlos ausgelaufen. Wir haben uns dafür entschieden, nach einigen Änderungen, der Ausschreibung zuzustimmen.

Es bleibt aber natürlich weiterhin die Möglichkeit zur Zusammenarbeit mit der neuen Gebietsbetreuung und falls diese nicht wunschgemäß läuft, eine Beschwerde beim zuständigen Stadtrat einzubringen.

Gerne werden wir dort auch eure Anliegen unterstützen, bitte um konkrete Fehler oder Mängel die sich durch die Neuorganisation der Gebietsbetreuung ergeben haben. Auch damit wir Abhilfe in die nächste Ausschreibung hineinreklamieren können.

Mit freundlichen Grüßen:
Stefan Freytag
Klubdirektor Grüner Klub im Rathaus


Meine Antwort:

Vielen Dank für diese Informationen!

Daher werde ich nun verstärkt die Verantwortlichen in der SPÖ über die Auswirkungen dieser Umstrukturierung informieren, zumindest was unsere Zusammenarbeit im "Triesterviertel" betrifft.

Liebe Grüße

Fritz Endl

26.2.2018 Nun planen wir weiter an der 11.Tafel    

FritzEndl: Johanna Schamburek, meine Frau Helga und ich planen die 11.Tafel, dem Haus in der Inzersdorferstraße 115-117/Braunspergengasse, weiter. Es wurde 1914 von einem privaten Bauherrn (Baumeister Franz Rieß) erbaut, ist ein Vorläufer des kommunalen Wohnbaus und wurde mit einem Preis der Stadt Wien ausgezeichnet.

.............................. ...............

30.1.2018: Angenehmes Gespräch mit "Wiener Wohnen"-Mitarbeiter beim Gasometer in Simmering    

.................. ......

...........................Helga Endl, Johanna Schamburek, Eva Fischer und Christian Schantl...................................(Foto: Fritz Endl)

FritzEndl: Im Büro vom Leiter der Kommunikations- und Marketing-Abteilung von "Wiener Wohnen" konnten wir von Herrn Christian Schantl ehrliche Antworten auf unsere drei Fragen bzgl. Unterstützung erhalten.

1.) Finanzierung von Tafeln an Gemeindebauten im "Triesterviertel": Herr Schantl wird uns informieren, an welchen Gemeindebauten weitere eigene Infotafeln von "Wiener Wohnen" geplant sind. Erst dann werden wir die möglichen konkreten Umsetzungsschritte absprechen könnnen. Das wird aber voraussichtlich noch längere Zeit dauern.
2.) Über eine weitere offizielle Mitarbeit von Ing.Siegfried Schuller bei unserem Projekt kann nur der künftige Bürgermeister Dr.Michael Ludwig entscheiden.
3.) Herr Schantl wird sich in nächster Zeit bzgl. eines geeigneten Raums für die Ordination umsehen und uns informieren.

29.1.2018 Sende vorbereitend unsere ErsuchenUmUnterstützung an Christian Schantl    

25.1.2018: Anruf vom Leiter der Kommunikations und Marketing-Abteilung von Wiener Wohnen    

Christian Schantl ("Leiter Stab Kommunikation & Marketing") ruft mich an und lädt zu einem Gespräch über unser "Orte erzählen"-Projekt ein: Wir vereinbaren den 30.1.

24.1.2018: eMail an die Marketing-Abteilung von "Wiener Wohnen    

Sehr geehrte Frau Mag.Billeth,

Arno Rabl vom „wohnpartner-Team 10” hat mir schon im September 2017 den Rat gegeben, mich in folgender Angelegenheit an Sie zu wenden. In der Zwischenzeit hat sich unsere Planungsgruppe auch um die Unterstützung des neuen Bezirksvorstehers Marcus Franz bemüht und sie am 16.1. im Rahmen eines Gesprächs in seinem Büro bekommen.

Gemeinsam mit dem Bezirksmuseum und der Gebietsbetreuung (als Beratung) arbeitet der private Verein „triesterviertel.at“ (=Rechtsträger) seit 2008 am Projekt „Orte erzählen“. An zehn verschiedenen bemerkenswerten Gebäuden des „Triesterviertels“ haben wir inzwischen Informationstafeln anbringen lassen, die über die Geschichte dieser Gebäude Auskunft geben. Dazu gibt es auch eine vom Bezirk finanzierte Broschüre und einen Audioguide von der Gebietsbetreuung in Zusammenarbeit mit Dr.Wolfgang Slapansky (Kürzlich verstorbener ORF-Redakteur)

Nun würden wir gerne auch an den Wohnanlagen der Gemeinde Wien solche Tafeln anbringen, da sie als bekannte Bauten des „Roten Wien“ sichtbare Zeugen der historischen und bis heute international gewürdigten Wohnbauleistungen der Stadt Wien darstellen. Dazu wären der „Quarinhof“, der „Viktor-Adler-Hof“ und „Georg-Washington-Hof“ bestens geeignet.

Nähere Informationen zum Projekt „Orte erzählen“ gibt es auf der Webseite www.triesterviertel.at“ Direkter Link: http://www.dorfwiki.org/wiki.cgi?Triesterviertel/GesprächsThemen/KULTUR/GrätzlRundwegTriesterviertel

Unsere Fragen: Sehen Sie eine Möglichkeit, dass wir auch an den genannten Gebäuden solche Tafeln anbringen können?
Wenn JA: An wen müssten wir uns wenden, um Näheres besprechen zu können?

Mit freundlichen Grüßen

Fritz Endl
Zur Spinnerin 2/30
1100 Wien
0650/4814860

16.1.2018 Bezirksvorsteher Marcus Franz unterstützt Tafeln an drei Gemeindebauten    

FritzEndl: Beim Treffen mit BV Franz sagte uns u.a. auch Unterstützung zu, "Orte erzählen"-Tafeln an den drei bekanntesten Wohnanlagen des "Roten Wien" im "Triesterviertel" anzubringen: "Quarinhof", "Viktor-Adler-Hof" und "George-Washington-Hof".

12.1.2018 Erstes Treffen ohne Siegfried Schuller und nicht in der GB10    

FritzEndl: Nach dem Tod von Wolfgang Slapansky und dem Ausscheiden von Siegfried Schuller als GB10-Mitarbeiter fand heute das erste Treffen unserer verkleinerten Planungsgruppe im Jahr 2018 in "Gabi´s Schmankerln" in der "Quarinpassage" statt.
Wir bereiteten das Treffen bei Bezirksvorsteher Marcus Franz am 16.1. vor und sammelten Ideen für kommende Aktivitäten. Sie werden sich vom Tafelprojekt "Orte erzählen" auf andere Bereiche verlagern. Vieles wird auch davon abhängen, wo und wie uns der neue Bezirksvorsteher bzw. die Stadtverwaltung unterstützen möchten bzw. können.

.......................... ........

Walter Sturm, Eva Fischer (Bezirksmuseum), Johanna Schamburek, Jürgen Greiner (BewohnerIn), Helga und Fritz Endl (Verein "triesterviertel.at", Foto) machen jedenfalls weiter.

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8.9.2007 Beginn der Planung des "Kultur-Rundweges-Triesterviertel"    
Seit März 2010: "Unser Triesterviertel-Orte erzählen"

FritzEndl: In Anlehnung an die "Favoritner Museumblätter Nr.18" von Dr.Wolfgang Slapansky "LEBEN UND ARBEITEN IM TRIESTERVIERTEL" bemühen wir uns um eine Finanzierung von Informationstafeln an bemerkenswerten Gebäuden.