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Inhaltsverzeichnis dieser Seite
Vorgeschichte   
Chronik seit Dezember2021   
3.4.2022 Antwort von NEOS-Klubobfrau Christine Hahn   
2.4.2022 e-Mail an die Klubsprecher*innen von SPÖ. ÖVP und NEOS   
21.3.2022 Anruf vom Klubsprecher der Favoritner "Grünen" Viktor Schwabl   
16.3.2022 Telefonat mit dem ersten Obmann des "Phönix-Vereins" Akin Kurt in Berlin   
9.3.2022 2.e-Mail an die Klubsprecher*innen von SPÖ, ÖVP, FPÖ und Grüne   
8.3.2022 Bedanke mich bei Dr.Sickinger   
7.3.2022 Erfreulich rasche Antwort von Dr.Sickinger   
6.3.2022 Sende diese e-Mail auch an die Klubsprecher*innen von SPÖ, ÖVP, FPÖ und Grüne   
2.3.2022 Maile an Dr.Hubert Sickinger, Autor von "Bezirkspolitik in Wien"   
1.3.2022 2.Telefongespräch mit den Klubsprecher der FPÖ-Favoriten Christian Schuch   
21.2.2022 Erste erfreuliche Antwort von BEWOG und meine e-Mail zurück   
18.2.2022 Antwort von BEWOG und meine weitere Frage   
17.2.2022 Frage bei BEWOG nach den weiteren Plänen mit dem "Lucina"-Gebäude   
27.1.2022 Gespräch in der Bezirksvorstehung mit zwei Kommissionsvorsitzenden   
17.1.2022 Erfahre vom Verkauf des "Lucina"-Gebäudes   
21.12.2021 Ersuche den Vorsitzenden der "Kulturkommission" um ein Gespräch   
16.12.2021 Meine Frau Helga und ich erfahren zufällig Neuigkeiten zur "Phönix-Volksschule"-Gudrunstr.11   

Vorgeschichte    

Im Frühjahr 2005 wurde vom ehemaligen "Lucina"- Gebäude in der Knöllg.20-24 (später Krankenpflegeschule des FJ-Spitals) bekannt, dass es zur Finanzierung der neuen Krankenpflegeschule im FJ-Spital von der Gemeinde Wien verkauft worden war.
Die offene Frage nach dem künftigen Verwendungszweck des - für das "Triesterviertel" bedeutsamen - Gebäudes war Anlass für die Plattform "MACH MIT! im Triesterviertel". In der „Lucina“ sind seit dessen Eröffnung 1901 viele Wienerinnen und Wiener geboren worden. (siehe Wöchnerinnenheim-Lucina)

  • Am 6.4.2005 fand ein erstes Treffen der Plattform mit interessierten BewohnerInnen statt.
  • Im Juni wurden über 700 Unterschriften gesammelt gegen einen Abriss der "Lucina". (siehe Unterschriftenaktion)
  • Im April 2006 wurde das Gebäude vom „Phönix - Institut für Kultur, Bildung und Sport“ erworben.
  • Seit 2007 wird hier das "Phönix-Realgymnasium" (mit Öffentlichkeitsrecht) zu betrieben. Besonders mit dem Schulleiter bestand ein guter Kontakt im Bemühen um eine mögliche Öffnung der Schule ins "Triesterviertel", zuletzt auch im Rahmen des "Bildungsgrätzl-Triesterviertel. Derzeit sucht der Schulbetreiber "Phönix-Institut" einen neuen Standort für die expandierende Schule und hat deshalb leider das "Lucina"-Gebäude verkaufen müssen. Daher wird ein Mieter für die Zeit nach dem „Phönix-RG“ gesucht. (Abgerissen kann es angeblich nicht werden und haben die Eigentümer auch nicht vor.)
  • 21.10.2017 Gemeinsame 10-Jahresfeier des "Phönix-Realgymnasiums"
Chronik seit Dezember2021    

3.4.2022 Antwort von NEOS-Klubobfrau Christine Hahn    

Lieber fritz endl,

danke für die infos, ich sehe derzeit noch nicht den richtigen zeitpunkt hier entscheidungen zu treffen. Wie erwähnt, wird es erst in einigen jahren dazu kommen. Mir fehlen dazu ein paar eckdaten um zu etwas zuzustimmen.

