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Inhaltsverzeichnis dieser Seite
Modellbeschreibung   
.................................................................."Nachbarinnen schaffen NACHBARSCHAFTEN schaffen Nachbarinnen"   
Die Einladung zur Kindergruppe   
Initiativen gemeinsam mit der Kindergruppe   
21.1.2013: Anfragen zum RodelverbotFortunapark   
31.7.2012: Gemeinsames Schreiben zum Thema HundehalterinnenAmWienerberg   
11.11.2011: Unterschriftenaktion für eine AmpelanlageKreuzungDavidgasseGußriegelstraße   
Chronik   
17.2.2015 Viel Wiedersehensfreude mit den Kindern   
2.12.2014 Wieder Besuch in der Kindergruppe"   
1.11.2014 eMail an die "Kerngruppe" zu "Dschihad im Kinderzimmer"   
18.2.2014 Besuche nach längerer Zeit wieder einmal die Gruppe   
3.12.2013 Wieder kommt der Nikolo in unsere Kindergruppe   
4.6.2013 Fabio´s 2.Geburtstag - 21 Kinder in unserer Gruppe, so viel wie noch nie   
17.5.2013 Zusage von DI Petra Jens für 27.6.2013 zum 2. "Marktplatzgespräch"   
10.5.2013 Vorgefertigter Text von StRn Ulli Sima - Keine Teilnahme am "Marktplatzgespräch"   
23.4.2013 Doppel-Geburtstagsfeier in unserer Gruppe   
11.4.2013 Die AntwortVomStadtgartenamt und meine Antwort darauf   
7.4.2013 Einladung auch an das Büro von Bgm. Michael Häupl   
6.4.2013 Einladung an die MA42 zu einem "Marktplatz-Gespräch": "Sind Kinder und Hunde gleichwertig?"   
2.4.2013 Unsere Gruppe wurde größer   
21.1.2013 Warum ist Rodeln im Fortunapark verboten?   
Archiv2012   
Archiv2011   
Archiv2010   
Verwandte Themen, Links   
Diskussion   
Die "Kindergruppe" im "Terrassenhaus" ist schon zu einer Initiative der Mütter geworden.   
Esping-Andersen: "Gute Sozialpolitik fängt bei Babys an"   

Modellbeschreibung    

FritzEndl 2010: Im Favoritner „Triesterviertel“ gibt es seit ca zwei Jahren die architektonisch interessante Terrassenhaus-Wohnanlage von „Heimbau-Eisenhof“ mit 250 Haushalten.
Nun wird versucht, durch die Einladung der BewohnerInnen und der Eltern des Kindergarten Buchengasse, an den Dienstag-Nachmittagen „mit Kindern oder Enkerln zum Spielen und Plaudern“ in den „Kinderspielraum“ zu kommen.
siehe auch "Zentrum Terrassenhaus"

Ziele:
Unterstützung vor allem von Familien mit Kleinkindern der Wohnanlage Buchengasse und des Kindergartens,
aber auch deren Freund_innen und Nachbar_innen.
  • Fördern der nachbarschaftlichen Kontakte
  • Konkrete Aktivitäten/Initiativen setzen (zB. "Wandern mit andern")
  • Informationen über die in der Nähe befindlichen Gesundheitseinrichtungen, Dienstleistungen, Spielplätze, Einkaufsmöglichkeiten u.a. weitergeben.

  • Das Projekt beruht auf der Hoffnung, dass besonders kleine Kinder noch keine Kontaktprobleme haben. Durch die Unterstützung des "Kindergartens Buchengasse" werden auch Familien der angrenzenden Häuser in das Nachbarschaftsprojekt einbezogen, dessen Motto zugleich das Ziel ist:
.................................................................."Nachbarinnen schaffen NACHBARSCHAFTEN schaffen Nachbarinnen"    

...............................
.................................................Eine schöne Anerkennung meiner Bemühungen vom 3.5.2011 durch die Gruppe

Die Einladung zur Kindergruppe    

.........................

Initiativen gemeinsam mit der Kindergruppe    

21.1.2013: Anfragen zum RodelverbotFortunapark    

31.7.2012: Gemeinsames Schreiben zum Thema HundehalterinnenAmWienerberg    

11.11.2011: Unterschriftenaktion für eine AmpelanlageKreuzungDavidgasseGußriegelstraße    

Chronik    

17.2.2015 Viel Wiedersehensfreude mit den Kindern    

FritzEndl: Viele fröhliche Kinder konnte ich bei meinem heutigen Besuch wieder erleben. Mit Alexander wurde sein 6.Geburtstag gebührend gefeiert und das meist verkleidet, wie es sich am Faschingdienstag auch gehört.

