[Home]
Triesterviertel / Projektideen / Aktive Projekte / Unser Triesterviertel Menschen Erzählen /
Anton Loukotka


Home
Neues
TestSeite
DorfTratsch

Suchen
Teilnehmer
Projekte

GartenPlan
DorfWiki
Bildung+Begegnung
DorfErneuerung
Dörfer
NeueArbeit
VideoBridge
VillageInnovationTalk


AlleOrdner
AlleSeiten
Hilfe

Einstellungen

SeiteÄndern







..................................

...........................................Anton Loukotka (Jg. 1922) in seinem Zimmer in der "Caritas Socialis Rennweg" (Privates Foto, Okt 2014)

Inhaltsverzeichnis dieser Seite
21.10.2015 Begräbnis von Anton Loukotka am Inzersdorfer Friedhof   
7.4.2015 Für ein Kartenspiel hat Herr Loukotka heute kein Interesse   
3.2.2015 Bei meinen Besuchen wird künftig hauptsächlich "geschnapst" werden   
10.12.2014 Herr Loukotka freut sich über "seinen" "Stadtjournal"-Beitrag   
5.12.2014 Im "Stadtjournal für Favoriten" wird ein Text von A.Loukotka veröffentlicht, mit Anlass zur Kritik + Antwort   
10.11.2014 Wir spielten "Mensch ärgere dich nicht" ohne Ärger   
16.10.2014 Wieder ein sehr intensives Erinnerungsgespräch   
24.7.2014 Bringe Anton Loukotka den überarbeiteten "Lebenslauf"   
9.7.2014 Bekomme den erhofften "LebenslaufAntonLoukotka"   
23.6.2014 Besuch zum 92.Geburtstag im neuen Zuhause, "Caritas Socialis Hospiz Rennweg"   
29.4.2014 Nach einem Sturz im Rollstuhl, aber in eigener Wohnung   
29.7.2013 Schreibe in WordPress "Anton Loukotka (91) ein liebenswerter Favoritner"   
27.5.2013 Sechstes GesprächÜberDie30erJahre im "Triesterviertel"   
9.4.2013 Herr Loukotka übergibt mir weitere Texte aus seiner Erinnerung   
18.3.2013 ViertesGespräch mit Anton Loukotka   
11.2.2013 Besuche wieder Anton Loukotka   
6.12.2012 Bericht über Anton Loukotka in der "Favoriten"- Beilage von "Krone" und "Kurier"   
22.10.2012 Erster Besuch bei Anton Loukotka in dessen Wohnung   
20.9.2012 Erstes Treffen von "Menschen erzählen" - Brief von Anton Loukotka   
Texte von Anton Loukotka   
InspektorZorro   
PapaWatzinger   
EislaufenAmZiegenteich   
MeinKistenwagerl   
FritzMeinFreund   
ImBöhmischenPrater   
AmZiegelteich   
DasQuellenkino   
Toni, DerSchönsteBua in der Knöllgasse   

21.10.2015 Begräbnis von Anton Loukotka am Inzersdorfer Friedhof    

FritzEndl: Bei meinem letzten Besuch am 15.4. erlebte ich bei Anton Loukotka einen Kreislaufkollaps und befürchtete schon das Schlimmste. Seither verblieb ich nur mehr mit seiner Nichte in Kontakt. Von ihr erfuhr ich vom Tod, den Begräbnistermin und konnte mich heute von Anton Loukotka verabschieden.
Er vermittelte mir in den letzten drei Jahren unseres Kontaktes viel von seinem Optimismus auch bei schweren Schicksalsschlägen und den Glauben an die Kraft der Gemeinschaft. Dafür danke ich ihm!