Ich will aber mein mail nicht als ablehnung von überlegungen zu der nachnutzung in aussendungen, bzw. protokollen gelesen finden.

Schönen Sonntag,

lg christine

Christine Hahn, Klubobfrau, Moderatorin Themennetzwerk Bildung

NEOS Wien Favoriten

2.4.2022 e-Mail an die Klubsprecher*innen von SPÖ. ÖVP und NEOS    

Sehr geehrte Klubsprecher*innen,

die ursprüngliche Frage nach einer gemeinsamen Anmietung des "Lucina"-Gebäudes hat sich nach weiteren Informationen geändert.

Inzwischen geht es um Folgendes:

Stimmt die Stadt Wien mehrheitlich (wenn möglich einstimmig) der Ausarbeitung eines Konzeptes für eine mögliche Weiternutzung des "Lucinagebäudes" zu, wenn das "Phönix-Realgymnasium" - vermutlich erst in einigen Jahren - einen neuen Standort für sich und die Phönix-Volksschule (derzeit: Gudrunstr.11) finden konnte.

Dazu die "Chronik"

Von den Klubsprechern Christian Schuch (FPÖ) und Viktor Schwabl (Grüne) kam inzwischen telefonisch deren grundsätzliche Zustimmung für diesen gemeinsamen Vorschlag der Bezirksvertretung an den Wiener Gemeinderat.

Kann ich auch von Ihnen noch mit einer Stellungnahme rechnen?

Mit freundlichen Grüßen

Fritz Endl

21.3.2022 Anruf vom Klubsprecher der Favoritner "Grünen" Viktor Schwabl    

FritzEndl: Der Klubsprecher der Favoritner "Grünen" Viktor Schnabl kann sich die Unterstützung eines gemeinsamen Vorschlages der Bezirksvertretung an den Wiener Gemeinderat vorstellen, für die mögliche Nachnutzung des "Lucina"-Gebäudes ein gemeinwesenorientiertes Konzept (z.B. ein "Grätzlzentrum Innerfavoriten") zu erstellen. Er meint, dass dies auch mit der aktuellen Geschäftsordnung möglich wäre.

16.3.2022 Telefonat mit dem ersten Obmann des "Phönix-Vereins" Akin Kurt in Berlin    

FritzEndl: Mit dem ersten Obmann des Wiener Phönix-Vereins Akin Kurt durfte ich von 2006-2014 viele angenehme Gespräche führen, aus denen ich vieles lernen konnte im Richtung wechselseitigem Verständnis und friedlichem Miteinander trotz geopolitischem "Gegenwind" (Stichwort: Streit von Ergogan mit Gülen). Daraus entwickelten sich mehrere kleinere und größere gemeinsame Initiativen, um dieses zukunftsorientierte Phönix-Realgymnasium auch im "Triesterviertel" zu integrieren.
Bei unserem fast halbstündigen Gespräch über die Zukunft der beiden Phönix-Schulen in der Knöllg.20-24 (Realgymnasium) bzw. Gudrunstr.11 (Volksschule) holte mich Akin wieder "auf den Boden der Realität".
Durch die Suche nach einem neuen passenden Standort für beide Schulen (mit Turnsaal!) und dem anschließenden Neubau werden noch weitere Jahre vergehen. (Und damit auch die Möglichkeit, das "Lucina"- Gebäude wieder zu vermieten.)

