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.....![]() .....................................14.2.2009........................................................................und .......17.4.2010 Bauträger: BUWOG, geplante Fertigstellung 2010
Bauträger: Diana, Fertigstellung 2009/2010 Die Außenansicht im Jänner 2010
...... ![]() ......Foto am 25.4.2010 Bauträger: MIGRA. Bei Baubeginn im Herbst 2009 erfolgt die Fertigstellung im Frühjahr 2011 Bauträger: MIGRA. Bei Baubeginn im Herbst 2009 erfolgt die Fertigstellung im Frühjahr 2011
Dazu Näheres im "Grätzltratsch"
FritzEndl: Schreibe erstmals einen Kommentar in "Mieterecho" Näheres dazu im "Tagebuch"
FritzEndl: Bei einer Informationsveranstaltung mit GRn Tanja Wehsely wird die bürokratische Trennung der Gebietsbetreuungen in
FritzEndl: Am 16.1. hat Christoph Stoik, MA (Diplomsozialarbeiter und Fachhochschullehrer am Studiengang Sozialarbeit, fh campus wien, für Methoden der Sozialarbeit, Geschichte und Theorie der Sozialarbeit) in einer e-MailAussendung sehr grundsätzlich zu diesem Thema Stellung genommen. In einer für ihn kennzeichnenden Art und Weise, qualifiziert-engagiert und daher als Grundlage für weitere Überlegungen sehr gut geeignet. Am 11.1.2008 ist im "Kurier" ein Beitrag zu diesem Thema veröffentlicht worden: "...Auslöser war ein Schuss (aus einem Luftdruckgewehr) auf einen Buben im Hof eines Favoritner Gemeindebaus..." und "...Die von Mietern....gewünschte Installation von Kameras lässt auf sich warten. Grund: Rechtliche Grauzonen, Einwände der Datenschutzkommission...." hieß es dort unter anderem.
Das "Urban Age"-Projekt der Alfred-Herrhausen-Gesellschaft und der London School of Economics will Stadtplaner, Architekten, Städteforscher und die Verantwortlichen in den Behörden der größten Städten weltweit in einem Netzwerk zusammenbringen. Manche dieser Großstädte, wie Schanghai und Mexiko City, wachsen mit einer bisher ungekannten Geschwindigkeit. Andere, wie London und New York, sind "reifer", wachsen aber weiter an; Städte wie Berlin hingegen müssen sich auf Rückgang und Schrumpfung einstellen. Was können diese sehr verschiedenen Metropolen von einander lernen? Ich möchte eine mögliche Antwort erörtern, die manchem merkwürdig vorkommen mag. Sie betrifft Civility - und damit meine ich nicht das gute Benehmen oder Höflichkeit. Das Wort (im Deutschen wohl am besten mit "Bürgersinn" zu fassen, d. Red.) beschreibt in seinem tiefergehenden Sinn die Fähigkeit unterschiedlicher Gruppen zusammenzuleben. Das bedeutet auch, daß Menschen, die unterschiedlichen Rassen, Klassen oder Religionen angehören, unter staatlicher Kontrolle zusammen leben können - und daß die Komplexität des sozialen Lebens ohne polizeiliche Kontrolle auskommt. Die eigentliche Verheißung städtischen Lebens sollte sein, daß die Vielfalt des urbanen Daseins zu einer Quelle der gemeinsamen Stärke wird, anstatt einer Quelle der gegenseitigen Entfremdung und Verbitterung der Bürger. Um diesem Ideal in den Städten unserer Zeit gerecht zu werden, müssen wir die Art und Weise, wie wir über Unterschiede denken, ändern. In Europa und Nordamerika werden die Unterschiede in der Identität betont - beispielsweise, was Deutsche und Türken, oder Amerikaner und Mexikaner kulturell unterscheidet. In den Metropolen von China, Indien oder auch Mexiko, ist die kulturelle Ungleichheit hingegen viel weniger wichtig als die Unterschiede in Reichtum und sozialer Klassenzugehörigkeit: Die riesigen Slums in Lateinamerika, Südasien und im tropischen Afrika sind Zeugnis der sich weitenden Kluft zwischen Arm und Reich.
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