7.4.2015 Für ein Kartenspiel hat Herr Loukotka heute kein Interesse    

FritzEndl: Am 3.3. haben wir noch drei "Bummerln" ausgeschnapst, aber heute liegt Herr Loukotka sehr müde im Bett. Die Unterhaltung ist einseitig. Er erinnert sich nur mehr sehr mühsam an Vergangenes aus seinem langen Leben (im Juni würde sein 93.Geburtstag sein). Beim Verabschieden freut er sich aber wieder auf ein Wiedersehen beim nächsten Besuch.

3.2.2015 Bei meinen Besuchen wird künftig hauptsächlich "geschnapst" werden    

FritzEndl: Anton Loukotka fühlt sich zunehmend als Wartender, "dass es zu Ende geht". Seine Nichte besucht ihn zwar so oft sie neben Familie und Beruf kann und bei "Caritas-Socials Rennweg" wird er optimal betreut. Es gehen ihm aber vor allem passende Gesprächspartner ab. Er hat auch keine Energien mehr, um weitere Erinnerungstexte zu schreiben. Am meisten interessiert ihn noch das "Schnapsen" und das machen wir. Er "freut" sich, wenn ich "mit einem Rucksack voll Pummerln" wieder nach Hause fahre.

10.12.2014 Herr Loukotka freut sich über "seinen" "Stadtjournal"-Beitrag    

FritzEndl: Bei meinem heutigen Besuch bei Anton Loukotka lag der Beitrag über "Papa Watzinger" schon auf seinem Tisch. Seine Nichte hatte ihn gebracht.
Die Freude ist groß, dass einer seiner Texte veröffentlicht worden ist.
Acht weitere "G´schichterln" vom Wienerberg und aus dem "Triesterviertel" der 30-er Jahre warten noch darauf.

5.12.2014 Im "Stadtjournal für Favoriten" wird ein Text von A.Loukotka veröffentlicht, mit Anlass zur Kritik + Antwort    

FritzEndl: Die Geschichte über "Papa Watzinger" von Anton Loukotka wird heute in der "Stadtjournal"-Beilage in "Krone" und "Kurier" veröffentlicht, leider mit einer falschen und einer fehlenden Quellenangabe.
Daher maile ich an den verantwortlichen Redakteur:

Sehr geehrter Herr Mag.Wagner,

Zur Veröffentlichung des „Loukotka“-Textes habe ich zwei Bemerkungen:

  • 1. Das Foto habe ich nicht ich gemacht, sondern ist ein Privatfoto. Ich habe es auf dem Wordpress-Beitrag, aus dem es entnommen worden ist, nun (leider erst jetzt) nachträglich dazu geschrieben.
  • 2. Den Text habe ich von Herrn Loukotka (wie alle anderen auch) handschriftlich übernommen und stellenweise bearbeitet. Ich freue mich für Herrn Loukotka, dass er nun wieder etwas „Selbstgeschriebenes“ „in der Krone“ lesen und herzeigen kann.
    Aber: Falls wieder etwas von der Webseite www.triesterviertel.at entnommen werden sollte, ersuche ich Sie, diese Quelle anzugeben. (Soweit ich sehe, musste der gesamte Text nochmals geschrieben werden, da zumindest ein Wort vom ursprünglichen Text fehlt: „…und Zeman an ihn weiterverkauft wurde.“)
Mit freundlichen Grüßen

Fritz Endl :-)


Aus der Antwort vom 7.12.:

Lieber Herr Endl,

danke für die Infos und Anmerkungen. Den Text habe ich abgeschrieben, teilweise ein wenig verständlicher gemacht bzw. die richtige Schreibweise für „Centerhalf“ ergänzt und erklärt, was das ist, weil das heutige Fußballfans kaum mehr wissen ;-)

LG Philipp Wagner

10.11.2014 Wir spielten "Mensch ärgere dich nicht" ohne Ärger    

16.10.2014 Wieder ein sehr intensives Erinnerungsgespräch    

FritzEndl: Der überarbeitete Text "Toni, der schönste Bua in der Knöllgasse" gefällt Herrn Loukotka. Nächstes Mal werden wir es außer mit Gesprächen auch mit Schach oder Kartenspiel versuchen oder mit einer Spazierfahrt in der Umgebung.