Die einzige Chance, möglichst bald einen gemeinsamen Standort in Wien für die beiden "Phönix-Schulen" zu finden, besteht darin, dass die Gemeinde Wien bereit ist, bei der Suche zu helfen. Inzwischen könnte über Parteigrenzen hinweg die Bezirksvertretung und der Wiener Gemeinderat ein Konzept für eine gemeinwesenorientierte Nutzung des Lucina-Gebäudes erarbeiten z.B. in Richtung eines "Grätzlzentrums" für "Innerfavoriten".

9.3.2022 2.e-Mail an die Klubsprecher*innen von SPÖ, ÖVP, FPÖ und Grüne    

Sehr geehrte Klubsprecher*innen,

die unten stehende Antwort von Dr.Sickinger auf die Frage vom 2.3. zur Geschäftsordnung habe ich am 7.3. erhalten.

Meine Frau Helga und ich (= Verein "triesterviertel.at", siehe unten) ersuchen Sie als Favoritner Bezirkspolitiker*innen diese "Initiative für Gemeinsames" zu unterstützen.

"Einstimmigkeit erhöht nur realpolitisch das politische Gewicht eines derartigen Beschlusses"

Zur bisherigen Chronik des Projektes: http://www.dorfwiki.org/wiki.cgi?Triesterviertel/Projektideen/AktiveProjekte/VierParteienProjektLucina

Mit freundlichen Grüßen

Helga und Fritz Endl

0650/4814860

fritz.endl@gmx.at
Zur Spinnerin 2/30

1100 Wien

Verein "triesterviertel.at"

https://fritzendl.wordpress.com/2022/03/07/wp158-1942-stalingrad-1982-friedenglocken-2022-ukraine/

8.3.2022 Bedanke mich bei Dr.Sickinger    

Sehr geehrter Herr Dr.Sickinger,

herzlichen Dank für Ihre Antwort!

Sie ist glaube ich eine gute Basis für unser (meiner Frau und mir) Bemühen, besonders "in Zeiten wie diesen" (Dazu ein Link zu meinem aktuellen Wordpress-Text unten) in unserem Wien ein positives Beispiel der Einigkeit über parteipolitische Grenzen hinweg zu setzen.

Mit freundlichen Grüßen

Helga und Fritz Endl

PS: https://fritzendl.wordpress.com/2022/03/07/wp158-1942-stalingrad-1982-friedenglocken-2022-ukraine/

7.3.2022 Erfreulich rasche Antwort von Dr.Sickinger    

Sehr geehrter Herr Endl,

auf ihre Fragen gibt es zwei einfache Antworten:

1. Die Geschäftsordnungen der Bezirksvertretungen sind eine Verordnung der Gemeinde (Stadt) Wien, ein einzelner Bezirk kann diese GO gar nicht ändern;

2. Mir wäre unbekannt, dass es für Beschlüsse einer Bezirksvertretung ein Einstimmigkeitsprinzip gibt. Einstimmigkeit erhöht nur realpolitisch das politische Gewicht eines derartigen Beschlusses, (Herv.FE) den ja die Gemeinde umzusetzen hat (aber keine politische Verbindlichkeit besitzt).

Wenn die Stadt die Liegenschaft mieten und gemeinnützigen Organisationen überlassen will ist der übliche Ablauf: Der Stadtsenat fasst nach Verhandlungen mit dem Liegenschaftseigentümer (mit Mehrheit) diesen Beschluss, dieser wird - da eine Subvention - anschließend dann vom Gemeinderat (ebenfalls mit Mehrheit) beschlossen. Sie brauchen also politisch betrachtet auf beiden Ebenen primär die Zustimmung der SPÖ.

Mit freundlichen Grüßen
Hubert Sickinger

6.3.2022 Sende diese e-Mail auch an die Klubsprecher*innen von SPÖ, ÖVP, FPÖ und Grüne    

Sehr geehrte Klubsprecher*innen,

das nachstehende eMail habe ich am 2.3. in Zusammenhang mit der Geschäftsordnung an Herrn Dr.Hubert Sickinger geschickt, Autor des Buches "Bezirkspolitik in Wien".

Auf dessen Antwort warte ich derzeit.

