[Home]
Triesterviertel / Gesprächs Themen /
BILDUNG


Home
Neues
TestSeite
DorfTratsch

Suchen
Teilnehmer
Projekte

GartenPlan
DorfWiki
Bildung+Begegnung
DorfErneuerung
Dörfer
NeueArbeit
VideoBridge
VillageInnovationTalk


AlleOrdner
AlleSeiten
Hilfe

Einstellungen

SeiteÄndern







Diese Webseite ist ein Angebot für Kindergärten, Schulen und hier lebende Kinder, Jugendliche und erwachsene BewohnerInnen, sie als Informations-und Diskussionsplattform mit regionaler Verwurzelung zu benützen.

Inhaltsverzeichnis dieser Seite
Chronik   
17.10.2017 "Inklusion und Didaktik": Besuch an der Pädagogischen Hochschule Wien   
12.10.2017 Treffen "Mehrstufenklassen": Bessere Vernetzung und 20-Jahr-Feier 2018   
19.7.2017 Erfreulicher Titel-Beitrag in der Favoritner "bz"    
8.6.2017 Weiteres Gespräch über Mehrstufenklassen   
27.4.2017 Gutes Gespräch mit dem FPÖ-Vizepräsidenten des Wr.Stadtschulrates   
4.4.2017 Gespräch mit UnterstützerInnen der Mehrstufenklassen   
20.3.2017 Die "Kronenzeitung" berichtet von der VS Quellenstr.142   
28.2.2017 Im "Gedankenbuch": "Mehrstufenklassen" statt Jahrgangsklassen an alle Volksschulen!!!   
27.1.2017 Eine "Neue Mittelschule" wird bei uns gebaut   
16.11.2016 Anlässlich 40-Jahre Schulheft interessante Podiumsdiskussion   
21.10.2016 Erhalte Einladung zur Veranstaltung "40-Jahre Schulheft"   
ChronikBis2015   
2002-2007: Eine andere Schule ist möglich, die "GrätzlSchule " - Ort des Wissens und der Begegnung   
Verschiedenes zu den Themen "Bildung, Erziehung oder Schule"   
Buch von Susan Neiman: "Warum erwachsen werden? Eine philosophische Ermutigung"   
Buch von Heidi Schrodt „Sehr gut oder Nicht genügend - Schule und Migration in Österreich“   
13.2.2011: Kognitive und EmotionaleIntelligenz im "Kurier"   
VideoBridge als "Energieschub" für lokale Bildungsträger   
"Integration und interkulturelles Lernen in einer Schule ohne Grenzen" Mehr zum Thema   
20.9.1989 Peter Gstettner: "Neue Bildungsaufgaben im multikuturellen Europa"   
VerschiedeneLinks   

Chronik    

17.10.2017 "Inklusion und Didaktik": Besuch an der Pädagogischen Hochschule Wien    

FritzEndl: Beim Besuch der "Tage der Diversität und Inklusion" an der PH Wien übergab ich unser "Positionspapier über Mehrstufenklassen" an Pflichtschulinspektorin Regina Grubich-Müller vom "Referat für Schulversuche und Schulentwicklung" im Stadtschulrat für Wien.

...............................................

.........................................................Grußworte von Stadtrat Jürgen Czernohorszky

12.10.2017 Treffen "Mehrstufenklassen": Bessere Vernetzung und 20-Jahr-Feier 2018    

FritzEndl: Erfreuliche Vergrößerung unserer MSK-Gruppe im Gasthaus "Das Eduard". Die Verbesserung der Zusammenarbeit aller MSK-Interessierten LehrerInnen und Eltern zur Vorbereitung der 20-Jahr-Feier am 9.3.2018 wird besprochen.

19.7.2017 Erfreulicher Titel-Beitrag in der Favoritner "bz"     

FritzEndl: In der aktuellen Ausgabe der Favoritner Bezirkszeitung "bz" bietet der Titel-"Aufmacher" eine erfreuliche Überraschung.

................

Auch der InhaltImBZBlattinneren bestätigt diese Ankündigung:

.........

Maile an Christine Hahn (NEOS), Marcus Franz (SPÖ), Michael Mrkvicka (FPÖ), Nico Marchetti (ÖVP) und Wolfgang Schöpp (Grüne):

Werte Dame und Herren,

verständlicherweise freut mich als bildungsinteressierter Bewohner der Titelbeitrag „Gemeinsam lernen im Triesterviertel“ in der aktuellen bz-Ausgabe. (im Anhang)

Der Vorschlag Hanssonsiedlung würde sich aber zur Erprobung als Bildungsgrätzl ebenso gut eignen.

Wäre es daher im Sinne der besonderen Vielfalt im 10.Bezirk nicht am besten, wenn in beiden Bezirksteilen „Bildungsgrätzln“ erprobt werden könnten?

