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Inhaltsverzeichnis dieser Seite
Chronik   
3.9.2015 Einladung zu einem "Charta Hofgespräch" für den 17.9.   
24.7.2015 Die Gebietsbetreuung unterstützt uns bei der Umgestaltung des Hofes   
9.7.2015 Professionelle Hilfe durch die MA17 für syrische Familie   
21.6.2015 Syrische Familie wohnt nun in dieser Wohnung   
20.12.2014 Abschiedspunsch: Gabi Weingast zieht mit ihrem Mann nach Simmering   
1.11.2012: Feuerwehreinsatz bei Brand im 2.Stock   
29.11.2008, Leider kaum Interesse an diesem Flohmarkt-Versuch   
22.11.2008, Privater Flohmarkt am 28. und 29.11.   
21.11.2008, Leider ist unser "Gemeinschaftraum" doch nicht so wie erhofft angenommen worden   
14.12.2007, Der Hobbyraum findet großen Anklang bei unserer Jugend   
11.12.2007, 2."Wir am Wort-Redaktionstreffen" und Wiederentdecken des Hobbyraumes   
26.11.2007, Einladung zum gemeinsamen Tischtennis-Spiel und zum nächsten "Redaktionstreffen"   
21.11.2007, Erstes Redaktionstreffen   
11.11.2007, Hauszeitung "Zur Spinnerin 2" mit den Kindern geplant   
29.10.2007. Hausversammlung am 29.10.2007   
12.-14.1.2007 Wir streichen die Wand unseres Stiegenhauses mit Latexfarbe   
23.5.2003 Unsere Hausgemeinschaft bei einem "Hoffest"   
2002: Beitrag in „FUNDAMENT 2/02 Zeitschrift des Österr.Siedlungswerks"   
1998: Bericht in der Zeitschrift des "Österr.Siedlungswerkes" von der Übergabefeier unseres Hauses   
Dezember 1983: Eine der ersten Bemühungen um mehr Gemeinsamkeit im Grätzl.   
Diskussion, Infos   
Juni 2015 Ein Kind des Hauses hat sich 1928 "ins Quellenkino eingeschlichen"   
29.12.2014: Zu unserer Hausgemeinschaft   

FritzEndl: Unser Haus hat eine Chronik, die typisch für viele Mietshäuser Wiens ist. Erbaut ca 1880 als zweitältestes "Weberhaus" (nach Bucheng.170) vom Großfuhrwerker Karl Weber für seine "Kutscherfamilien"
Dazu passt auch die Erzählung des Enkels von Karl Weber über eine Bewohnerin.

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.................................................Unser Haus ca 1925 ......................................................................................ca 1990 als Spekulationsobjekt

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...........................und 2007 nach der Sockelsanierung vom neuen Terrassenhaus gesehen

Chronik    

3.9.2015 Einladung zu einem "Charta Hofgespräch" für den 17.9.    

FritzEndl: Nach einem Gedankenaustausch per eMails und Telefon in den vergangenen Tagen fand heute am Vormittag ein sehr konstruktives Planungsgespräch in der "Gebietsbetreuung Stadterneuerung" mit deren Mitarbeiterin Frau Gudrun Müller und Frau Fatme Khalil-Hammoud von der MA17 (Integration und Diversität) statt. Wir konkretisierten den Ablauf für das "Charta-Hofgespräch Zur Spinnerin 2". Anschließend befestigte ich die Einladung und ein Begleitschreiben von mir auf der Infotafel in unserem Hausflur:

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24.7.2015 Die Gebietsbetreuung unterstützt uns bei der Umgestaltung des Hofes    

FritzEndl: Bei einem "Gangtratsch" entstand vor einigen Tagen die Idee, in unserem Hof ein Hochbeet und eine Sitzgelegenheit zu stellen, um die wenigen Nachbarschaftskontakte im Haus wieder zu "beleben". Die Hausverwaltung ist damit einverstanden, wenn sich für sie keine Kosten ergeben und wir als Hausgemeinschaft die Betreuung und Verantwortung übernehmen.