2.12.2014 Wieder Besuch in der Kindergruppe"    

FritzEndl: Eine Stunde besuchte ich heute wieder die Kindergruppe im "Kinderspielraum" vom "Terrassenhaus". Für Matteo ist er schon zu klein. Nächstes Jahr kommt er mit Alexander in die Schule. Ich genieße die fröhlichen Kinder. Nächste Woche wird der "Nikolo" kommen und sie werden wieder bei alten Menschen singen.

1.11.2014 eMail an die "Kerngruppe" zu "Dschihad im Kinderzimmer"    

Liebe Mamis,

„Dschihad im Kinderzimmer“ titelt heute der „Kurier“ eine Story.

Es überrascht euch sicher nicht, wenn auch ich mir Gedanken darüber mache, weshalb sich Jugendliche – speziell in Österreich oder Wien und in Bezirken wie Floridsdorf oder Favoriten – relativ leicht „fangen“ lassen. Einer der vielen Erklärungsversuche ist die zunehmende Isolation in der Stadt, der Verlust der Gemeinschaft. (Das „Triesterviertel“ ist leider auch – noch - ein „frucht(furcht)barer Boden“ dafür.)

Daher bemühe ich mich derzeit, Unterstützung für das Projekt „Sonntags-Spiele am Hofer-Parkplatz“ zu gewinnen.
Vielleicht schaffen wir hier doch so etwas wie ein Gemeinschaftsgefühl im „Triesterviertel“ aufzubauen, ohne dass eine andere Interessensgruppe Einfluss hat. (Über eine „Kerngruppe“, so wie das ja auch bei euch der Fall war bzw. ist)

Ich versuche zwar derzeit einen Kontakt mit ATIB,( Näheres) aber auch deren Unterstützung wäre nur unter der Bedingung sinnvoll, wenn wichtige Entscheidungen NUR von den Anrainern/Anrainerinnen – in Kooperation mit "Hofer" - getroffen werden.

Was meint ihr dazu?

Liebe Grüße

Fritz :-)

18.2.2014 Besuche nach längerer Zeit wieder einmal die Gruppe    

FritzEndl: Nach dem Jahreswechsel hatte ich an die Mütter der Kindergruppe unter anderem geschrieben:
"Ich ersuche euch um Verständnis dafür, dass ich künftig nur mehr ab und zu auf Besuch in eure Gruppe kommen werde.....Es hat uns allen glaube ich ganz gut getan, dass wir diese Gruppe gemeinsam aufbauen konnten.
Wenn es wieder Themen in Richtung „öffentlicher Raum“ geben sollte und ich als „Triesterviertler Grätzlaktivist“ etwas Sinnvolles beitragen kann, dann lasst es mich bitte wissen."

Heute gab es ein freudiges Wiedersehen mit fast allen Kindern und deren Müttern (+einem Vater). Die Gruppe hat sich gefestigt. Derzeit gibt es aber keine Anliegen, die den öffentlichen Raum in der Wohnumgebung betreffen.

3.12.2013 Wieder kommt der Nikolo in unsere Kindergruppe    

.... ........ ........

........FritzEndl: Mit Gitarre und Mandoline begrüßten wir auch in diesem Jahr wieder den Nikolo......... Drei Generationen freuten sich gemeinsam in unterschiedlicher Weise.

4.6.2013 Fabio´s 2.Geburtstag - 21 Kinder in unserer Gruppe, so viel wie noch nie    

Heute wurde der 2.Geburtstag von Fabio gefeiert und es kamen insgesamt 21 Kinder in unsere Kindergruppe. Zwischen krabbelnden Babys und vierjährigen "Großen" gab es in den ca drei Nachmittagsstunden ein fröhliches Miteinander. Die Mütter (zwei Väter kamen nach der Arbeit auch dazu) freuten sich sichtlich mit ihren Liebsten.

.......... .............

................Fabio (links) betrachtet die Vorbereitungen................................Die Kinderrunde genießt die Geburtstagstorte

17.5.2013 Zusage von DI Petra Jens für 27.6.2013 zum 2. "Marktplatzgespräch"    

Näheres dazu

10.5.2013 Vorgefertigter Text von StRn Ulli Sima - Keine Teilnahme am "Marktplatzgespräch"    

FritzEndl: Nachdem meine Anfrage an das Büro von Bgm.Häupl an Stadträtin Ulli Sima weitergeleitet worden war (Begründung: "Überlastung"), kam heute von dort nach mehrmaligem Ersuchen ein allgemeiner Text zum Thema: "Gemeinsam für das Miteinander von Mensch und Hund in der Großstadt".
Am Telefon meinte Andrea Paukovits, die Stellvertreterin des Geschäftsgruppenkoordinators: "Wenn Konflikte auftreten, sind Polizei oder Sozialarbeit zuständig."
Dazu gibt es aber zuwenig Personal.

Wesentlich größere Nähe zur Praxis zeigt die Antwort eines Mitarbeiters der MA 49 (Forstamt) vom 6.12.2012. Er ist für den Wienerberg zuständig.

