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(Fragen oder Verbesserungsvorschläge bitte an MAIL mail (AT) triesterviertel.at)


Inhaltsverzeichnis dieser Seite
29.3.2015 "Gedanken eines besorgten Großvaters": Doris Knecht: "Was tun gegen Hilflosigkeit?"   
27.3.2015 Nachbarschaftsttreffen am 14.4. um 18.30 Uhr geplant   
26.3.2015 Besuch beim Stammtisch des Vereins "Miteinand - Globaler Hof"   
12.3.2015 "Auf den Barockaden" von Doris Kittler + Film über eine "Mehrstufenklasse"   
7.3.2015 eMail an den Wiener Wohnbau-Stadtrat Michael Ludwig zum Thema "Hausbesorger_innen"   
3.3.2015 Besuchen die Lokale Agenda Gruppe "Inter-/Kultureller Dialog"   
27.2.2015 "Gedanken eines besorgten Großvaters": "Warum wir die Religion aus der Politik raushalten müssen."   
24.2.2015 Stelle dem Wiener Wasserwerk zwei Projektideen im Wasserturm vor   
17.2.2015 Besuche nach Anton Loukotka die Kindergruppe im Terrassenhaus   
14.2.2015 Teilnahme an der 73.Landesversammlung der Wiener "Grünen"   
11.2.2015 Nehme am "1. Netzwerktreffen Fußverkehr" in den neuen Räumen der "Mobilitätsagentur" teil   
31.1.2015 Der Ö1-Hörsaal-Ideenwettbewerb wurde abgeschlossen und bewertet   
23.1.2015 "Gedanken eines besorgten Großvaters": Mehrstufenklassen und "Superar" an Volksschulen   
14.1.2015 1.Jour-Fix-Treffen von "bürgerPROtest" im neuen Jahr + MailsZurBürgerbeteiligungImTriesterviertel   
7.1.2015 Besuche den Obmann vom "Phönix-Institut"   
1.1.2015 Uns Bewohnerinnen und Bewohnern des Triesterviertels wünsche ich für 2015   
Tagebuch2014   
Tagebuch2013   
Tagebuch2012   
Tagebuch2011   
Tagebuch2010   
Tagebuch2009   
Tagebuch2008   
Tagebuch2007   

29.3.2015 "Gedanken eines besorgten Großvaters": Doris Knecht: "Was tun gegen Hilflosigkeit?"    

27.3.2015 Nachbarschaftsttreffen am 14.4. um 18.30 Uhr geplant    

FritzEndl: Das sehr angenehme Kennenlern-Gespräch mit Valentin Schmiedleitner vom Wiener "Netzwerk für dich und deine Nachbarn" "Fragnebenan" führte zum Plan, gemeinsam Bewohner_innen aus der Umgebung des "Triesterviertels" zu einem Treffen einzuladen. (Dazu)

26.3.2015 Besuch beim Stammtisch des Vereins "Miteinand - Globaler Hof"    

FritzEndl: Der Verein "Miteinand - Globaler Hof" ist in der Anton-Baumgartnerstr.127 im 23.Bezirk tätig, gegenüber der Wohnhausanlage "Alterlaa". Eine kleine Gruppe rund um die Obfrau Doris Brandel bemüht sich durch verschiedene Aktivitäten um eine Stärkung der Nachbarschaft in der Wohnanlage. Ihnen steht dazu erfreulicher Weise der "Festsaal" der Wohnanlage zur Verfügung. Leider führte die Erhöhung der Mieten dazu, dass einige engagierte Bewohner_innen wegziehen mussten.

12.3.2015 "Auf den Barockaden" von Doris Kittler + Film über eine "Mehrstufenklasse"    

FritzEndl: Haldis Scheicher (früher Leiterin der Bürger_innen-Initiative "Republik Reinprechtsdorf") lud auch mich in die "1.Margartener Bücherschank" ein zur Präsentation dieses Filmes über die - leider nicht sehr erfolgreiche - Verteidigung des Augartenspitz als öffentlich zugänglicher Grünraum.
Kann nach der Diskussion mit der sympathischen Filmemacherin Doris Kittler noch kurz über ihren Film "1+1=100" reden, einer Dokumentation über die Mehrstufenklasse in einer Volksschule im 22.Bezirk. Kann eine DVD des Films von ihr erwerben und bin begeistert. Im "Der Standard" vom 8.5.2012 gibt es ein Interview mit Doris Kittler über ihren Film: "Im Mittelpunkt stehen die Kinder und nicht das System".

7.3.2015 eMail an den Wiener Wohnbau-Stadtrat Michael Ludwig zum Thema "Hausbesorger_innen"    

Sehr geehrter Herr Stadtrat Ludwig,

ich (Pensionist, Jg 1942) wohne im 10.Bezirk seit 1980 in einem alten privaten Wohnhaus (Zur Spinnerin 2).
1995 wurde es vor dem drohenden Abriss gerettet. Das „Büro“ vom damaligen SR Werner Faymann vermittelte den Kontakt zum Österr.Siedlungswerk ÖSW, das unser Haus schließlich erwarb und eine Sockelsanierung machen ließ. Seither ist es vom „Schandfleck“ zu einem Modell für „Sanfte Stadterneuerung“ in Wien geworden.