Sehen Sie eine Möglichkeit, einen gemeinsamen Vorschlag (z.B. im Sinne des § 103g WStV "Zur Lösung bezirksspezifischer Sozialprobleme") an den Wiener Gemeinderat zu richten, um das Gebäude des ehemaligen Wöchnerinnenheims "Lucina" in der Knöllg.20-24 für einige Zeit zu mieten. Der "Phönix-Verein für Bildung, Kultur und Sport" sucht derzeit einen gemeinsamen Standort für das derzeit eingemietete "Phönix-Realgymnasium" und der "Privatvolksschule Phönix" (Gudrunstr.11). Sobald dieser gefunden worden ist, könnte die Stadt Wien in diesem historischen Gebäude ein ebenfalls gemeinsam erarbeitetes gemeinwesenorientiertes Konzept umsetzen.

Mit freundlichen Grüßen
Fritz Endl

2.3.2022 Maile an Dr.Hubert Sickinger, Autor von "Bezirkspolitik in Wien"    

Sehr geehrter Herr Dr.Sickinger,

ich bin Jg.1942, pensionierter Hauptschullehrer, wohne im 10.Bezirk Wiens und engagiere mich hier in meinem Wohngrätzl "Triesterviertel" seit 1980 ehrenamtlich und seit einiger Zeit auch als "parteifreier Grätzlaktivist". (Seit 1992 Verein "triesterviertel.at")

Nun steht unser kleiner Verein (meine Frau und ich = Vorstand) wieder vor einem Hindernis, das vermutlich die Geschäftsordnung der Bezirkvertretung betrifft.

So kurz wie möglich zur Vorgeschichte:

  • 1901 wurde in der Knöllg.20-24/Ecke Davidgasse mit Spendengeldern das "Wöchnerinnenheim Lucina" gebaut. Hier konnten auch arme Frauen unter hygienischen Bedingungen Kinder zur Welt bringen. Viele Wiener*innen sind bis 1958 hier geboren worden. Unter anderem auch der ehemalige Bürgermeister Dr.Helmut Zilk.
  • 1958 wurde das Gebäude in eine Krankenpflegeschule der Stadt Wien umgebaut und 2005 verkauft. Ein möglicher Abriss war zu befürchten.
  • 2006 wurde es erfreulicherweise vom türkischen "PHÖNIX-VEREIN für Kultur, Bildung und Sport" erworben, um hier das "Phönix-Realgymnasium" (mit Öffentlichkeitsrecht) zu betreiben.
  • Derzeit sucht dieser Verein einen neuen Standort für die expandierende Schule und hat deshalb das "Lucina"-Gebäude verkauft.
  • Daher wird ein Mieter für die Zeit nach dem „Phönix-RG“ gesucht. (Abgerissen kann es angeblich nicht werden und haben die Eigentümer auch nicht vor.)
Nun zum aktuellen Problem:

Unser Verein ist ein parteifreier „Grätzlverein“ und hat daher alle seine Aktivitäten/Projekte im „Triesterviertel“ OHNE parteipolitischer Unterstützung betrieben.

Unser Hoffnung ist, dass der Wiener Gemeinderat das „Lucina“- Gebäude durch einen EINSTIMMIGEN Beschluss zumindest für einige Jahre mietet und auch die weitere Nutzung im Konsent erfolgt (d.h. niemand hat bei Abstimmungen einen Einwand.) Hier sollten NUR Gemeinwesenexpert*innen tätig sein. Dazu: https://fritzendl.wordpress.com/2022/01/31/wp156-kommunale-intelligenz-in-das-triesterviertel/

Als „gelernter Wiener“ habe ich daher zuerst beim Klubobmann der FPÖ-Favoriten (Christian Schuch, er kennt mich) angefragt, ob auch sie so einem Wunsch an den Wr.Gemeinderat zustimmen würden.

