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Ziele    

Inhaltsverzeichnis dieser Seite
Ziele   
14.1.2017 Ersuche Prof.Ruth Wodak um ihre Meinung zum "Gablitz-Modell + Antwort   
29.12.2016 Antwort der Bezirksvorstehung auf nochmalige Frage   
22.11.2016 Der Vorsitzende der SPÖ-"Sektion ohne Namen" unterstützt meine Bemühungen   
23.5.2016 Mailaustausch mit der Chefredakteurin von "Der Standard"   
Chronik2015   
Chronik2014   
Chronik2013   
Chronik2012   
Chronik2011   
Chronik2010   
Chronik2009   
Diskussion - Infos   
25.2.2015 Zur Präsentation des Masterplans "Partizipative Stadtentwicklung"   
19.3.2015 Erfreuliche Antwort von der MA21   
19.12.2013 Neue Instrumente für Partizipation sind gefragt   

14.1.2017 Ersuche Prof.Ruth Wodak um ihre Meinung zum "Gablitz-Modell + Antwort    

Siehe MailAnRuthWodak

29.12.2016 Antwort der Bezirksvorstehung auf nochmalige Frage    

Siehe "Bezirkspolitiker" am 20.12.2016

22.11.2016 Der Vorsitzende der SPÖ-"Sektion ohne Namen" unterstützt meine Bemühungen    

FritzEndl: Ersuche die "Fokusgruppe" zum Thema "Partizipation" der SPÖ-"Sektion ohne Namen" um Unterstützung bei meinen Bemühungen um eine Erprobung des "Gablitz-Modells" in Wien. Der Vorsitzende der SoN? Oliver Stauber ist von Beruf Rechtsanwalt. Er sieht eine ChanceZurVerwirklichung des Beteiligungsmodells, ohne die Wiener Stadtverfassung ändern zu müssen.

23.5.2016 Mailaustausch mit der Chefredakteurin von "Der Standard"    

(Näheres)

Chronik2015    

Chronik2014    

Chronik2013    

Chronik2012    

Chronik2011    

Chronik2010    

Chronik2009    

Diskussion - Infos    

25.2.2015 Zur Präsentation des Masterplans "Partizipative Stadtentwicklung"    

Herta Wessely auf "Facebook":

Gestern wurde in der Urania der Masterplan "partizipative Stadtentwicklung" präsentiert. Wer sich nicht zu viel davon erwartet hatte, wurde nicht enttäuscht. Der Masterplan ist ein Mogelpackung. Von Mitentscheiden keine Rede.
Das Ganze ist zudem noch nicht fertig, einen Zeitplan, bis wann man an eine Umsetzung denkt, gibt es nicht.
"Frühzeitig informiert werden, mitreden (die Gegenseite will sich zum "Zuhören" verpflichten ), dazu gibt es nun Rückmeldung. Eine Verbindlichkeit gibt es nicht. Das ist es, was die VizeBM? allen Ernstes anbietet. Den entlarvenden Versprecher lieferte DI Walter Krauss: ......"und dann entscheiden wir, wie wir beteiligen" (!)
Nichts hat sich geändert.
Nach wie vor ist BürgerInnenbeteiligung nur ein Schlagwort, von einer echten Beteiligung sind wir Lichtjahre entfernt.


19.3.2015 Erfreuliche Antwort von der MA21    

FritzEndl: Die Idee des "Gablitz-Modells" wird aber zumindest als "sehr interessant" bezeichnet. (Siehe)

19.12.2013 Neue Instrumente für Partizipation sind gefragt    

"Wie kann gleicher und allgemeiner Zugang zu gesellschaftlicher Mitbestimmung gewährleistet werden? Wie können wirtschaftlich schwächere Gruppen und zeitlich eingeschränktere Gruppen ihre Interessen einbringen?"

"Es wird nicht darum gehen, Partizipation zu beschränken, sondern über neue Instrumente nachzudenken."

FritzEndl: Genau in diese Richtung weist das "Gablitz-Modell". Warum interessieren sich dafür nicht einmal die "Grünen", die sich angeblich sosehr für BürgerInnenbeteiligung einsetzen? (Näheres dazu)