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* Christian Uhle: "Wozu das alles? Eine philosophische Reise zum Sinn des Lebens (2022)
* Christian Uhle: "Wozu das alles? Eine philosophische Reise zum Sinn des Lebens" (2022)

Stand: Juli 2022 - im Alter von 80 Jahren

Inhaltsverzeichnis dieser Seite
Geboren am 17.7.1942 in Wien als viertes Kind deutschnationaler Eltern.   
Eine Frau, die mich seit 1982 besonders prägt, ist die sozialdemokratische Politikerin und KZ-Überlebende Rosa Jochmann (1901-1994)   
Seit 2009 mein monatlicher Blog auf "Wordpress": "Gedanken eines besorgten Großvaters"   
Gedanken, die mir noch immer wichtig sind   
Bücher, die ich in letzter Zeit (Stand: 11.7.2022) mit großem Interesse lese bzw. gelesen habe   
Die für mich wichtigsten Medien (Stand: 25.2.2022   
Interview für die "Schülerzeitung JETZT!"   

Geboren am 17.7.1942 in Wien als viertes Kind deutschnationaler Eltern.    

Vater (1896-1976), Hauptschullehrer, nach einer Kriegsverletzung im 1.Weltkrieg in Frühpension.
Mutter (1901-1984), Lehre zur Schneiderin, später Hausfrau.

  • Von 1942-1945 In einer Mietwohnung am Fuß der Perchtoldsdorfer Heide
  • Von 1945 – 1968 wohnte ich im 15.Bezirk (zwischen Schönbrunn und dem Wasserspeicher beim Meiselmarkt) in der Wohnung der Großeltern väterlicherseits neben dem "Wieningerplatz". (Die vor ihrer Heirat 1896 in den Nachbarhäusern Triesterstraße 42 bzw. 44 - jetzt "OBI-Sochor" - gewohnt hatten)
  • 1968 Abschluss der Pädagogischen Akademie d.B., Hochzeit mit meiner PÄDAK-Kollegin Helga und Umzug nach Favoriten.
  • 1969 Geburt unseres ersten Sohnes Walter, 1971 Geburt und 1985 Tod des zweiten Sohnes Gerhard als Folge eines Schiunfalls in Tirol.
  • 1980 letzter Umzug in ein vom Abbruch bedrohtes Zinshaus zu damals noch günstigen Mietkosten ("Friedenskronen" und unbefristet) im sogenannten "Triesterviertel". Es wurde 1996 vom "Österreichischen Siedlungswerk" erworben und sockelsaniert.
  • Das positive Potenzial des Stadtteils nördlich vom Wasserturm am Wienerberg entlang der Triesterstraße mit ca 10 000 Bewohner*innen wird leider von der Wiener Stadtregierung zu wenig gefördert. Hier engagiere ich mich - unterstützt von meiner Frau Helga - ehrenamtlich auf Basis des kleinen Vereins "triesterviertel.at" als „Grätzlchronist und -aktivist“. (2022: Leider empfinden maßgebende SPÖ-Strateg*innen Favoritens unsere Aktivitäten noch immer eher als störend statt als willkommene Bereicherung.)
  • 1991 "Frühpensionierung"
  • 2005 und 2007 Geburt der Enkel.
Eine Frau, die mich seit 1982 besonders prägt, ist die sozialdemokratische Politikerin und KZ-Überlebende Rosa Jochmann (1901-1994)    

Sie ist zwar im selben Jahr wie meine Mutter geboren, hat aber in den 20-er und 30-er Jahren den Faschismus in Österreich politisch bekämpft und ihn nicht wie vor allem mein Vater bis 1945 aktiv unterstützt.

1982 saß ich ihr bei einer Lehrer*innenrunde gegenüber, neben mir unserer 12-jähriger ältere Sohn. Ihm schrieb sie etwas später einen für sie typischen Brief, der eine zehn Jahre andauernde Korrespondenz zwischen ihr und mir einleitete und mit den Worten schloss: "Es grüßt Dich innigst Deine Rosa Jochmann, genannt Rosa von allen Freunden. Du bist nun auch mein Freund!"

Am 29.6.1992 schrieb sie mir unter anderem: "Mein Einverständnis dafür, daß Du dem "Grätzl-Punkt" meinen Namen gibst, hast Du."
Noch im selben Jahr gründete ich den Verein "Grätzl-Punkt Rosa Jochmann und Dank einer "Starthilfe" durch die Gemeinde Wien konnte ich im März 1996 ein Gassenlokal im "Triesterviertel" des 10.Bezirks (Knöllg.29) eröffnet werden. Die "Kontakt- und Informationsstelle Grätzl-Punkt Rosa Jochmann" unterstützt Selbsthilfegruppen, Nachbarschaftshilfe und Bürger*inneninitiativen.

(Im Buch von F.R.Reiter "Wer war Rosa Jochmann?" wurden diese Briefe 1997 veröffentlicht.)

Seit 2009 mein monatlicher Blog auf "Wordpress": "Gedanken eines besorgten Großvaters"    

Gedanken, die mir noch immer wichtig sind    

  • Ziel ist ein GutesMenschlichesLeben FÜR ALLE im Einklang mit der Natur.( Martha C.Nussbaum)
  • "Global denken, lokal handeln". ( Rio-Deklaration 1992)
  • "Ich bin o.k. Du bist o.k.- Zusammen sind wir fantastisch" (nach Eric Berne) & "Zusammen wachsen."
  • „Einer ist keiner, zwei sind mehr als einer. Sind wir aber erst zu dritt, machen alle andern mit.“ (Grips Theater, - 1971)
  • "Niemals vergessen!", "Wehret den Anfängen!" und „Menschen, die miteinander lachen, schießen nicht aufeinander.“ (Leitsprüche von Rosa Jochmann)
  • "Nicht unserer Vorväter (und Vormütter, FE) wollen wir trachten, uns würdig zu zeigen – nein, unserer Enkel." ( Bertha von Suttner)
  • "Ich wünsche mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen unterscheiden." (nach Ch.F. Oetinger)
  • "Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen, die sich über die Dinge ziehn. Ich werde den letzten vielleicht nicht vollbringen, aber versuchen will ich ihn." (Rainer Maria Rilke)
Bücher, die ich in letzter Zeit (Stand: 11.7.2022) mit großem Interesse lese bzw. gelesen habe    

Die für mich wichtigsten Medien (Stand: 25.2.2022    

ORF-"Ö1", "Der Standard",der "Falter" und "Augustin"-Erste österreichische Boulevardzeitung"

Interview für die "Schülerzeitung JETZT!"    

FritzEndl 21.12.2021: Der Schulsprecher des "Phönix Realgymnasiums" Knöllg.20-24 interviewte mich fast eine Stunde lang für die "Schülerzeitung JETZT!" über mein Engagement im "Triesterviertel". Ich habe es aufgenommen und veröffentlichte diese gekürzte Fassung meiner Antworten auch im "Tagebuch".