Nach Kontakt mit dem Favoritner FPÖ-Vorsitzenden GR Stefan Berger (er kennt mich ebenfalls) teilte er mir mit, dass sie unser Anliegen unterstützen. Sie vermuten aber, dass auch ein einstimmiger Wunsch der Bezirksvertretung an den Gemeinderat aus Gründen der GO nicht zugelassen werden könnte.

Daher unsere Fragen:

1.Kann die Bezirksvertretung Favoriten auch im Rahmen der geltenden Geschäftsordnung den gemeinsamen Wunsch an den Wr.Gemeinderat richten, das „Lucinagebäude“ für Veranstaltungen zu mieten? Dazu ebenfalls ein Text von meinen monatlichen Wordpress-Themen: https://fritzendl.wordpress.com/2018/05/31/bezirksvorsteherinnen-in-wien/

2.Wenn nicht, was müsste in der GO geändert werden?

Mit freundlichen Grüßen

Fritz Endl“….

1.3.2022 2.Telefongespräch mit den Klubsprecher der FPÖ-Favoriten Christian Schuch    

FritzEndl: Schon am 21.2. hatte ich den FPÖ-Klubsprecher von der erfreulichen Nachricht von BEWOG informiert und von meiner Hoffnung, dass die politischen Fraktionen der Favoritner Bezirksvertretung möglichst einstimmig den Wiener Gemeinderat um die Anmietung des Lucia-Gebäudes ersuchen. Nun informierte er mich auch vom Kontakt mit dem Favoritner FPÖ-Obmann und GR Stefan Berger. Auch er würde diese Initiative unterstützen, hat aber Bedenken, ob das die Geschäftsordnung zulässt.

21.2.2022 Erste erfreuliche Antwort von BEWOG und meine e-Mail zurück    

Sehr geehrter Herr Endl,

ich darf Ihnen leider die Kontaktdaten der Eigentümer aus Datenschutzgründen nicht weiterleiten, jedoch sind sie grundsätzlich an einer langfristigen Vermietung interessiert und wollen das Gebäude nicht abreissen! (Hervorh.FE)

Mit freundlichen Grüßen
Alexandra Ohrenstein-Zivulovic


Sehr geehrte Frau Mag.Ohrenstein-Zivulovic,

vielen Dank für diese SEHR ERFREULICHE Antwort!

Hauptsache, das Gebäude wird NICHT abgerissen!

Wenn die Phönix-Schulen einen neuen Standort gefunden haben, muss "nur" noch der Wiener Gemeinderat das Gebäude für einen sinnvollen Zeitraum ebenfalls mieten.

Das ehemalige "Wöchnerinnenheim Lucina" könnte somit im Sinne ALLER Wiener und Wienerinnen (d.h. ohne parteipolitischer "Vereinnahmung"!) Verwendung finden können.

Ein herzliches Danke auch an die aktuellen Eigentümer!

Helga und Fritz Endl
0650/4814860
fritz.endl@gmx.at
Zur Spinnerin 2/30
1100 Wien
Verein "triesterviertel.at"

18.2.2022 Antwort von BEWOG und meine weitere Frage    

Sehr geehrter Herr Endl!

Wir sind lediglich die Hausverwaltung der Liegenschaft und vertreten den Eigentümer. Leider können wir keine Aussagen über zukünftige Verkäufe oä. treffen, da wir die Pläne der Eigentümer nicht im Detail kennen. Jedoch ist uns derzeit nichts über einen Abriss oä. bekannt.

Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Alexandra Ohrenstein-Zivulovic, LL.B. (WU), MA
BEWOG Immobilien Gesellschaft m.b.H.


Sehr geehrte Frau Mag.Ohrenstein-Zivulovic,

vielen Dank für die Information.

Könnte ich mit den Eigentümern auch direkt in Kontakt kommen, um zu erfahren, was sie mit dem Gebäude vorhaben.

