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Kommentare oder Ergänzungen dazu sind ausdrücklich erwünscht
Denn: Ein wesentliches Ziel dieser Plattform ist der öffentliche Austausch von Informationen und Meinungen.
Sie sollten sich/du solltest dich jedoch an den grundsätzlichen Plattform-Zielen orientieren (siehe unter "Basis")

Siehe auch: MachMitGästebuch

(Fragen oder Verbesserungsvorschläge bitte an MAIL mail (AT) triesterviertel.at)


Inhaltsverzeichnis dieser Seite
10.4.2014 Erstelle Inhaltsverzeichnis aller 61 seit 2009 veröffentlichten Wordpress-Texte   
4.4.2014 Wordpress "Gedankenbuch": Was hat der Favoritner SPÖ -Politiker Anton Gaal mit der Hypo zu tun?   
23.3.2014 Ansuchen um Förderung für ZARA- Workshop "Zivilcourage"   
28.2.2014 Besuche erstmals eine Veranstaltung der ÖGFA ( "Österr.Gesellschaft für Architektur")   
28.2.2014 Wordpress-"Gedankenbuch" "Gute BezirkspolitikerInnen sollten zuerst für uns BewohnerInnen da sein"   
26.2.2014 Gutes Gespräch in der "Evangeliumsgemeinde" und Besuch der Bezirksvertretungssitzung   
22.2.2014 Aktualisiertes Plattform-Infoblatt   
12.2.2014 Teilnahme am "bürgerPROtest"-Treffen   
4.2.2014 Erstes Treffen mit dem Favoritner Koordinator der NEOS   
29.1.2014 Wordpress "Gedankenbuch" zu Rosa Jochmann   
28.1.2014 Heute vor 20 Jahren starb Rosa Jochmann 93-jährig   
24.1.2014 Online-Demo von "Das Bündnis für Menschenrechte & Zivilcouragen" gegen "Akademikerball" der FPÖ   
24.1.2014 Im Februar-Info von "Basis.Kultur.Wien" wird unser Verein "triesterviertel.at" vorgestellt.   
15.1.2014 Niki Lauda und "Falter" werben für Novomatik-Glücksspiele   
22.1.2014 Leserbrief im "Falter 4/14", in dem wieder einmal eine ganzseitige Werbung von "Novomatik" geschaltet ist:   
8.1.2014 Nehme am Jour-Fix-Treffen von "bürgerPROtest" teil   
Tagebuch2013   
Tagebuch2012   
Tagebuch2011   
Tagebuch2010   
Tagebuch2009   
Tagebuch2008   
Tagebuch2007   

10.4.2014 Erstelle Inhaltsverzeichnis aller 61 seit 2009 veröffentlichten Wordpress-Texte    

4.4.2014 Wordpress "Gedankenbuch": Was hat der Favoritner SPÖ -Politiker Anton Gaal mit der Hypo zu tun?    

23.3.2014 Ansuchen um Förderung für ZARA- Workshop "Zivilcourage"    

28.2.2014 Besuche erstmals eine Veranstaltung der ÖGFA ( "Österr.Gesellschaft für Architektur")    

..........................................

................................. Gabu Heindl (ÖGFA-Vorstandsvorsitzende,Moderation), Rolf Novy-Huy von der "Stiftung trias" und Christoph Luchsinger

FritzEndl: Ich bin sehr beeindruckt von den Zielen der ÖGFA, den beiden Referaten und der anschließenden Diskussion zum Thema "Das Baurecht: Mittel gegen Bodenspekulation?" Zum ersten Mal hörte ich von Hans Bernoulli (1876-1959), dem Schweizer Architekten, Städtebauer und Hochschullehrer. Er vertritt den Standpunkt "Der Grund und Boden dem Staat, der Hausbesitz dem Privaten" und schrieb schon 1946 im Aufsatz "Die Aufgabe des Tages": "Die Gemeinde verkauft kein Land, das in ihrem Eigentum steht. Die Gemeinde lässt ihr Land durch Private nutzen, indem sie ihnen ein Baurecht einräumt an diesem Land."
Ersuche anschließend Mag.Gabu Heindl, dass uns die ÖGFA beim Thema "Eisring-Süd" unterstützen möge.

28.2.2014 Wordpress-"Gedankenbuch" "Gute BezirkspolitikerInnen sollten zuerst für uns BewohnerInnen da sein"    

26.2.2014 Gutes Gespräch in der "Evangeliumsgemeinde" und Besuch der Bezirksvertretungssitzung    

FritzEndl: Mit zwei Pastoren und einem weiteren Mitarbeiter der "Evangeliumsgemeinde" gab es heute von 14-15 Uhr ein sehr angenehmes Kennenlern-Gespräch. Wir dürfen am 10.6. ab 15 Uhr den 3.Teil unseres "Wir sind Wien"-Programms in ihren Räumlichkeiten (dem ehemaligen "Quellen-Kino") abhalten und nahmen uns vor, unsere Kontakte in Richtung einer "guten Nachbarschaft" auch weiter zu festigen.