Am 14.7. kam eine Mitarbeiterin der GB10 zu uns. Sie informierte sich über die Möglichkeiten einer Verbesserung der Hofgestaltung in unserem Sinn. Heute sandte Frau DIn Gudrun Müller einen professionell ausgearbeiteten Gestaltungsvorschlag. ("Euer Hof könnte mit einfachen Mitteln richtig wohnlich werden!")
Voraussetzung wäre eine Förderung durch die Stadt Wien, aber das wird sich in den nächsten Tagen noch klären.

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...........................................................Unser Hof beim Asphaltieren am 26.4.2012

9.7.2015 Professionelle Hilfe durch die MA17 für syrische Familie    

FritzEndl: Am 1.7. informierte ich eine Mitarbeiterin der Favoritner MA17 (Integration und Diversität) über unsere neuen HausbewohnerInnen aus Syrien. Frau Fatme Khalil-Hammoud besuchte die Familie heute und wird uns weiter beim Ausbau der Nachbarschaftskontakte unterstützen.

21.6.2015 Syrische Familie wohnt nun in dieser Wohnung    

FritzEndl: In einem Gespräch mit Herrn Uzun erfuhren meine Frau und ich am 17.6., dass die neuen Mieter in beiden Wohnungen Nr.18 und Nr.20 syrische Zuwanderer sind. Heute konnte ich die junge sympathische Mutter eines acht Monate alten Mädchens kennenlernen. Da sie relativ gut Deutsch spricht und sehr erfreut war über unser Angebot, sie so gut es geht zu unterstützen, hoffe ich auf einen Ausbau unserer neuen Nachbarschaft.

20.12.2014 Abschiedspunsch: Gabi Weingast zieht mit ihrem Mann nach Simmering    

FritzEndl: Gabi ist im Haus Zur Spinnerin 2 aufgewachsen.

Nach über 40 Jahren und dem Tod ihrer Eltern (Nr.18) muss sie nun ausziehen (Nr.20) und es gab eine Abschieds-Einladung zum Weihnachtspunsch.

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.................Gabi bei einem Hausfest am 22.6.2007 (rechts ihre Mutter) und beim Abschiedspunsch am 20.12.2014 (roter Oberteil, rechts Georg)

1.11.2012: Feuerwehreinsatz bei Brand im 2.Stock    

FritzEndl: Heute wurde die Ruhe des "Allerheiligen"-Tages durch schwarzen Rauch aus dem Fenster einer Wohnung unter uns im 2.Stock unseres Hauses jäh unterbrochen. Um 9.35 Uhr musste ich die Feuerwehr rufen. Sie kam rasch und der Löscheinsatz war für die Profis "eine Kleinigkeit" (so ein Feuerwehrmann), für uns BewohnerInnen und die AnrainerInnen aber nicht. Zum Glück kam kein Mensch zu Schaden. Ein Dankschreiben? an die Wiener Berufsfeuerwehr folgte.

.. ...

29.11.2008, Leider kaum Interesse an diesem Flohmarkt-Versuch    

FritzEndl: Obwohl meine Frau und ich ca 30 Infoblätter am vergangenen Montag "wild" in der engeren Umgebung unseres Hauses geklebt hatten, war das Interesse an unserem Flohmarkt fast bei Null. Nun müssen wir nur mehr die Zetteln entfernen und uns beim nächsten Versuch eine andere "Werbestrategie" einfallen lassen. Durch solche Aktionen erhoffen wir neben persönlichen Kontakten auch einen finanziellen Ertrag. Ihn würden wir auf das Konto des geplanten Vereins "triesterviertel.at" geben für unsere Projekte.

22.11.2008, Privater Flohmarkt am 28. und 29.11.    

FritzEndl: In unserer Wohnung (Nr.30) findet am Freitag, 28.11. von 15-18.30 Uhr und Samstag, 29.11. von 15-18 Uhr erstmals ein kleiner Flohmarkt statt. Auf Informationsblättern, die wir an diesem Wochenende in der näheren Umgebung anbringen werden, geben wir Ort und Zeiten bekannt und verweisen zu "weiteren Informationen" auf dieses "Triesterviertler" Dorfwiki-Forum. Es ist ein Versuch zu klären, durch welche Aktivitäten BewohnerInnen motiviert werden können, dieses Forum anzusehen. Wenn es positive Reaktionen geben sollte, werden wir diese Servicemöglichkeit auch ähnlichen Initiativen im "Triesterviertel" anbieten.

