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Inhaltsverzeichnis dieser Seite
17.1.2019 Interview am Eisring-Gelände für ORF "Wien-heute"   
10.1.2019 ORF-"Wien heute" interessiert sich für unsere Initiative   
17.12.2018 Die "Wien-Krone" berichtet wieder über "EISRING-SÜD neu denken"   
14.12.2018 Initiative am ehem. "Eisring-Süd" wird von der "Kronenzeitung" unterstützt   
unser Wasserturm, ein Symbol für die Grundlage unseres Lebens und Wahrzeichen Favoritens,   
sollte weiterhin VON ÜBERALL SICHTBAR BLEIBEN!   
13.12.2018 Manifest: EisringSüdNeuDenken   
15.5.2018: Gespräch mit Bezirksvorsteher Marcus Franz   
4.4.2018: In der Bezirkszeitung "bz": "Umbau doch erst ab 2019"   
16.3.2017: ORF-"Wien-heute": „Eisring Süd“: Baubeginn ist 2018"   
Chronik2015   
Chronik2014   
Chronik2013   
Chronik2012   
Chronik2011   
Chronik2010   
Chronik2009   
Chronik2008   
Chronik2007   
30.6.2006: Unterstützung durch die "Krone"   

17.1.2019 Interview am Eisring-Gelände für ORF "Wien-heute"    

…. …..

…...............................................Gabi Sturm und Helga Endl informieren für den ORF "Wien heute" über die PetitionEisringSüdNeuDenken

10.1.2019 ORF-"Wien heute" interessiert sich für unsere Initiative    

FritzEndl: Eine Mitarbeiterin von der ORF-Redaktion "Wien heute" hat heute telefonisch bei mir angefragt, ob ich ihr im Namen der Initiative "SOS-Eisring-Süd" unsere Meinung zur geplanten Verbauung des Eisring-Gelände ein Interview geben würde. Ich mailte ihr anschließend:

Sehr geehrte Frau Freudenthaler,

wie besprochen sende ich (FE) Ihnen den Link zu meinen Eintragungen auf www.triesterviertel.at" bzgl. des ehemaligen "Eisring Süd"-Geländes.

http://www.dorfwiki.org/wiki.cgi?Triesterviertel/Projektideen/AktiveProjekte/EhemaligerEisringSüd

Frau Gabi Sturm (0650/…...) habe ich soeben telefonisch von Ihrem Anruf informiert.

Meine Frau und ich befürchten vor allem, dass die Freiflächen vor unserem Wiener und Favoritner Wahrzeichen, dem Wasserturm, statt zur Erholung der Bevölkerung größtenteils zugebaut werden.

(..und der Turm zunehmend weniger zu sehen sein wird)

Das häufige Gegenargument der BezirkspolitikerInnen "Am Wienerberg über der Raxstraße ist ja genug Grüngebiet" ist für Kinder und alte Menschen unangebracht.

Gerade in einem Wohngebiet, wo es nur mehr wenige Spiel-und Begegnungsflächen für die benachbarte Bevölkerung gibt, würden diese Flächen eine große Chance für eine städteplanerische Neugestaltung darstellen:

Unser mit Gabi Sturm gemeinsames Anliegen ist, Natur & Mensch zu verbinden!

Mit freundlichen Grüßen

Helga und Fritz Endl

0650/4814860

Verein "triesterviertel.at"

Zur Spinnerin 2/30

1100 Wien

17.12.2018 Die "Wien-Krone" berichtet wieder über "EISRING-SÜD neu denken"    

...

FritzEndl: Eine Richtigstellung: Die Unterschriften wurden schon 2009 gesammelt, sind aber wie berichtet ignoriert worden.
Interessant sind die Argumente in jener Vollversammlung der Bezirksvertretung am 9.9.2009, in der das "Eisring-Areal" diskutiert worden ist.

