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Inhaltsverzeichnis dieser Seite
12.12.2015 eMail - KontaktZur9erSektion der Favoritner SPÖ   
28.11.2015 "Gedankenbuch eines besorgten Großvaters": An den wiedergewählten FPÖ-BVStv. Favoritens!   
15.11.2015 Mail an Senol Akkilic   
21.10.2015 BV Mospointner bleibt und droht in der "bz", ihren "Weg fortzusetzen"   
9.9.2015 Aus meiner Antwort an das "Grüne" Landesbüro   
28.8.2015 Antwort vom "Grünen"-Landesbüro zu meinem Austritt   
28.8.2015 Telefongespräch mit der Stellvertreterin des Wr.SPÖ-Sekretärs   
20.8.2015 eMail an den Wiener SPÖ-Landesparteisekretär   
18.8.2015 Beende meine Mitgliedschaft bei den Wiener Grünen   
18.6.2015 Alfred Hoch (ÖVP-Favoriten) möchte laut "bz" "das Triesterviertel aufwerten"   
18.6.2015 eMail AnAlleWahlwerbendenGruppierungen des Bezirks   
3.6.2015 "Grüner" Jour-Fix erstmals im neuen Lokal im "Sonnwendviertel"   
6.5.2015 Ersuche beim "Grünen"-Jour-Fix um Unterstützung   
16.4.2015 Treffe den ehemals "Grünen" und nunmehrigen SPÖ-Gemeinderat Senol Akkilic   
15.4.2015 Gespräch mit SPÖ-GR Ch.Hursky und Besuch beim "Jour-Fix" der "Grünen"   
12.3.2015 Besuche wieder FPÖ-BVStv.Michael Mrkvicka in der Bezirksvorstehung   
7.3.2015 eMail an den Wiener Wohnbau-Stadtrat Michael Ludwig zum Thema "Hausbesorger_innen"   
4.3.2015 Teilnahme am "Jour-Fix"-Treffen im "Grünen"-Lokal   
1.3.2015 Biete SPÖ-GR Christian Hursky MitarbeitInDreiSPÖThemengruppen an, wenn sie "offen" sind.   
26.2.2015 Anfrage wegen Teilnahme an einer Bürgerliste bei der Wien-Wahl + Antwort   
14.2.2015 Teilnahme an der 73.Landesversammlung der Wiener "Grünen" - Senol Akkilic scheidet leider aus   

12.12.2015 eMail - KontaktZur9erSektion der Favoritner SPÖ    

FritzEndl: Am 6.12. tippte ein junger Aktivist der Favoritner SPÖ-Sektion 9 zu meinem letzten Wordpress-Text "Wo istder Zentralverein der Wiener Lehrerschaft?" "gefällt mir". Daraus entwickelte sich ein interessanter Austausch von eMails. Siehe oben.

28.11.2015 "Gedankenbuch eines besorgten Großvaters": An den wiedergewählten FPÖ-BVStv. Favoritens!    

15.11.2015 Mail an Senol Akkilic    

Lieber Senol,

ich vermute, dass es dir nach den Ereignissen der letzten Zeit nicht gut geht und würde gerne wieder einmal mit dir reden. Denn es gibt sicherlich auch weiterhin Berührungspunkte, wo wir anknüpfen können an die engagierte Zeit vor diesen hauptsächlich von Parteiinteressen geprägten Wochen und Monaten. Wir haben uns doch in unseren gemeinsamen Zielen und persönlichen Wertschätzung nicht verändert!

Bitte rufe mich an, ob und wann dir ein Gespräch möglich ist: 0650/4814860

Mit weiterhin freundschaftlichen Grüßen

Fritz


FritzEndl: Leider kann ich aus Senol´s Antwort kein besonderes Interesse an einem weiteren Kontakt erkennen. Wenigstens mailt er mir höflich: "....Aber auf einen Kaffee können wir gerne gehen".

21.10.2015 BV Mospointner bleibt und droht in der "bz", ihren "Weg fortzusetzen"    

FritzEndl: In der Bezirkszeitung "bz" gibt es diese Woche unter dem Titel ErfolgsrezeptIstInfoImGrätzl ein erstes Interview mit Bezirksvorsteherin Hermine Mospointner. Ihre Interpretation der Wahlergebnisse trotz großer FPÖ-Stimmengewinne in Favoriten empfinde ich als gefährliche Drohung: "Diesen Weg wollen wir natürlich fortsetzen und ausbauen." Aber vielleicht kann/darf sie gar nicht anders?

9.9.2015 Aus meiner Antwort an das "Grüne" Landesbüro    

Sehr geehrte Frau Klein,

....Am 8.9. ersuchte ich die Sprecherin der Favoritner "Grünen" nochmals, "mich aus der Mailingliste zu streichen, da ich meine Mitgliedschaft bei den Wiener Grünen zurückgelegt habe."......