21.11.2008, Leider ist unser "Gemeinschaftraum" doch nicht so wie erhofft angenommen worden    

FritzEndl: Vor allem die Staubentwicklung war der Grund, weshalb das Spielen im Hobbyraum gesundheitlich nicht zu empfehlen war. Der Feinstaub wäre technisch nur mit großem finanziellen Aufwand halbwegs zu reduzieren gewesen.

14.12.2007, Der Hobbyraum findet großen Anklang bei unserer Jugend    

FritzEndl: Heute hat sich unser wiederentdeckter Hobbyraum im Keller als Kinder/Jugend-Treffpunkt für verschiedene Freizeitbeschäftigungen empfohlen, nicht nur zum Tischtennisspielen. Wir haben uns vorgenommen, ihn möglichst jeden Freitag von 19-21 Uhr zu benützen. Leider ist die Staubentwicklung vor allem bei Digitalphotos störend.



11.12.2007, 2."Wir am Wort-Redaktionstreffen" und Wiederentdecken des Hobbyraumes    

FritzEndl: Gekommen sind um 19 Uhr diesmal Aylin (13J), Betül (7 J), Can (9J), Yussuf (4J), Mathias (9J), Mesut (8J), Mügge (13J) und Özkay (10J).
Außer den Glasscherben neben den Glascontainern beim Penny-Markt stört die anwesenden Kinder noch nichts Konkretes in unserem Haus oder in dessen Umfeld. Ich ersuche sie, mir künftig zu sagen, wenn ihnen im Haus oder im "Triesterviertel" etwas besonders angenehm oder unangenehm auffällt oder wenn sie Änderungsvorschläge haben. Informiere sie von der Hoffnung, dass in den kommenden Jahren auf dem Wasserbehälter und beim Eisring-Süd zusätzliche Spielmöglichkeiten vorhanden sein werden.

.........

Die Kinder schreiben auf, in welche Schule sie gehen und welche Hobbies sie haben. Anschließend gehen wir in den Hobbyraum und erproben bis 21 Uhr den Tischtennistisch. Wir überlegen, welche sonstigen sportlichen Betätigungen durchgeführt werden könnten, die wenig oder besser gar kein Geld kosten.

26.11.2007, Einladung zum gemeinsamen Tischtennis-Spiel und zum nächsten "Redaktionstreffen"    

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21.11.2007, Erstes Redaktionstreffen    

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Zehn TeilnehmerInnen im Alter von 16 Jahren abwärts kommen zum ersten Kinder/Jugend-Redaktionstreffen unseres Hauses: Alper, Aylin, Betül, Can, Ertan, Mathias, Mesut, Müge, Özay und Yussuf. Als Gäste nehmen auch zwei Mütter und "meine" Frau Helga teil.
Zu Beginn mache ich ein Gruppenfoto, zeige dessen Übertragen auf die Wiki-Seite und das Schreiben eines Textes.

Als Gründe für die Teilnahme werden genannt:

  • Allgemeines Interesse
  • "Weil ich mit anderen etwas Gemeinsamens im Haus tun möchte"
  • "Weil mich die Umwelt interessiert"
Mein Vorschlag, unser Projekt "WIR am WORT - Kinder und Jugend im "Triesterviertel" zu nennen, wird angenommen. Ich informiere von meiner Hoffnung, dass sich später auch Kindergärten, Schulen und andere Kinder und Jugendliche des "Triesterviertels" an dem Wiki-Forum beteiligen werden.
Konkrete Beiträge mit Themen, die über unser Haus hinausgehen, werden sich erst in den kommenden Wochen entwickeln. (z.B. Freizeit,Hunde/Tiere, Musik, Umwelt, Verkehr)
  • In unserem Haus werden wir versuchen, im "Hobbyraum" wieder Aktivitäten zu organisieren wie z.B. Tischtennis. Ein Tisch ist ja vorhanden. Als Termin wird der 14.12. um 18 Uhr vereinbart.
  • Ich werde mit interessierten Kindern/Jugendlichen in nächster Zeit Beiträge für eine Hauszeitung verfassen und in diese Wikiseite geben.
11.11.2007, Hauszeitung "Zur Spinnerin 2" mit den Kindern geplant    

FritzEndl: 1984 begann ich mit dem "Hausblatt" und im Verlauf unserer Bemühungen um die Haussanierung war es ein wichtiges Informationsmittel. Nun habe ich die Kinder eingeladen, mir bei einer Fortsetzung dieser Tradition zu helfen. Es meldeten sich zu meiner Freude schon sieben Kinder zur "ersten Redaktionssitzung". Heute befestigte ich die Einladung an die Infotafel im Hausflur.
Vielleicht schaffen es die Kinder besser als Erwachsene, ohne Vorurteile miteinander zu reden und darüber zu schreiben.

