![]() |
Triesterviertel / Mach Mit Tagebuch |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Home Neues TestSeite DorfTratsch Suchen Teilnehmer Projekte GartenPlan DorfWiki Bildung+Begegnung DorfErneuerung Dörfer NeueArbeit VideoBridge VillageInnovationTalk AlleOrdner AlleSeiten Hilfe Einstellungen SeiteÄndern |
Hier wird fortlaufend über Aktivitäten oder Überlegungen berichtet
Kommentare oder Ergänzungen dazu sind ausdrücklich erwünscht Siehe auch: MachMitGästebuch
(Fragen oder Verbesserungsvorschläge bitte an
FritzEndl: Bei meinem ersten Besuch der "Grünen SeniorInnen" wird über die Vorbereitungen auf die kommende NR-Wahl im Herbst berichtet. Die Erwartungen auf Stimmengewinne sind recht hoch.
FritzEndl: Zur Vorbereitung auf das geplante "Marktplatzgespräch" am 27.6. traf ich heute die
Auch mit Frau DI Jens hoffe ich auf eine weitere Zusammenarbeit, weil die Gruppe der Fußgänger_innen im Unterschied zu jenen der Auto- und Radfahrern/-fahrerinnen ALLE mobilen Menschen umfasst: Eltern mit Kinderwägen und Kleinkinder bis zu den Hochbetagten.
FritzEndl: Anlässlich der Vorbereitung des 2."Marktplatzgespräches" am 27.6. fand heute im Fortunapark ein sehr angenehmes Gespräch mit zwei Mitarbeitern des Fair-Play-Teams für den 10.Bezirk statt. Sie gaben mir den Rat, auch jemand vom Team der
FritzEndl: Besuche eine Diskussion über das Thema "Kleines Glücksspiel" bei den "Grünen" in Margareten.
David Ellensohn, Klubobmann der "Grünen" im Wiener Gemeinderat und Haldis Scheicher von der"Republik Reinprechtsdorf" informierten über Hintergründe des "Kleinen Glücksspiels" und diskutierten Änderungsmöglichkeiten bei diesem stark wachsenden Geschäft mit der Spielsucht.
FritzEndl: Nehme nach längerer Zeit wieder einmal am Arbeitskreis "Kinder/Jugend" des RT10 teil. Die 15 Teilnehmer_innen arbeiten in verschiedendsten Einrichtungen Favoritens mit Kindern und Jugendlichen. Ich informiere vom geplanten "Marktplatzgespräch" am 27.6 und über meine Sorgen zum Thema "Kleines Glücksspiel" in Zusammenhang mit der "Admiral-Wetten"-Filiale in der Inzersdorferstraße.
FritzEndl: Heute wurde im Polizeikommando Favoriten mit zwei Beamten der Kriminalabteilung der gemeinsame Infotag zum Thema "Sicherheit" am Parkplatz der Firma "Hofer" konkret besprochen.
FritzEndl: Im sehr angenehmen Informationsaustausch konnte ich drei Vertreter_innen von sehr aktiven Wiener Bürger_innen-Initiativen kennenlernen. Besonders bei meinen Bemühungen im "Triesterviertel" und Favoriten, speziell im Bereich Bürger_innenbeteiligung, erhoffe ich mir durch diese Plattform zusätzliche Unterstützung. Aus der Webseite: "Die Gruppe bürgerPROtest konstituiert sich derzeit aus folgenden Repräsentantinnen und Repräsentanten von Bürgerinitiativen:
FritzEndl: Da ich mit der Initiatorin des Bürger_innen-Beteiligungsmodells "Gablitz" Sigrid Krakowitzer leider keinen Kontakt mehr herstellen konnte, freut es mich, dass der Bürgermeister von Gablitz Michael Cech zu einem Gespräch bereit war.
FritzEndl: In sieben Minuten war ich zu Fuß beim "5erHaus" im 5.Bezirk. Gleich nach dem Matzleinsdorferplatz liegt es etwas abseits am Beginn der Reinprechtsdorferstraße. Das ebenerdige Gebäude ist umgeben von Grün. Bernhard Damisch, der langjährige Leiter des Zentrums, ist ein angenehmer und ruhig wirkender Gesprächspartner. (Nur wenn wir Glückspielautomaten und deren Bewerber Prohaska und Herzog reden, wird er zornig. Dazu auch:
![]() ..............................................Fabio, Matteo, Vinzent und Moritz kommen mit ihren Mamas gratulieren.
...................................................
FritzEndl: Das Die Beiträge bestärkten mich darin, dass unsere Plattform vieles von dem anstrebt, was von Expert_innen der Community Education empfohlen wird. Aus der Einladung: "Community Education unterstützt Gemeinden bzw. Communities, ihre konkreten Problemlagen durch gemeinsames Handeln und gemeinwesenorientiertes Lernen zu bewältigen."
"Schulheft" 62/1991: "Community Education":
.................................
Das Gasthaus
FritzEndl: Zum Infoabend Näheres im "Grätzltratsch"
........................................................................................