Sie würden einander meiner Ansicht nach sogar sehr gut ergänzen.

Mit freundlichen Grüßen

Fritz Endl
0650/4814860
Verein „triesterviertel.at“
www.triesterviertel.at

Christine Hahn (NEOS) antwortet rasch "an alle" :

Lieber fritz,
du hast recht, es gibt viele schulen in favoriten, es ist platz für mehrere grätzel. Ich denke, wir warten jetzt einmal die anfragebeantwortung von stadtrat jürgen czernohorszky ab, dann sehen wir weiter!

Noch allen einen schönen sommer!
Liebe grüße!
christine

8.6.2017 Weiteres Gespräch über Mehrstufenklassen    

FritzEndl: Im Gasthaus "Quell" (15,Reindorfg.19) besprechen wir (einige Eltern, ein Lehrer und ich als Opa zweier MSK-Kinder) Möglichkeiten, wie unsere positiven Erfahrungen mit dieser Unterrichtsform am besten an die Öffentlichkeit gebracht werden können bzw. wie wir SchulpolitikerInnen gewinnen könnten, den Schulversuch Mehrstufenklassen zu unterstützen. Ein PositionspapierÜberMehrstufenklassen wurde erarbeitet.

27.4.2017 Gutes Gespräch mit dem FPÖ-Vizepräsidenten des Wr.Stadtschulrates    

FritzEndl: Gemeinsam mit dem Favoritner FPÖ-BezirksvorsteherStellvertreter Michael Mrkvicka besuche ich den FPÖ-Vizepräsidenten Mag.Bernd Saurer im Wiener Stadtschulratsgebäude. Das Gespräch verläuft sehr angenehm. Mag.Saurer wird Bemühungen um eine möglichst gute Zusammenarbeit zwischen der bestehenden Volksschule Quellenstr.142 und der künftigen „Neuen Mittelschule“ auf Nr.144 unterstützen.

4.4.2017 Gespräch mit UnterstützerInnen der Mehrstufenklassen    

FritzEndl: Im Gasthaus „Quell“ in der Reindorfg.19 sehr angenehmes Treffen von UnterstützerInnen für die Mehrstufenklassen. 12 Personen sind gekommen. Ich stelle mich als „Begleitopa“ der MSK in der Haebergasse vor. Es sieht nicht gut aus für die Zukunft, besonders das Autonomiepaket wird einige Verschlechterungen bringen, auch für Wien. Wir beschließen, gemeinsam ein Positionspapier über die MSK zu verfassen und hoffen dadurch etwas öffentlichen Druck erzeugen zu können.

20.3.2017 Die "Kronenzeitung" berichtet von der VS Quellenstr.142    

.............................

28.2.2017 Im "Gedankenbuch": "Mehrstufenklassen" statt Jahrgangsklassen an alle Volksschulen!!!    

27.1.2017 Eine "Neue Mittelschule" wird bei uns gebaut    

Näheres dazu

16.11.2016 Anlässlich 40-Jahre Schulheft interessante Podiumsdiskussion    

.............................................

FritzEndl: Die pädagogische Taschenbuchreihe "Schulheft" hat zu ihrem 40-jährigem Bestehen in die ÖGB-Verlagsbuchhandlung eingeladen und ca 80 Personen sind gekommen. Am Podium waren auch der Präsident des Stadtschulrates für Wien Mag.Jürgen Czernohorsky und die Initiatorin von "Bildung Grenzenlos" Mag.Heidi Schrodt.
Mitbegründern wie Dr.Peter Gstettner und mir kamen manche aktuellen Forderungen sehr bekannt vor, da wir sie schon in den "Schulheften" vor 40 Jahren gestellt hatten:

z.B. Zur "Ganztagsschule") oder zu "Schulalltag" und "Gesamtschule"

21.10.2016 Erhalte Einladung zur Veranstaltung "40-Jahre Schulheft"    

... Upload:FritzEndl/Einladung40Jshl.pdf

FritzEndl: 1976 als Lehrer an einem Schulversuch zur "Gesamtschule" in Wien 10 tätig, gründete ich gemeinsam mit anderen die Taschenbuchreihe "Schulheft".

Mitbegründer und erste Herausgeber waren:

Uwe_Bolius, Fritz Endl, Peter Gstettner, Norbert Kutalek, Ursula Pasterk, Bernhard Rathmayr und Peter Seidl.

MeineSchulheftBeiträge stammten vorwiegend aus dem Schulalltag

Nun feiert sie ihr 40-jähriges Bestehen mit insgesamt 162 Ausgaben.

Wie aktuell die erste SH-Ausgabe "Die40StundenSchule" noch immer ist, mögen einige Stellen aus der Einleitung belegen.