Die Einladung:

An alle Kinder, Jugendliche und interessierte Erwachsene !
Einladung zu unserem ersten R e d a k t i o n s t r e f f e n

Mittwoch 21.11 ab 19 Uhr bei mir
Ziel:
- Sammeln von Ideen, Titelvorschlägen und Themen
- Möchte jemand selber etwas schreiben ?

Ich bin in Kontakt mit der neuen „Phönix-Schule“ (privates Gymnasium) in der Knöllgasse und fände eine Zusammenarbeit mit den derzeit 18 Kindern der 1.Klasse sehr nett. Wir könnten Zeitungs - Beiträge untereinander austauschen. Ihr könntet dort – wenn ihr möchtet - vielleicht auch neue Freunde/Freundinnen kennen lernen.
Das wäre später auch mit den beiden Volksschulen in der Knöllgasse + Bernhardtstalgasse und der Kooperativen Mittelschule (Hauptschule) in der Knöllgasse möglich.
Aber zuerst sollten wir einmal mit einer eigenen Hauszeitung beginnen.

29.10.2007. Hausversammlung am 29.10.2007    





3.11.2007: Einladung an die Kinder zur Mitarbeit an einer Hauszeitung

12.-14.1.2007 Wir streichen die Wand unseres Stiegenhauses mit Latexfarbe    

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FritzEndl: Unsere Hausgemeinschaft ersuchte die Hausverwaltung ("Österr.Siedlungswerk") erfolgreich, uns abwaschbare Latexfarben zum Ausmalen des Stiegenhauses bis zum dritten Stock zur Verfügung zu stellen. Alle, die Zeit hatten, machten an diesem Wochenende mit. Auch nach zehn Jahren Sockelsanierung soll unser schön renoviertes Haus noch möglichst lange gut aussehen.

23.5.2003 Unsere Hausgemeinschaft bei einem "Hoffest"    

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2002: Beitrag in „FUNDAMENT 2/02 Zeitschrift des Österr.Siedlungswerks"    

Das ÖSW rettete nicht nur ein Haus, sondern auch die Gemeinschaft. Ein Mieter berichtet....

Haus und Gemeinschaft gerettet !

Wann das Haus Zur Spinnerin 2 im 10.Wiener Gemeindebezirk gebaut worden ist, konnte ich noch nicht genau feststellen. Es wird etwa um 1880 herum gewesen sein. Die „Zimmer-Kuchl-Kabinett“-Wohnungen mit Bassena und Klo am Gang waren für damalige Wohnverhältnisse ein Fortschritt. Der Fuhrwerksunternehmer Carl Weber hat die „Weberhäuser“ im Bereich Triesterstraße – Quellenstraße - Buchengasse neben seinem Betriebs-Gutshof (wo heute Autos der Marken Nissan, Jaguar u.a. verkauft werden) für seine Kutscher und deren kinderreichen Familien bauen lassen.
(siehe Fuhrwerksunternehmen-Weber)


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Unser Haus ca 1925 mit Branntweinstube am Eck................................und im Hof mit den Kindern