Mit freundlichen Grüßen

Fritz Endl

17.2.2022 Frage bei BEWOG nach den weiteren Plänen mit dem "Lucina"-Gebäude    

Wertes BEWOG-Team,

wir sind ein kleiner privater Grätzlverein im "Triesterviertel" und bemühen uns seit wir hier wohnen (1980) unter anderem um eine möglichst gute Nachbarschaft.

Mit dem Phönix-Verein und den Betreibern des Phönix-Realgymnasiums in der Knöllg.20-24 stehen wir seit dem Ankauf des Gebäudes in gutem Kontakt und dokumentieren das auch seit 2006. Wir sind dem Verein dankbar, dass er durch diesen Ankauf einen möglichen Abriss verhindert hatte. Unser damaliges Sammeln von 700 Unterschriften hätte das wohl nicht erreichen können.

Nun haben wir erfahren, dass Ihr Immobilien-Unternehmen das Gebäude vor einiger Zeit erworben hat.

Unsere Sorge ist natürlich groß, dass durch diesen Verkauf auch ein anschließender Abriss möglich sein könnte.

Daher die Frage: Ist diese Sorge berechtigt?

Mit freundlichen Grüßen

Helga und Fritz Endl

0650/4814860

27.1.2022 Gespräch in der Bezirksvorstehung mit zwei Kommissionsvorsitzenden    

FritzEndl: Mit Kurt Stastka, dem Vorsitzenden der Kulturkommission, hat fand heute jenes Gespräch statt, um das ich ihn am 21.12. ersucht hatte. Mit dabei war auch der Vorsitzende der Entwicklungskommission Kurt Friedl. Schwerpunkt unseres angenehmen Gesprächs war aber nun weniger das ursprünglich angekündigte Thema "Quellenkino", sondern nun um das "Lucina"-Gebäude. Ich ersuchte beide erfahrenen Bezirkspolitiker um ihre Unterstützung, damit dieses historische Gebäude künftig gemeinsam mit möglichst allen politischen Parteien zu einem zukunftsweisenden "Begegnungsort" für die Bewohner*innen von "Innerfavoriten" entwickelt werden kann.

17.1.2022 Erfahre vom Verkauf des "Lucina"-Gebäudes    

FritzEndl: Von meiner Kontaktperson zum "Phönix-Institut" wird mir telefonisch bestätigt, dass schon vor ein paar Jahren das "Lucina"-Gebäude verkauft und anschließend wieder rückgemietet worden ist, um Kosten zu sparen. Den Eigentümer konnte er mir nicht nennen, nur etwas später die Immobilienfirma BEWOG als Kontakt.

21.12.2021 Ersuche den Vorsitzenden der "Kulturkommission" um ein Gespräch    

FritzEndl: In Zusammenhang mit den Bemühungen um das ehemalige "Quellenkino" in der Quellenstr.156 ersuche ich Kurt Stastka per eMail um ein Gespräch:

Daraus: "Es geht vor allem um die Chance, dass die Stadt Wien die (gut erhaltenen) Räume des ehemaligen "Quellenkinos" (Ecke Quellstr.154/Knöllg.) anstelle der aktuellen rumän.Freikirche benützen ("bespielen") kann. Das ehemalige "Quellenkino" könnte sich - beraten von der Gebietsbetreuung - als zentraler "Grätzl"-Begegnungsraum vor allem für die Bewohner*innen zwischen Triesterstraße und Quellenplatz ("Innerfavoriten") von großer sozial-kultureller Bedeutung und wäre ein gerechter Ausgleich zum Sonnwendviertel und zu Oberlaa."

16.12.2021 Meine Frau Helga und ich erfahren zufällig Neuigkeiten zur "Phönix-Volksschule"-Gudrunstr.11    

FritzEndl: Im Laufe einer "Sprechstunde" bei Bezirksvorsteher Marcus Franz im Zusammenhang mit dem "Bildungsgrätzl Triesterviertel" erfahren meine Frau Helga und ich in einer Randbemerkung, dass die "Phönix-Volksschule" in der Gudrunstr.11 einem größeren Bauprojekt wird weichen müssen.