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Mustertheorie Im Triesterviertel


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HelmutLeitner schreibt zum Abschluss seiner Einführung über die „Mustertheorie“ von ChristopherAlexander:

„Im Vergleich zur aktuellen politischen Landschaft bringt die Mustertheorie ebenfalls Neues. Sie stellt den autoritären Entscheidungsanspruch in Frage, indem ihm die Effizienz grundsätzlich abgesprochen wird. Die betroffenen Menschen rücken in den Mittelpunkt der Überlegungen. Es geht um ihre Autonomie, ihr Recht und ihre Fähigkeiten, für sich zu entscheiden. Die Rolle des Architekten bzw. Gestalters verändert sich: Er wird zum Vermittler von Gestaltungsfähigkeiten und zum Begleiter von Beteiligung und Entfaltung.“
„Die Mustertheorie legt keine äußere Revolution nahe. Sie macht Prinzipien und Prozesse bewusster, die schon immer in der Natur vorhanden waren. Es sind schrittweise Prozesse des Lernens, der Verbesserung und der Entfaltung. Auf diese Weise werden die Phänomene des Lebens für jeden einzelnen Menschen verfügbarer. Es wird ein Umdenken vorgeschlagen, das neue Möglichkeiten bietet: ein humanes Verstehen der Welt, ein stärkeres Miteinander zum Nutzen aller Menschen.
Möge dieses Umdenken gelingen.“

FritzEndl: In diesem Sinne beginne ich auf Vorschlag von Helmut Leitner diese Seite zur Vorbereitung auf das geplante ArbeitstreffenMustertheorie praktisch". Ich werde versuchen, Textstellen aus seinem Buch mit Erfahrungen im „Triesterviertel“ in Verbindung bringen und ersuche um Stellungnahmen, Ergänzungen, Korrekturen usw.

Inhaltsverzeichnis dieser Seite
„Die Architektur“   
Zitate   
Muster   
Mitwirkungsmöglichkeiten:   
Menschen und Rollen:   
Entwicklungsarbeit:   
Öffentlichkeitsarbeit:   
Umfeld:   
Weitere Möglichkeiten aus thematische benachbarten Projekten:   
Diskussion   
Archivierte Diskussion   
ErichSchitter 25. - 27. März 2010, Einstieg in die Diskussion   
Fritz Endl, 27.3.2010 eMail von und an Uwe Plachetka   
Fritz Endl, 28.3.2010   
HelmutLeitner 6. April 2010 12:37 CET   
FritzEndl, 23.05 Uhr   
HelmutLeitner 7. April 2010 13:25 CET   
HelmutLeitner 9. April 2010 20:07 CET   
FritzEndl 16.4. 10 Uhr   
HelmutLeitner 16. April 2010 12:02 CET   

„Die Architektur“    

„Alexander will den Menschen helfen, ihre Umgebung als lebendige, naturähnliche Strukturen zu sehen, zu verstehen und zu gestalten. Dies kann das Bild der Menschen von ihrem Leben und der Welt verändern....Der betroffene Benutzer des Objektes soll mit seinen konkreten Bedürfnissen in den Gestaltungsprozess einbezogen werden. Der Architekt wird zum Treuhänder und Übersetzer der MusterSprache und zum Coach der Betroffenen. Die individuelle Ausgestaltung der Prozesse bestimmt die Qualität der Ergebnisse. Der einzelne Mensch und seine Partizipation ist wichtig.“(S.95,97)