Heute wird im „Kurier“ in einem Gespräch mit Ihnen die Bedeutung von Hausbesorgern/Hausbesorgerinnen für die Hausgemeinschaft hervorgehoben.
( "Wien will die Hausmeister zurück")

Dem stimme ich nur bedingt zu. In unserem privaten Zinshaus gibt es zwar noch ein Hausbesorger-Ehepaar, aber unsere Hausgemeinschaft hat sich nicht erfolgreich gegen den befürchteten Abriss gewehrt, weil wir Hausbesorger haben (Deutsch ist nicht ihre Erstsprache, sondern serbokroatisch), sondern weil wir selber aktiv geworden sind. Dazu Näheres auf der Webseite www.triesterviertel.at. (Direkter Link: http://tinyurl.com/nemovco)

Zu Ihrer Aussage: „Denn die (Bewohner_innnen) sind sehr wohl dafür, dass es in der Hausanlage einen guten Geist gibt, der sich nicht nur um die Reinigung kümmert.“

Was nützt das, wenn z.B. eine besorgte Hausbesorgerin in den 80-er Jahren in einer SPÖ-Sektion (Hebbelplatz) darüber nicht diskutieren durfte, dass Familien mit türkischen Traditionen im Gemeindebau nicht immer auf Wohlwollen stoßen?

Das waren meine Erfahrungen als (damals noch engagiertes) Mitglied der SPÖ. Deshalb verstehe ich besonders jene Menschen im 10.Bezirk, die bei der FPÖ sehr wohl „offene Türen“ gefunden haben.

Mit freundlichen Grüßen
Fritz Endl :-) (nach 20 Jahren SPÖ ein „Grüner“ )

3.3.2015 Besuchen die Lokale Agenda Gruppe "Inter-/Kultureller Dialog"    

FritzEndl: Meine Frau Helga und ich besuchten im Namen des Vereins "triesterviertel.at" erstmals ein Treffen dieser (noch sehr kleinen) Gruppe im neuen Favoritner LA 21-Lokal in der Bürgerg.14. Es gibt einige wesentliche Unterschiede zu unseren Bemühungen im "Triesterviertel", vor allem das Fehlen eines geeigneten Raumes für Treffen wurde uns wieder sehr bewusst. Eine externe Moderation benötigen wir hingegen nicht. Wir hoffen auf eine Fortsetzung der Kontakte und vielleicht auch auf Kooperationen im "Triesterviertel". (Dazu gibt es nun auch ein Protokoll)

27.2.2015 "Gedanken eines besorgten Großvaters": "Warum wir die Religion aus der Politik raushalten müssen."    

24.2.2015 Stelle dem Wiener Wasserwerk zwei Projektideen im Wasserturm vor    

FritzEndl: Ersuche Frau Ing.Rompolt, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit der MA31, um ihre Meinung bezüglich "DerWasserturmAlsGrätzlbassena"

17.2.2015 Besuche nach Anton Loukotka die Kindergruppe im Terrassenhaus    

FritzEndl: Besuche am Nachmittag Anton Loukotka im Haus der "Caritas Socialis Rennweg". Er steht im 93. Lebensjahr. Beim anschließenden Faschingdienstags- und Geburtstags- Besuch (Alexander wurde 6 Jahre) in der Kindergruppe im "Terrassenhaus" ist das Alter der ca zehn Kinder zwischen 1 und 6 Jahre, das sind vier Generationen Unterschied. (siehe auch)

14.2.2015 Teilnahme an der 73.Landesversammlung der Wiener "Grünen"    

Näheres

11.2.2015 Nehme am "1. Netzwerktreffen Fußverkehr" in den neuen Räumen der "Mobilitätsagentur" teil    

FritzEndl: Auf Einladung der Wiener Fußgängerbeauftragten Petra Jens konnte ich heute an der Präsentation des "Ersten Wiener Fußverkehr-Reports" durch Harald Frey von der TU-Wien teilnehmen. Er wird voraussichtlich im März veröffentlich werden.
Frau Jens unterstützt uns dabei, dass auch im "Triesterviertel" ein "Geh-Cafe" zu den "Orte erzählen"-Tafeln stattfinden wird können.

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31.1.2015 Der Ö1-Hörsaal-Ideenwettbewerb wurde abgeschlossen und bewertet    

FritzEndl: Nach der "Community-Bewertungsphase" ist nun auch die "Jury-Bewertungsphase" abgeschlossen. Von den ca 300 eingereichten Ideen wurden 13 ausgewählt. Ihre Umsetzung in die Praxis unterstützen österreichische Universitäten und Ö1.

Die „Mustertheorie“ im „Triesterviertel“? kam auf den 29.Platz und Muslime sind unsere Nachbarn! erreichte Platz 57.

23.1.2015 "Gedanken eines besorgten Großvaters": Mehrstufenklassen und "Superar" an Volksschulen    

14.1.2015 1.Jour-Fix-Treffen von "bürgerPROtest" im neuen Jahr + MailsZurBürgerbeteiligungImTriesterviertel    

FritzEndl: Die Petition "Wien braucht mehr Demokratie" bekam bisher ca 350 Unterschriften.
500 werden benötigt, um im Wiener Gemeinderat behandelt zu werden. Eine Online-Unterschrift über die "Handysignatur" (aktuell 129) ist für viele Menschen noch ein technisches Hindernis. ( Infos über die Petition)

Über die Möglichkeiten und Grenzen von "Bürgerbeteiligung" ergibt sich ein interessanter Austausch von eMails.

7.1.2015 Besuche den Obmann vom "Phönix-Institut"    

Näheres dazu

1.1.2015 Uns Bewohnerinnen und Bewohnern des Triesterviertels wünsche ich für 2015    

VIELES MITEINANDER ZU MACHEN STATT NUR NEBENEINANDER ZU WOHNEN

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