FritzEndl: Auf Einladung von
FritzEndl: 13.3. Gemeinsam mit Martina Voh besuchte ich heute die SJ-Favoriten. Wir besprachen Möglichkeiten einer Zusammenarbeit beim "Eisring-Süd" und ich warb um Unterstützung für die Erprobung des mündlichen Beteiligungsmodells "Gablitz" im 10.Bezirk.
FritzEndl: Am 28.2. konnte ich von Besonders erfreulich war neben diesen sehr motivierenden Geprächen auch der Erstkontakt mit der Leiterin der Kooperativen Mittelschule in der Knöllg.61 Birgit Maria Fleck. Sie ist an der Geschichte des Grätzls sehr interessiert und wird sich bemühen, das "Orte erzählen" - Projekt zu unterstützen.
FritzEndl: Hauptthema ist die geplante Umwidmung neben den beiden Schulen in der Knöllgasse. (Dazu eine Einladung am Schluss.) Im Projekt „Unser Triesterviertel—Orte erzählen“ wird im Frühjahr schon die 7. Tafel beim Heller-Wohnpark montiert werden. Wir informieren aus Anlass der „Admiral - Sportwetten“ - Filiale in der Inzersdorferstraße 100 über das sich wie ein „Krebsgeschwür“ ausbreitende „Kleines Glücksspiel“ und lassen die Geschäftsführerin der „Haupt-Apotheke“ in der Quarinpassage zur Kritik an zu geringer Lagerhaltung zu Wort kommen. Und schließlich bringen wir noch eine Einladung für 22./23.3. in die Quarinpassage.
FritzEndl: Diesmal nimmt neben der "Kerngruppe" auch ein älterer ehemaliger "grüner" Bezirksrat von Margareten teil.
FritzEndl: Wie vereinbart besuchte mich heute Frau Meryem Citak vom ORF, um Näheres über meine Bemühungen im Triesterviertel bzw. Favoriten zum Thema "Favoriten, einst und jetzt" zu erfahren. Ich hatte dafür auch meine neue "Mitarbeiterin" Ilse Panagiotakis gebeten, im Anschluss an ein Plattform-Planungsgespräch ebenfalls an diesem Recherche-Gespräch teilzunehmen. Frau Citak wollte neben vielen Gesprächen mit Vertretern/Vertreterinnen offizieller Stellen auch mit Personen aus der sogenannten "Zivilgesellschaft" reden. Ein Sozialarbeiter hatte mich genannt, der mich vor einigen Jahren im "Regionalteam Favoriten" kennengelernt hatte. Der Gesprächsstoff ging uns während der beiden Stunden nie aus. Im Mai soll "Favoriten, einst und jetzt" ausgestrahlt werden und vielleicht auch etwas aus dem "Triesterviertel".
FritzEndl: Da ich im Vorjahr auch Mitglied der Wiener "Grünen" geworden bin, besuchte ich heute unsere "Nachbarn" im 5.Bezirk bei einem ihrer regelmäßigen "Offenes Haus"-Terminen und informierte über meine Bemühungen im Triesterviertel. Sie schätzen und unterstützen die
FritzEndl: Gemeinsam mit der neuen "Plattfom"-Unterstützerin Ilse Panagiotakis besuchte ich heute im
Robert Sommer vom
Die Spielsucht breitet sich besonders bei Jugendlichen bedrohlich rasch aus und hat die Drogensucht schon vom Spitzenplatz verdrängt. Da müssen wir sehr wachsam sein, über deren Gefahren besonders für unsere Jugend ausreichend informieren und gesetzliche Konsequenzen fordern.
.......... ..................................................................................................Haldis Scheicher, Marlene Reisinger und Robert Sommer
FritzEndl: Jene Studierende der Technischen Universität Wien, die mich im Mai 2012 gebeten hatten, einen Beitrag über die Triesterstraße zu schreiben, sandten mir heute die fertige Publikation "HerausforderungEINFALLSTRASSE" mit einem Begleitschreiben: "Sehr geehrter Herr Endl! Wir, die Mitglieder der Redaktion Einfallstraße, freuen uns, dass wir Ihnen unsere fertige Publikation zukommen lassen können. Auf diesem Wege wollen wir nochmals unseren Dank für Ihren wertvollen Beitrag aussprechen. In der Hoffnung, mit dieser Publikation vergessene Räume in den planerischen Fokus zu rücken, verbleiben wir mit besten Grüßen.
Redaktion Einfallstraße."
Mein Text "NebenDerTriesterstraßeWohnen" wurde fast unverändert übernommen, nur der Hinweis auf die Webseite www.triesterviertel.at fehlt leider. Antworte: Liebe Frau Grzywatz,
vielen Dank für das Zusenden der Publikation! Mit herzlichen Grüßen Fritz Endl
FritzEndl: Nach nicht einmal 15 Minuten Fußweg von daheim war ich beim "1.Margaretner Bücherschrank" in einem Kebab-Lokal am Siebenbrunnenplatz. Wir haben ja im "Triesterviertel" ebenfalls schon einige Jahre eine relativ große "Admiral-Wetten" - Filiale. Um auf die sozialen Auswirkungen solcher immer mehr werdender Einrichtungen aufmerksam zu machen, bedarf es sicher noch großer gemeinsamer Anstrengungen (Dazu auch)
| |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||