FritzEndl: 5.3.2010
Die Einbeziehung der künftigen BewohnerInnen einer geplanten Wohnanlage im städtischen Bereich ist praktisch kaum möglich und noch weniger im weiteren Wohnumfeld. Umso bedeutsamer erlebe ich die Einrichtung der „Gebietsbetreuung Stadterneuerung“ in Wien bzw. hier im„Triesterviertel“. Sie werden von EU-weit ausgeschriebenen Architektenbüros geleitet und sind theoretisch die fachliche Verbindung zwischen den BewohnerInnen von Privathäusern, dem jeweiligen Bezirk und der Stadtplanung. Abgesehen von dem oft schwierigen „Glatteis“ von Magistratsstellen, politischen Interessen und fachlichen Erfordernissen fehlen legitimierte AnsprechpartnerInnen auf Seiten der Wohnbevölkerung. Gewählt wurden politische Parteien für den gesamten 10.Bezirk. Das bedeutet konkret, dass die mit absoluter Mehrheit gewählten SPÖ-BezirkspolitikerInnen die letztlich entscheidenden Ansprechpartner der Gebietsbetreuung sind, wenn es um die Interessen ALLER BewohnerInnen des „Triesterviertels“ geht. Eine Partizipation im Alexander´schen Sinn ist das sicher nicht.
Die Gebietsbetreuung kann da auch wenig zu Verbesserung der Situation beitragen. Ich zähle schon zu den Erfolgen meiner jahrelangen Bemühungen um Zusammenarbeit, dass sie uns gemeinsam mit dem Bezirksmuseum beim Projekt „Rundweg im Triesterviertel“ unterstützt.

Zitate    

"What is the most powerful force in the world? A big pattern-change idea." Bill Drayton, Gründer von Ashoka

Muster    

HelmutLeitner 6. April 2010 11:04 CET: Fritz, ich fange mal an, zu sammeln.
FritzEndl: Ergänzungen ab 17.4. 2010

Mitwirkungsmöglichkeiten:    
Menschen und Rollen:    
Entwicklungsarbeit:    
Öffentlichkeitsarbeit:    

Umfeld:    
Weitere Möglichkeiten aus thematische benachbarten Projekten:    

Diskussion    

Archivierte Diskussion    

ErichSchitter 25. - 27. März 2010, Einstieg in die Diskussion    

Guten Tag beinander :-) Ich hoffe es hat niemand etwas dagegen, wenn ich euch mit "du" anspreche, wie sich das im Internet ja schon eingebürgert hat.

Ich kenne die Mustertheorie erst seit kurzem durch ein Gespräch mit Fritz und ich verstehe sie als Möglichkeit der Klärung von komplexen Situationen (ein Grätzl beispielsweise) um darüber halbwegs objektiv sprechen zu können!?

Ich hoffe, ich kann mich konstruktiv in diesen Prozess einbringen; einerseits als (geradenoch ;-) -) Grätzlbewohner und andererseits als interessierter noch Aussenstehender mit naiven Ansichten.


HelmutLeitner: Hallo Erich, willkommen bei dieser Diskussion. Um Text auf der ganzen Seite editieren/verschieben zu können, klicke auf "Seite Ändern" im Menü links. Du brauchst dich nicht kleinmachen, alle Ansichten und Einsichten sind willkommen. Entscheiden können/sollen ohnehin nur jene, die wie Fritz und eventuell du vor Ort die Arbeit leistet und die unmittelbare Wahrnehmung der Situation habt. Welche Möglichkeiten oder Dringlichkeiten siehst du im Grätzl? Wie könnten Integrationsbemühungen aussehen? Was sind deine persönlichen Interessen? Was möchtest/könntest du tun?


ErichSchitter: Danke für deine Ermunterung! Ich habe nicht vor mich kleinzumachen. Meine naiven Ansichten, wenn du das meinst, sehe ich eher als Ressource ;-)

Fritz hat mich als Mitbürger im Grätzl zu einem Kaffeehausplauscherl eingeladen und mir den Vorschlag gemacht, mich vorher etwas mit der Mustertheorie vertraut zu machen, um besser über dieses Projekt sprechen zu können. Ich komme diesem Vorschlag sehr gerne nach, deshalb bin ich auch zu dieser Diskussion gekommen.

