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ChronikPostWien   
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Diskussion   
20.12.2011 Zwei Beiträge in der "Österreich.Apothekerzeitung" zur Postpartnerschaft   
21.8.2011 Zur fortschreitenden Privatisierung der Post   
PostInMedien   

ChronikPostWien    

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Auszug: In ihrer Sitzung vom 15. November 2010 hat die Post-Control-Kommission (PCK) die Schließung von 14 Postämtern untersagt. „In diesem Verfahren hat die Regulierungsbehörde 81 Post-Geschäftsstellen der Österreichi¬schen Post AG auf das Vorliegen der Voraussetzungen einer Schließung überprüft. Insgesamt dürfen 67 eigenbetriebene Post-Geschäftsstellen geschlossen werden, bei 14 Post-Geschäftsstellen hat die PCK die Schließung untersagt“, gibt Dr. Georg Serentschy, Geschäftsführer der RTR-GmbH und zuständig für Postangelegenheiten, die Entscheidung der PCK bekannt.

Seit In-Kraft-Treten des § 7 PMG am 5. Dezember 2009 wurden in Summe 521 Post-Geschäftsstellen bei der Regulierungsbehörde zur Schließung angemeldet. Bisher wurde über 449 Post-Geschäftsstellen entschieden, bei insgesamt 75 Post-Geschäftsstellen wurde die Schließung untersagt.

Derzeit sind noch 53 Post-Geschäftsstellen bei der PCK zur Schließung angemeldet. Die Entscheidungsfrist der PCK beträgt – ab Übermittlung der vollständigen Unterlagen – drei Monate.

Diskussion    

20.12.2011 Zwei Beiträge in der "Österreich.Apothekerzeitung" zur Postpartnerschaft    

FritzEndl: Frau Mag.Lynthon-Evans von der "Schlangen-Apotheke" informierte mich anlässlich der gestrigen Unterschriften-Übergabe über einen Beitrag in der Apothekerzeitung zum Thema "Postpartnerschaft". Auf deren Homepage www.apoverlag.at entdeckte ich noch einen zweiten Beitrag zu diesem Thema. Sie bieten sehr unterschiedliche Erfahrungen, die bisher von Apotheken als Postpartner österreichweit gemacht worden sind. In Wien scheint es sich derzeit weniger positiv zu entwickeln und ich fürchte, dass unser Apotheken-Postpartner ("Haupt-Apotheke") in der "Quarinpassage" auch dazu gehören könnte.

Dazu: ÖsterrApothekerZeitungFeb11 und ÖsterrApothekerZeitungNov11

21.8.2011 Zur fortschreitenden Privatisierung der Post    

FritzEndl: Es geht letztlich auch hier um ein grundsätzliches gesellschaftliches Thema, nämlich dem Verhältnis zwischen öffentlicher Verantwortung oder privaten Interessen. Oder anders gefragt: Soll unser Post- und Zahlungsverkehr immer mehr von den (völlig legitimen) Geschäftsinteressen privater "Postpartner" abhängig werden? (Wenn´s nämlich für die Apotheke doch nicht jener wirtschaftliche Erfolg wird, den sich die Eigentümer erhoffen, werden sie das Experiment "Postpartnerschaft" wieder beenden.)

Wir werden daher möglichst bald mit dem Sammeln von Unterschriften beginnen und auch eine Demonstration vor der Postfiliale organisieren, um damit auch als BewohnerInnen auf die Bedeutung von Postfilialen für eine "lebendige" soziale und gewerbliche Struktur sowohl in der Stadt als auch am Land hinzuweisen. Dazu auch

(Näheres zum Thema GlobaleDörfer) von FranzNahrada)

PostInMedien