ChronikBis2015    

2002-2007: Eine andere Schule ist möglich, die "GrätzlSchule " - Ort des Wissens und der Begegnung    

Verschiedenes zu den Themen "Bildung, Erziehung oder Schule"    

Buch von Susan Neiman: "Warum erwachsen werden? Eine philosophische Ermutigung"    
(Hanser Berlin, 2014)

Besonders der Abschnitt über "Erziehung" (S.137) hat mich sehr beeindruckt.

Buch von Heidi Schrodt „Sehr gut oder Nicht genügend - Schule und Migration in Österreich“    
(Verlag Molden, 2014)

Daraus Konkrete Vorschläge und Forderungen für eine zeitgemäße Bildungsreform

13.2.2011: Kognitive und EmotionaleIntelligenz im "Kurier"    

VideoBridge als "Energieschub" für lokale Bildungsträger    

Eine sehr überzeugende Idee, wie globales Lernen mit lokaler Entwicklung kombiniert werden kann, haben FranzNahrada und Freunde vorgelegt: VideoBridge/Film

"Integration und interkulturelles Lernen in einer Schule ohne Grenzen" Mehr zum Thema    

20.9.1989 Peter Gstettner: "Neue Bildungsaufgaben im multikuturellen Europa"    
(Pressetext zu einer Bildungsmatinee der Wiener Volkshochschulen)

FritzEndl: Ein zeitlos wertvoller Beitrag von Univ.Prof.Peter Gstettner zum Thema: "Lernen auf dem Weg nach Europa" aus dem Jahr 1989.
Mit ihm und anderen habe ich 1976 die noch immer erscheinende pädagogische Taschenbuchreihe "Schulheft" begonnen.

Wie das „gemeinsame Haus Europa“ in ein paar Jahren aussehen wird und welches die zukünftigen Anforderungen an Aus- und Weiterbildung in unserem Land sein werden, ist heute weniger denn je prognostizierbar. Schritte in die soziale Realität der „multikulturellen Gesellschaft“ sind jedoch heute schon dringend gefragt. Von der Notwendigkeit des „Interkulturellen Lernens“ ist das Österreichische Bildungssystem mehr oder weniger „überrascht“ worden. Die bildungspolitischen Antworten auf die Minderheiten-, MigrantInnen- und Flüchtlingsprobleme sind reaktiv statt innovativ.

Interkulturelles Lernen erschöpft sich keineswegs darin, dass den „einheimischen“ Schulpflichtigen irgendwelche Fremdsprache als Frei- oder Wahlfächer vermehrt angeboten werden und die „Minderheitenkinder“ mit ihren fremden Sprachen und Kulturen möglichst rasch an das bestehende Schulcurriculum angepasst werden. Dass daneben gleichzeitig Institutionen der Aussonderung neu geschaffen werden (Ausländerklassen, Sonderschulklassen, separierte Klassen für Minderheitenangehörige, z.B. Slowenen in Kärnten), zeigt die Konzeptlosigkeit, mit der derzeit auf die Anforderung ethnischer Vielfalt reagiert wird.
Die Neuorientierung österreichischer Bildungspolitik „auf dem Weg nach Europa“ müsste nach pädagogischen und sozialen Standards erfolgen und sollte (neben anderen) zumindest jene Elemente aufnehmen, die in anderen Ländern bereits erfolgreich erprobt werden:

+ Eine deutliche Absage an eurozentrische Bildungskonzepte, einschließlich der integrierten Aufklärung über deren Anfälligkeit für Kolonialismus, Rassismus und Faschismus.
+ Eine deutliche Kritik von Modernisierungskonzepten, die fremde Kulturen als überwindbaren Hindernisse oder als Belastungen auf dem Weg zur Vereinheitlichung der europäischen Marktordnung und Technologiegesellschaft ansehen.
+ Eine deutliche Adressierung des interkulturellen Lernens an Kinder und Erwachsene der Mehrheits- und Minderheitsgesellschaft, wobei das Prinzip der Verständigung und Wertschätzung in seiner Wechselseitigkeit zum Tragen kommen muss (regionale Zweisprachigkeit, Regionalcurricula usw.)
+ Eine deutliche Öffnung von institutionalisierten Lernfeldern für die Umgebungskulturen (Konzept der Community Education, Nachbarschaftsschulen, offene Lernwerkstätten und Wissenschaftsläden ( siehe), freie Radios ( siehe) und regionale Medieninitiativen usw.)
(Hervorhebungen FE)

Peter Gstettner (Jg.1945) war Professor für Allgemeine Erziehungswissenschaft an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt/Celovec, Schwerpunkt: Interkulturelle Bildung. Lebt in Kärnten.
Literatur: Jürgen Zimmer,Elisabeth Niggemeyer: Macht die Schule auf, lasst das Leben rein - Von der Schule zur Nachbarschaftsschule. Beltz, Weinheim, 1986

VerschiedeneLinks