Meine nebulose Vorstellung ist, Muster im Grätzl zu finden, die einerseits für das Grätzl typisch sind und andererseits Wirkungen auf seine Bewohner ausüben; mir fällt da spontan diese berühmte Beobachtung ein, dass das Sein das Bewußtsein bestimmt; ich vermute das könnte man mit der Mustertheorie beschreiben? Also vielleicht eine Art Selbsterkenntnis des Grätzls; zumindest auf personaler Ebene soll das ja sehr heilsam sein :-)

Persönlich bin ich vor zwei Jahren aus dem siebten Bezirk zugezogen und kann mich noch gut an den großen Unterschied erinnern, den ich jetzt rückblickend als Konfrontation mit teilweise völlig anderen Mustern erklären kann.

Mein Interesse wäre also, unser Grätzl mit Hilfe der Mustersprache zu beschreiben um vielleicht eben sozial besonders relevante Muster erkennen zu können.

Mein noch tiefergehendes Interesse ist, mich und meine Mitbürger vor allem im Gespräch zu ermuntern, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen und nicht an ein höheres Wesen zu delegieren. Das kann aber nur gelingen, wenn man das Gefühl hat, die Dinge auch wirklich selbst in die Hand nehmen zu können und ich vermute unbekannterweise, dass die Mustertheorie solche möglichen Handles konkret aufzeigt und Statements hervorbringen kann, über die man konstruktiv sprechen kann.

Das Thema Migration/Integration hat mich ehrlichgesagt dazu gebracht mich überhaupt mit dem Grätzl zu beschäftigen.
Gerade hier fehlen brauchbare Begriffe. Es gibt keine schöne, würdige Bezeichnung für unsere neuen Mitbürger. Migranten, "mit Migrationshintergrund" ist ja schrecklich und impliziert gleich bestimmte Vorstellungen.
Ich sehe, dass diese Bürger neue Muster ins Grätzl einbringen, und vielleicht entstehen ja aus unserem Versuch der Beschreibung neue Möglichkeiten, besser miteinander ins Gespräch zu kommen.

Fritz, ich schlage vor, bei unserem erwähnten Treffen die sieben Punkte, die Helmut am 16. März ins Wiki geschrieben hat, näher auszuarbeiten und zu beantworten.

Vielleicht können wir direkt unsere neuen Mitbürger zur Mitarbeit einladen?
Es gibt ja auch einige Geschäftsleute unter ihnen und auch ein Privatgymnasium(?) befindet sich im Grätzl, also könnte man auch Ressourcen aus diesem Umfeld nutzen!?
Ich denke da den selbstverwalteten Raum, Plattform-Präsentation, DorfWiki, etc...

Fritz Endl: 27.3. Lieber Erich, ich freue mich über dein Mitdenken und auf unser Gespräch am Montag.

Fritz Endl, 27.3.2010 eMail von und an Uwe Plachetka    

Am 25.3. erhielt ich von Uwe Plachetka folgende eMail:

"Lieber Fritz Endl! Bezüglich Deines Wunsches, das Thema Triesterviertel hineinzunehmen, würde ich mich mit Dir auch gerne austauschen über die praktischen Erfahrungen in Kirchbach (die publiziert wurden) und die Frage, ob das Triesterviertel rein soziologisch ein Globales Dorf in der Stadt ist - wobei ich mich mit Dir gerne darüber unterhalten möchte, wie dann (und/oder über welche Muster) ein Globales Dorf zu definieren wäre.Beste Grüsse Uwe C. Plachetka"

Ich antworte lieber in dieser öffentlicheren Form:

Lieber Uwe!

Der Vorschlag, das Triesterviertel "hineinzunehmen" (ich nehme an, du meinst, in den geplanten Praxis-Workshop), ist von Helmut Leitner gekommen. Meine Reaktionen darauf kannst du auf dieser Seite nachvollziehen. Mir geht es außerdem weniger um das Thema "Globales Dorf: ja oder nein" sondern um die praktische Anwendung der "Mustertheorie", in diesem Fall eben im "Triesterviertel", weil ich mich da engagiere und nicht in Kirchbach. Eine positive Zusammenarbeit und Ergänzung fände ich sehr sinnvoll im Interesse aller Beteiligten.

Beste Grüße, Fritz.