Kürzer als das Gespräch in der "Evangeliumsgemeinde", nämlich nur 30 Minuten, dauerte diesmal die Sitzung der Favoritner Bezirksvertretung. (Dazu Näheres)

22.2.2014 Aktualisiertes Plattform-Infoblatt    

12.2.2014 Teilnahme am "bürgerPROtest"-Treffen    

FritzEndl: Der Gedankenaustausch zum Thema "Stadterweiterung oder/und Verdichtung" war wieder sehr angenehm und produktiv. Wir haben uns vorgenommen, eigene Stellungnahmen für die Neuplanung der Wiener Bauordnung auszuarbeiten und an die Stadtverwaltung weiterzuleiten.

4.2.2014 Erstes Treffen mit dem Favoritner Koordinator der NEOS    

Dazu Näheres

29.1.2014 Wordpress "Gedankenbuch" zu Rosa Jochmann    

28.1.2014 Heute vor 20 Jahren starb Rosa Jochmann 93-jährig    

FritzEndl: Rosa Jochmann lernte ich in einer kleinen Gesprächsrunde von Lehrern/Lehrerinnen kennen. In dem folgenden jahrelangen Briefkontakt ersuchte ich sie darum, ihren Namen für mein kleines Gassenlokal verwenden zu dürfen. Sie gab 1996 ihre Zustimmung zum "Grätzl-Punkt Rosa Jochmann - Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen, Nachbarschaftshilfe und BürgerInnen-Initiativen" in der Knöllg.29. Darauf bin ich noch immer sehr stolz. Sie ist der selbe Geburtsjahrgang wie meine Mutter.

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FritzEndl: Für dieses Buch bin ich 1996/97 so wie 35 andere Personen eingeladen worden, einen Beitrag zu verfassen.

24.1.2014 Online-Demo von "Das Bündnis für Menschenrechte & Zivilcouragen" gegen "Akademikerball" der FPÖ    

FritzEndl: Gebe deren Motto „Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen“ als Titel auf meine Facebookseite.
Aus dem Aufruf von "Das Bündnis": "In der Wiener Hofburg findet heute der Ball des Wiener Kooperationsringes (WKR) statt. Bereits zum zweiten Mal wird die Veranstaltung unter dem Namen „Akademikerball“ und unter der Schirmherrschaft der Wiener FPÖ ausgerichtet. Eine „Tanzveranstaltung“ in den Prunkräumen der Republik Österreich soll dem Rechtsextremismus in Europa einen harmlosen Schein geben."

StellungnahmeDerJungenGrünen zu "Unseren Hass könnt ihr haben" und des ÖVP-Funktionärs Matthias Hofer.

...

24.1.2014 Im Februar-Info von "Basis.Kultur.Wien" wird unser Verein "triesterviertel.at" vorgestellt.    

.......................

15.1.2014 Niki Lauda und "Falter" werben für Novomatik-Glücksspiele    

FritzEndl: Gestern gingen Fotos von Niki Lauda mit seinem neuen Sponsor "Novomatik" auf dem roten Kapperl rund um die Welt.

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..............."Krone" - 14.1.2014 ........................................................................................"FALTER" - Titelgeschichte 3/14

Der Film "Rush" über sein Leben ging zwar leer aus bei der Verleihung der Golden Globes, aber sein Sponsor durfte sich dennoch über diesen gelungenen Werbecoup freuen. Lauda hat zwar "nichts zu verschenken", aber was sonst noch im Hirn hinter dem Kapperl vor sich geht, weiß ich nicht.
Nach Lektüre der Titelgeschichte im aktuellen "Falter" weiß ich jedenfalls wieder einmal mehr, welche gesundheitlichen, sozialen und wirtschaftlichen Folgen die Glückspielindustrie hat: Wenige Menschen ohne moralische Skrupel verdienen viel Geld und viele Menschen tragen die "Kosten".
Siehe dazu auch "Tagebuch" am 7.12.2012

22.1.2014 Leserbrief im "Falter 4/14", in dem wieder einmal eine ganzseitige Werbung von "Novomatik" geschaltet ist:    

...

Was macht hier den Unterschied? (Betrifft: "Böse: Niki Lauda - Raupe Nimmersatt", Feuilleton-Redaktion, Falter 3/14):
"Im Falter wird Herr Lauda (nicht wirklich Sympathieträger der Nation) in der Spalte "Böse" angeführt. Warum? Weil er einen neuen Kapperlfinanzierer hat: Novomatic. Okay, das passt in die Ausgabe mit dem Artikel über Spielsucht. Aber eine Frage sei mir erlaubt: Was ist der Unterschied von Hrn. Lauda zum Falter, der sehr oft Inserate von Novomatic beinhaltet? Ich gehe mal davon aus, dass beide dies gegen Bezahlung machen. Was macht hier den Unterschied? Ist der Falter unbedeutend, und sind die Inserate damit überbewertet?
Es gibt sehr oft Leserbriefe bezüglich der Novomatik-Inserate, aber diesen Grad der "Scheinheiligkeit" in einer Ausgabe hab ich noch nicht gesehen. Oder ist das Ganze vielleicht ein Versuch, die journalistische Unabhängigkeit hervorzuheben? Markus Vodesek 8152 Stallhofen."

8.1.2014 Nehme am Jour-Fix-Treffen von "bürgerPROtest" teil    

FritzEndl: Die Berichte von VertreterInnen einiger Wiener BürgerInnenInitativen zeigen, wieviel persönliches Engagement es in Wien noch immer gibt, um dessen Lebensqualtität nicht alleine profitablen Verbauungsplänen zu opfern.

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