Jene drei Vertreter aus der Bevölkerung, die am 24.6.2008 in die "Jury" für die gewünschte Umwidmung "gewählt" worden sind, haben im Namen aller BewohnerInnen auch dafür gestimmt, dass demnächst der Wasserturm nur mehr bei wenigen "Sichtachsen" zu sehen sein wird. Das stolze Wahrzeichen von Favoriten, das Baudenkmal unseres Wiener Hochquellenwassers, um das wir weltweit beneidet werden, soll zuerst hinter Baukränen und dann hinter Hausfassaden verschwinden!

14.12.2018 Initiative am ehem. "Eisring-Süd" wird von der "Kronenzeitung" unterstützt    

FritzEndl: Gabi Sturm von der Initiative "EISRING SÜD neu denken" und Tony Rei von der "Naturwacht" organisierten für heute mit Freunden und Freundinnen einen Fototermin mit der "Kronenzeitung" am ehemaligen Eisring-Süd beim Wasserturm am Wienerberg. (Siehe Manifest "EisringSüdNeuDenken")

Wir hoffen nun auf unseren (noch) idealistischen Bezirksvorsteher Marcus Franz, dass er ALLE politischen Fraktionen Favoritens dafür gewinnen kann, uns zu unterstützen.

Beim Thema "Kein Busterminal am Verteilerkreis" waren doch auch ALLE Favoritner Parteien im Interesse der Bevölkerung einig!

Das Eisring-Gelände soll im Sinne dieses Manifestes weniger verbaut, die Natur möglichst erhalten bleiben und

unser Wasserturm, ein Symbol für die Grundlage unseres Lebens und Wahrzeichen Favoritens,    
sollte weiterhin VON ÜBERALL SICHTBAR BLEIBEN!    

....................

13.12.2018 Manifest: EisringSüdNeuDenken    

………... ... ....

..................................................................................................Fotos: Stefan Malicky Sept.2018

15.5.2018: Gespräch mit Bezirksvorsteher Marcus Franz    

........................ ....................

FritzEndl: Seit einigen Wochen gibt es wieder eine sehr engagierte und umtriebige Aktivistin in Sachen "Eisring-Süd-Areal": Gabi Sturm. Sie ist freischaffende Künstlerin und wohnt im "Triesterviertel". Ihr Anliegen ist vor allem, beim geplanten Bauvorhaben noch so viel wie möglich Grünraum zu retten. Für das Gespräch mit BV Marcus Franz hat sie neben Herrn Traxler vom Bogen-Sportklub Wien, die Anrainerin Eva Löhnert und den Künstler Martin Walde auch mich eingeladen. Frau Sturm übergab BV Franz einen längeren Text mit guten Argumenten für den Erhalt der GrünenLungeEisringSüd. Martin Walde plädierte in einer für mich sehr plausiblen Weise für eine völlige Neuplanung des gesamten Geländes im Interesse der hier wohnenden Menschen. BV Franz verwies auf das schon sehr weit fortgeschrittene Planungsverfahren mit aufrechten Widmungen und rechtlichen Vereinbarungen, wird sich aber im Rahmen der Möglichkeiten für unsere Anliegen einsetzen.

............... ..............

..........Bei der vorgesehenen Verbauung bleiben keine größeren grüne Freiflächen mehr übrig. Zum Wasserturm würde es nur mehr eine "Sichtachse" geben und keine Ansicht mehr aus vielen Richtungen. Die "grüne Lunge" für die angrenzenden Wohnanlagen und das Wahrzeichen Favoritens werden noch weiter zugebaut.

4.4.2018: In der Bezirkszeitung "bz": "Umbau doch erst ab 2019"    

.............. ..........

16.3.2017: ORF-"Wien-heute": „Eisring Süd“: Baubeginn ist 2018"    

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30.6.2006: Unterstützung durch die "Krone"    



Trotz Unterstützung der "Krone" im Juni 2006: Der Bezirk reagierte nicht.
Aber wir hatten noch Hoffnung auf transparente Mitsprache bei der Neuplanung....Die Ernüchterung kam am 24.6.2008