Fritz Endl, 28.3.2010    

Ich mache einen Vorschlag zum geplanten Workshop am 3.7.2010

HelmutLeitner 6. April 2010 12:37 CET    

Lieber Uwe (lieber Fritz), zur Erklärung. Der Workshop soll dazu dienen, das Wissen über Mustertheorie und damit deren praktische Anwendung im erweiterten Umfeld von GIVE zu vertiefen. Damit löse ich auch eine Bringschuld ein, mich für eine Arbeitsgruppe innerhalb von GIVE zum Thema Muster/Mustertheorie einzusetzen. Wir haben interessante Teilnehmer, die schon mit Mustern gearbeitet haben oder in geeigneten Problemfeldern tätig sind. Ich möchte das begriffliche Basiswissen vermitteln und den Teilnehmern helfen, ihre Probleme mit den Werkzeugen der Mustertheorie bearbeiten zu können, sich also mit diesem theoretischen Rahmen zu verbinden. Damit das nicht zu theoretisch wird, habe ich vorgeschlagen, mit Fritz sein Feld der lokalen Entwicklung im Grätzl als Mustersprache - soweit wir halt kommen - auszuarbeiten. Daraus sollte sich für Fritz und mich bzw. etwaige Diskussionsteilnehmer ein gedanklicher Fortschritt ergeben, unabhängig davon, welchen Raum wir diesem Material im Workshop geben. Wenn du Vorschläge bzw. Erwartungen an den Workshop hast, dann bitte auf der Seite GIVE/AGMusterTheorie einbringen.

FritzEndl, 23.05 Uhr    

Lieber Helmut, ich freue mich sehr über deine Unterstützung! Ausgehend von dem mir vertrauten Umfeld hier in Wien-Favoriten-"Triesterviertel" werde ich mich weiterhin bemühen, in dem von dir beschriebenen Sinn an der Entwicklung einer "Grätzl-Mustersprache" teilzunehmen. Das schließt ja nicht aus, auch die "Kirchbacher" dabei zu unterstützen, den Ort zu einem (unserem!) modernen Kommunikationszentrum auszubauen.

HelmutLeitner 7. April 2010 13:25 CET    

Fritz, klar, es gibt ja gar keine Konkurrenz zwischen Triesterviertel und KB5. Viele Muster laufen ja parallel. Das KB5 hat einen Verein, also das Gegenstück zum Grätzl-Verein. Das KB5 betreibt die "Kirchbacher Berichte", ohne die wir uns gar nicht über ein Muster Grätzl-Zeitung trauen würden. Umgekehrt gibt es Muster in deinem Grätzl, von denen die KB5-er profitieren könnten. Der Unterschied ist, dass die KB5-er sich prakisch nicht als "für Kirchbach Umgebung regionalentwicklerisch tätig" verstanden haben. Das kommt erst durch die Arbeit von Uwe Plachetka und Liliane Munoz verstärkt hinein bzw. wird jetzt von Alois Kemmer und Franz Rieger eingefordert. Dieses "Wir müssen zerst mal das Haus zum laufen bringen" hat die Entwicklung enorm gehemmt, so wie wenn du sagen würdest: "ich kann erst was fürs Grätzl tun, wenn meine Schulden bezahlt und mein Dachboden gestöbert sind". Es gibt aber auch eine Menge anderer Ursachen, wie die Nichtverwendung des DorfWiki (u.a. weil Peter Mayer das MediaWiki forcieren wollte, aber kein Systeme für die Community-Arbeit auf den Boden gebracht hat) bzw. dass Franz Nahrada sich nicht für eine regionalentwicklerische Perspektive in Kirchbach engagieren wollte, sondern primär für eine Bildungs-Perspektive. usw. Es hat sich auch niemand aus dem KB5-er-Team für die Mustertheorie interessiert, obwohl ich mich mindestens so angeboten habe, wie dir. So wurde aus dem KB5 von niemandem Wunschteilnehmer nominiert und es hat sich auch keiner als Interessent eingetragen. Inzwischen verändert sich viel und 5 Jahre sind eine lange Zeit, in der manche Leute umdenken. Derzeit gibt es allerdings einen unerledigten Konflikt zwischen Hansjörg Matzer und mir, der eine weitere Zusammenarbeit in Frage stellt, aber das kann bei Bedarf oder in ein paar Monaten wieder ausgeräumt sein.