24.7.2014 Bringe Anton Loukotka den überarbeiteten "Lebenslauf"    

FritzEndl: Herr Loukotka genießt die ausgezeichnete und freundliche Betreuung im "CS Hospiz Rennweg" zunehmend. Er wird mir wieder einen neuen Erinnerungstext schreiben. Wie es dazu gekommen war, dass er "Toni, der schönste Bua in der Knöllgasse" genannt geworden ist. Daran erinnert er sich noch gerne, an die folgende Zeit jedoch weniger.

9.7.2014 Bekomme den erhofften "LebenslaufAntonLoukotka"    

FritzEndl: Bei meinem 2.Besuch übergibt mir Anton Loukotka auf zwei engbeschriebenen Seiten seinen "Lebenslauf". Außerdem darf ich einige persönliche Dokumente und die erworbenen Zeugnisse fotografieren. Er fühlt sich sehr wohl im neuen Zuhause, erzählt mir von seiner Jugend als "schönster Bua in der Knöllgasse" und von seinen beiden Ehen.

23.6.2014 Besuch zum 92.Geburtstag im neuen Zuhause, "Caritas Socialis Hospiz Rennweg"    

...... .......... ..........

FritzEndl: Mit Blumen und einer Mappe gratulierte ich Herrn Anton Loukotka zu seinem heutigen 92.Geburtstag. Im freundlich eingerichteten Zimmer im CS-Hospiz am Rennweg fühlt er sich sehr wohl: "Hier wohnen drei über hundert Jährige. Ich hätte auch nichts dagegen, hier 100 Jahre alt zu werden. "
Er freute sich sehr über die Mappe mit Kopien seiner bisherigen "Geschichten und der "Laudatio" anlässlich seiner Pensionierung bei der Baupolizei.

29.4.2014 Nach einem Sturz im Rollstuhl, aber in eigener Wohnung    

FritzEndl: Beim heutigen Besuch bei Anton Loukotka war neu, dass er nun im Rollstuhl sitzen muss. Aber er trägt auch diese weitere Einschränkung seiner Mobilität mit beeindruckendem Gleichmut. Seine Familie bemüht sich zwar nach Kräften, ihn zu besuchen, aber das Alleinsein ist - neben der immer mühsamer werdenden Beweglichkeit - sein größtes Problem.

29.7.2013 Schreibe in WordPress "Anton Loukotka (91) ein liebenswerter Favoritner"    

27.5.2013 Sechstes GesprächÜberDie30erJahre im "Triesterviertel"    

FritzEndl: Auf mein Ersuchen erinnert sich Anton Loukotka auch an jene Jahre, als er im "Triesterviertel" in jungen Jahren mit dem beginnenden Antisemitismus konfrontiert worden ist.

9.4.2013 Herr Loukotka übergibt mir weitere Texte aus seiner Erinnerung    

FritzEndl: Über seinen Freund, den Fußballer Fritz Zwazl, hat Herr Loukotka durch meine Bitte nochmals einen Text geschrieben, da der erste leider nicht bei Frau Schweighofer angekommen ist. Außerdem schrieb er Texte vom Böhmischen Prater, vom Schlittschuhlaufen und über sein selbstgebasteltes "Kistenwagerl".