Daher ist nun ein zweites "Marktplatzgespräch" in Planung: Thema "Was tun gegen aggressive Hunde - Halter_innen?"

Denn: Nur mit Gesprächen und Ermahnungen lassen sich einige wenige zur Aggression neigenden Hundehalter_innen offenbar nicht überzeugen. Sie machen nicht nur Kindern Angst, sie halten zunehmend viele Menschen davon ab, das wunderschöne Gelände des Wienerberges für Freizeitaktivitäten zu benützen.

23.4.2013 Doppel-Geburtstagsfeier in unserer Gruppe    

FritzEndl: Heute wurde der 2.Geburtstag von Madeleine und Vinzent gebührend gefeiert.

.....Liebe Geburtstagskinder und süße Kunstwerke...........................Bunte Seifenblasen sind hier willkommen.................................."Bitte lächeln!"

11.4.2013 Die AntwortVomStadtgartenamt und meine Antwort darauf    

12.4.2013

Sehr geehrter Herr Ing.Weisgram,

danke für Ihre Antwort und die angefügten Links zu den entsprechenden gesetzlichen Bestimmungen.
(Ich habe sie bereits auf der Webseite www.triesterviertel.at veröffentlicht.)
Auch wenn ich bedaure, dass kein/e MitarbeiterIn der MA42 am geplanten „Marktplatz-Gespräch“: "Sind Kinder und Hunde gleichwertig?" teilnehmen wird, kann ich die angeführten Begründungen durchaus nachvollziehen.
Die sicher sehr schwierige - aber höchst notwendige - „Wertediskussion“ zu diesem Thema fällt offenbar nicht in Ihren Zuständigkeitsbereich.
Daher habe ich an das Büro von Herrn Bgm.Häupl ebenfalls eine Einladung zu diesem Thema gemailt. Dessen Antwort steht noch aus.

Mit freundlichen Grüßen

Fritz Endl :-)

7.4.2013 Einladung auch an das Büro von Bgm. Michael Häupl    

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

die Zuständigkeiten zur Frage "Sind Kinder und Hunde gleichwertig?" sind ressortübergreifend.
Für das geplante "Marktplatz-Gespräch" zu diesem Thema (Näheres im Anschluss) wäre es vermutlich am zweckmäßigsten, wenn von Seiten der Stadtverwaltung auch jemand teilnehmen könnte, der/die ressortübergreifend Auskunft geben könnte.

Wäre das möglich?

Mit freundlichen Grüßen

Fritz Endl

6.4.2013 Einladung an die MA42 zu einem "Marktplatz-Gespräch": "Sind Kinder und Hunde gleichwertig?"    

FritzEndl: Richte eine AnfrageAnDasStadtgartenamt (MA42), ob ein/e Mitarbeiter_in an einem "Marktplatz-Gespräch" zum Thema "Sind Kinder und Hunde gleichwertig?" teilnehmen könnte.

2.4.2013 Unsere Gruppe wurde größer    

FritzEndl: HERZLICH WILLKOMMEN!
Einige "neue Gesichter" gibt es in unserer Kinder- und Müttergruppe, die dadurch insgesamt größer geworden ist.
Fast alle passen altersmäßig (zwischen Jahrgang 2009 und 2011) sehr gut zu den "alten" Kindern.
Die meistern Kinder (und Mütter) kennen einander vom Kindergarten und die Stimmung ist dadurch weiterhin sehr angenehm.

21.1.2013 Warum ist Rodeln im Fortunapark verboten?    

FritzEndl: Im tiefverschneiten Wien ist auch die Kindergruppe rodeln und zwar im nahegelegenen Fortunapark. Erstmals bemerken wir beim Eingang das Schild "Rodeln verboten".
Wir können uns nicht erklären, weshalb uns die Stadtverwaltung dieses Vergnügen verbietet und senden deshalb eine Anfrage an die zuständige MA42.

.. .. .

Archiv2012    

Archiv2011    

Archiv2010    

Verwandte Themen, Links    

Diskussion    

Die "Kindergruppe" im "Terrassenhaus" ist schon zu einer Initiative der Mütter geworden.    

FritzEndl: 6.2.2011 Rascher als erhofft haben die "tragenden" Mütter diese Initiative zu "ihrer Kindergruppe" gemacht. Ich freue mich darauf, künftig "nur mehr" in der "Opa-Rolle" teilzunehmen und mich ansonsten auf die Unterstützung und den Kontakt zur Nachbarschaft zu beschränken, wenn dies gewünscht wird.

Esping-Andersen: "Gute Sozialpolitik fängt bei Babys an"    

FritzEndl: 29.10.2010. In der Printausgabe von "Der Standard" wurde am 10.3.2007 ein Gespräch von Robert Misik mit dem dänischen Soziologen GöstaEspingAndersen veröffentlicht. Es liefert gute Argumente für unser Projekt im Terrassenhaus Buchengasse.