HelmutLeitner 9. April 2010 20:07 CET    

Lieber Fritz, was mir in der ersten rudimentären Muster-Liste auffällt, dass es kaum passende Rollen gibt, in die jemand schlüpfen kann. Derzeit gibt es nur die Rollen des Grätzl-Aktivisten und die nur für die wenigsten geeignet, und es gibt die Rolle des Vereins-Mitglieds, und viele Menschen scheuen sich vor Vereins-Meierei. Was wären möglich Bilder, sich zu aktivieren? Wo Aufwand und Nutzen für denjenigen überschaubar sind? -- lg Helmut

FritzEndl, 23 Uhr

Lieber Helmut, ich habe jetzt die Gruppe jener Menschen beim einzigen "aktiven" Projekt ("Orte erzählen") von den angebotetenen "Projektideen" aktualisiert, die hier mitmachen. Jede/jeder hat irgendeine Beziehung zum "Triesterviertel" und macht deshalb mit (......und es ist in der Zwischenzeit schon eine relativ stabile Gruppe geworden.)
Das wäre aus meiner Sicht die einzige "Rolle" als Voraussetzung zum Mitmachen bei einem der angebotenen (oder ganz anderen) Projektideen. Der Verein oder ein (demnächst aktuelles) Bankkonto sind nur formale Notwendigkeiten, mehr nicht.

Über solche meist persönlichen "Beziehungen" mache ich derzeit die besten Erfahrungen, um Interesse an einer Mitarbeit zu erwecken. Da kann ich ganz schön hartnäckig und ausdauernd sein, manche empfinden es vielleicht als "lästig". "Wir sitzen in einem Boot", nämlich in "unserem Triesterviertel" (oder: "unserem Globus"), da kann ich mir die BewohnerInnen bzw. politischen AkteurInnen" eben nicht aussuchen. Ich bemühe mich aber um deren Vertrauen...und das braucht meist viel Zeit, um "konkrete Projekte mit konkreten Personen" (unabhängig von deren sonstigen Standpunkten) entwickeln zu können.

Aus diesen Überlegungen kannst du (wieder einmal) erkennen, wie schwierig es für mich ist, über jenen "Nutzen und Aufwand" Auskunft zu geben, weshalb sich jemand andere/r hier im Grätzl öffentlich engagieren sollte. Ich weiß (hoffentlich), weshalb ICH mich hier gerne "wichtig mache".

--

HelmutLeitner 12. April 2010 16:24 CET: Fritz, entschuldige meine Fragerei. Manchmal kann ich vielleicht nicht klar machen, worum es mir wichtig ist, ein anderes Mal stellt es sich später heraus. Wenn es die konkreten Projekte gibt - mir war "Orte erzählen" nicht bewusst - dann ist der Aufwand überschaubar und der Nutzen, etwa aus Sicht der Mitwirkenden, klar. -- Aus Sicht der Partiziation ist der Verein und jedes offene, aktive Projekt ein Mitwirkungsangebot bzw. die Möglichkeit, dort eine Rolle einzunehmen.

FritzEndl 16.4. 10 Uhr    

Lieber Helmut, ist es sinnvoll, wenn ich die von dir aufgelisteten "Muster" mit Informationen aus meiner Sicht ergänze ? Was kann ich zum Vorbereiten des Praxis-Treffens beitragen?

HelmutLeitner 16. April 2010 12:02 CET    

Lieber Fritz, natürlich ist das sinnvoll, das einzig Sinnvolle! Du bist der Kompetente, ich der Dilletant, der sich einäugig herantastet. Ich kann primär nur strukturelle Vorstellungen einbringen, oder die gegebenen Informationen ordnen oder auf Zusammenhänge und Konsistenz untersuchen. Bitte korrigiere auch alles, was ich vielleicht falsch oder missverständlich formuliere.