Seit meine Familie und ich 1980 hier einzogen sind, wechselte das Haus mehrmals die Eigentümer. Es drohte das Schicksal vieler ähnlicher alter Zinshäuser, die nur mit hohem finanziellen Aufwand saniert werden können: Spekulationsobjekt, Mieter hinausdrängen und Abbruch. Für ältere Menschen und Zuwandererfamilien, wie sie auch bei uns wohnen, in ähnlichen Fällen leider ein häufiges Schicksal. Aber nicht bei uns ! Mit Hilfe vieler Hausversammlungen und einiger „Hauszeitungen“ konnten enorme Widerstandskräfte mobilisiert und das Gemeinsame in den Vordergrund gestellt werden. Beinahe hätten wir das Haus selber gekauft ! Zu unserem Glück war das aber schließlich doch nicht nötig. Denn das „Österreichische Siedlungswerk“ erwarb 1995 durch Vermittlung des Büros von Stadtrat Faymann unser Haus. Durch die 1994 mit Hilfe der Gebietsbetreuung (Frau DI Bernhard sei Dank!) eingereichte Sockelsanierung wurde „unsere Hüttn“ endlich vom Keller bis zum Dach „rundumerneuert“.
Unsere Freude über die neuen Eigentümer und das „wieneue“ Haus fand am 19.5.1998 in der Hauszeitung anlässlich der Übergabefeier seinen schriftlichen Niederschlag: „Nach 15 Jahren hartnäckigem Kampf gegen viele Hindernisse ist, dank unserer guten Gemeinschaft und dem „Österreichischen Siedlungswerk“, aus dem „Schandfleck“ im Grätzl ein „Schmuckkästchen“ geworden, auf das wir stolz sein können......Die Kontakte zum ÖSW als Eigentümer und Verwaltung entwickeln sich optimal. Es obliegt nur an uns, als solidarische Hausgemeinschaft ernst genommen zu werden.

In unserer Hausgemeinschaft ist wieder die relative Ruhe des Alltags eingekehrt. Wir genießen die baulichen Verbesserungen im Haus und in den Wohnungen. Wasser und WC sind nicht mehr am Gang – es gibt einen Aufzug. Die vom Schreiber erhofften gemeinsamen Aktivitäten finden leider (noch immer) nicht statt, trotz eines Gemeinschaftsraumes mit Tischtennistisch im Keller. Dem gegenüber steht jedoch ein Erfolg, der vielen Menschen in ähnlichen Mietshäusern Wiens zu wünschen ist: Alte und Junge, Alteingesessene und Zuwanderer haben sich nicht gegenseitig bekämpft, sondern –mit Unterstützung von außen – einen gemeinsamen Preis errungen: Ein schönes Haus, in dem wir gerne wohnen! FritzEndl

1998: Bericht in der Zeitschrift des "Österr.Siedlungswerkes" von der Übergabefeier unseres Hauses    

FritzEndl: Das Österreichische Siedlungswerk hat unser Haus nach einer langen Phase der Ängste vor dem drohenden Abriss 1995 gekauft, saniert und damit gerettet. Ohne der gemeinsamen Anstrengung aller HausbewohnerInnen wäre es aber dennoch nicht möglich gewesen.

Beitrag in „FUNDAMENT – 3/98“, Zeitschrift - des „Österreichischen Siedlungswerkes“:

Aktuelle Berichte: Übergabefeier Wien 10, Zur Spinnerin 2

Eine ganz besondere Hausübergabe fand im Frühsommer im Gebäude Zur Spinnerin 2 in Wien-Favoriten statt: Im Gemeinschaftsraum feierten die Bewohner gemeinsam mit Gemeinderat Fuchs und dem Wiener Original FritzEndl das Ende der Sanierungsarbeiten, wodurch dank ÖSW aus dem einstigen Schandfleck des Viertels ein Schmuckkästchen geworden war. Vorstandsdirektor Arch. Michael Pech bedankte sich im Namen des ÖSW-Vorstandes bei den anwesenden Mitarbeitern und allen Bewohnern für die kooperative Zusammenarbeit.

Dezember 1983: Eine der ersten Bemühungen um mehr Gemeinsamkeit im Grätzl.    

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Diskussion, Infos    

Juni 2015 Ein Kind des Hauses hat sich 1928 "ins Quellenkino eingeschlichen"    

FritzEndl: Im Zuge unserer Suche nach Informationen über das ehemalige "Quellenkino" stießen wir im Wiener Landesarchiv auf eine KurioseMeldungAusDemJahr1928

Das erwähnte Kind wohnte in jener Wohnung, in der seit 1980 meine Frau und ich wohnen.

29.12.2014: Zu unserer Hausgemeinschaft    

"Die Osmanen" sind jetzt unsere Nachbarn