18.3.2013 ViertesGespräch mit Anton Loukotka    

FritzEndl: Herr Loukotka übergibt mir zwei Texte, einer handelt von "Papa Watzinger", der für den damaligen FC-Wien Fußballklub verantwortlich war. Er ist unter anderem auch in der Knöllgasse auf der Suche nach talentierten Fußballbuben gewesen.
Rufe Herrn Karl Stotz in Tirol an und ersuche ihn, zu diesem Text einige Zeilen zu schreiben, da er "Papa Watzinger" gut gekannt hatte. (15.12.2013: Leider war das aus gesundheitlichen Gründen bisher nicht möglich)
Außerdem schreibt Herr Loukotka vom "Inspektor Zorro", der als berittener Polizist auch pädagogisch aktiv gewesen ist. Diesen Text übertrage ich in den PC und sende ihn an Frau Schweighofer von der "Kronenzeitung".
In der Laudatio anlässlich der Pensionierung wird die Wertschätzung durch Loukotka´s Kollegen bei der Baupolizei sehr deutlich.

11.2.2013 Besuche wieder Anton Loukotka    

FritzEndl: Beim heutigen Besuch zeige ich Herrn Loukotka auf meinem Laptop alle Fassadenfotos von den Häusern der Knöllgasse und nehme seine damit verbundenen Erinnerungen mit einem Aufnahmegerät auf. Herr Loukotka hat an Frau Schweighofer von der "Krone" einen Beitrag über den Fußballer Zwazl aus der Knöllgasse geschickt, mit dem er befreundet gewesen ist. Vielleicht wird auch dieser Beitrag veröffentlicht. Der Fußballer und spätere Nationaltrainer Karl Stotz (Jg 1927) ist jünger als Anton Loukotka (Jg 1922) und hat wie schon erwähnt im Nachbarhaus gewohnt.

6.12.2012 Bericht über Anton Loukotka in der "Favoriten"- Beilage von "Krone" und "Kurier"    

........."Erinnerungen: G´schichten aus dem 10.Bezirk"

.................. ................................

..........Zu Loukotka Seite Eins ...................und Zur Loukotka Seite Zwei

22.10.2012 Erster Besuch bei Anton Loukotka in dessen Wohnung    

FritzEndl: Herr Loukotka ist das, was man als eine "stattliche Erscheinung" bezeichnen muss, trotz seiner 90 Jahre (Geb.1922) und obwohl er sich auf zwei Gehhilfen stützt. Er ist mit 21 Jahren in Russland schwer verletzt worden, sodass ihm bald darauf das linke Bein abgenommen werden musste. Zum Glück habe ich mein Aufnahmegerät mit und kann daher seine Erzählungen (technisch erfolgreich) festhalten. Sein Leben spiegelt ein Stück österreichischer Geschichte aus der Erinnerung eines typischen Triesterviertlers wieder. Diese "Loukotka-Geschichte" auch zu Verschriftlichen wird mich noch eine Weile "beschäftigen". Vor allem, weil diesem ersten Gespräch schon ein zweites am 22.10. gefolgt ist und am 17.12. ein weiteres sein wird.

20.9.2012 Erstes Treffen von "Menschen erzählen" - Brief von Anton Loukotka    

FritzEndl: Beim ersten Treffen vom "Stammtisch Menschen erzählen" kam die Schwägerin von Anton Loukotka und überreichte uns einen Brief von ihm. Er wurde 1922 ebenfalls in der "Lucina" geboren wurde und ist im "Triesterviertel" aufgewachsen ist.
Er hatte am 12.5.2012 in Zusammenhang mit der Initiative "Favoriten-Reporter gesucht" einen längeren Brief an die "Kronenzeitung" geschrieben und bisher keine Antwort erhalten.
Herr Loukotka war etwas enttäuscht, dass er keine Antwort erhalten hatte und stellte nun unserer Initiative ebenfalls seine schriftlich formulierten Erinnerungen zur Verfügung. Außerdem konnte ich mit Herrn Loukotka telefonisch einen Besuch für den 22.10.vereinbaren.

Texte von Anton Loukotka    

InspektorZorro    

PapaWatzinger    

EislaufenAmZiegenteich    

MeinKistenwagerl    

FritzMeinFreund    

ImBöhmischenPrater    

AmZiegelteich    

DasQuellenkino    

Toni, DerSchönsteBua in der Knöllgasse