Eine Dokumentation über meine Bemühungen in Richtung Bezirkspolitik gibt es hier:
http://www.dorfwiki.org/wiki.cgi?Triesterviertel/BezirkspolitikerBezirkspolitikerinnen

Mit freundlichen Grüßen eines nunmehr „parteilosen“, aber weiterhin „rotgrünen“ Grätzlaktivisten

Fritz Endl :-(

28.8.2015 Antwort vom "Grünen"-Landesbüro zu meinem Austritt    

Sehr geehrter Herr Endl,

ihr Austritt aus den Grünen ist bei uns eingelangt und wird demnächst im Landesvorstand behandelt.

Darf ich Sie vielleicht noch fragen, was Sie dazu bewogen hat?

mfg
Maxie Klein
stv. Landessprecherin der Grünen Wien

28.8.2015 Telefongespräch mit der Stellvertreterin des Wr.SPÖ-Sekretärs    

FritzEndl: Meine telefonische Nachfrage, ob meine eMail im Wiener SPÖ-Sekretariat angekommen ist, ergab einen Rückruf der Stellvertreterin von Herrn Niedermühlbichler. Sie kann meine Beweggründe zwar nachvollziehen, da ich jedoch kein SPÖ-Mitglied (mehr) bin, sieht sie wenig Chancen für eine Mitarbeit als "Parteiloser" bei Fachgruppen der Wiener SPÖ. Aber sie wird sich intern erkundigen und mich per eMail verständigen, verspricht sie mir. Bin sehr neugierig, ob das auch geschehen wird, fürchte aber, dass dieses Gespräch ähnlich "schubladiert" wird wie jenes mit GR Christian Hursky am 15.4.

20.8.2015 eMail an den Wiener SPÖ-Landesparteisekretär    

Sehr geehrter Herr Niedermühlbichler,

ich bin pensionierter Hauptschullehrer in Favoriten (Jg.1942), besuchte 1985 die Wiener SPÖ-Parteischule und war 20 Jahre lang Mitglied der SPÖ.

In meinem Wohngrätzl („Triesterviertel“) engagiere ich mich seit den 80-er Jahren als „Grätzlaktivist“. (www.triesterviertel.at)

Vor einigen Jahren wechselte ich zu den Favoritner Grünen und habe mich kürzlich entschlossen, auch diese Mitgliedschaft zu beenden.

Angesichts der zunehmenden Entsolidarisierung in unserer Gesellschaft und in Gedenken an die Generation um Rosa Jochmann möchte ich mich aber auch als nunmehr „Parteiloser“ mit ideologisch gleichgesinnten Menschen auf sachlicher Ebene austauschen.

Gibt es innerhalb der Wiener SPÖ eine „offene“ Themengruppe (z.B. Wohnen, Stadtteilarbeit, Partizipation, Bildung, Kultur usw.), in denen ich mitarbeiten könnte? (In der Favoritner SPÖ ist das nicht möglich.)

Mit lieben Grüßen

Fritz Endl :-)
0650/4814860

18.8.2015 Beende meine Mitgliedschaft bei den Wiener Grünen    

FritzEndl: Maile heute an das Büro der Wiener Grünen: "Sehr geehrte Frau Dögl, ich beende meine Mitgliedschaft bei den Wiener Grünen (Bezirk Favoriten) und ersuche Sie daher, die dazu nötigen Maßnahmen zu setzen. Mit freundlichen Grüßen Fritz Endl :-)

18.6.2015 Alfred Hoch (ÖVP-Favoriten) möchte laut "bz" "das Triesterviertel aufwerten"    

FritzEndl: Kurz nach dem Absenden dieser eMail konnte ich in der aktuellen Bezirkszeitung "bz" ein sehr freundliches-Interview mit dem ÖVP-Bezirksparteiobmann Alfred Hoch lesen mit dem Titel: Wertet jetzt unser "Triest" auf. (Die bezahlte ÖVP-"Werbung" gibt es eine Seite später. "Eine Hand wäscht bekanntlich die andere")

..............

Ich mailte AnObmannAlfredHoch und an bz-Redakteur Karl Pufler

18.6.2015 eMail AnAlleWahlwerbendenGruppierungen des Bezirks    

3.6.2015 "Grüner" Jour-Fix erstmals im neuen Lokal im "Sonnwendviertel"    

FritzEndl: In der Sonnwendg.38, gleich gegenüber von den Neubauten des "Sonnwendviertels", werden künftig die "Grünen"-Favoritens ihre Treffen haben. Diesmal informierte Verkehrssprecher GR Rüdiger Maresch über Schwerpunkte im 10.Bezirk wie die U1-Verlängerung und deren verschiedenen Konsequenzen im Verkehrsbereich. Der Wahlkampf in einem so großen Bezirk wie Favoriten ist für die relativ kleine Gruppe von "Grünen" Aktivisten/Aktivistinnen eine große Herausforderung.

6.5.2015 Ersuche beim "Grünen"-Jour-Fix um Unterstützung    

FritzEndl: Kann gleich zu Beginn ein Infoblatt austeilen mit "Themen, für die ich um Unterstützung ersuche: Bildung: Mehr „Mehrstufenklassen“ in den Wiener Volksschulen (Direkter Link: http://tinyurl.com/kbbowgk) - Kultur: Online-Archiv-Topothek (Link: http://tinyurl.com/qy6va77) - „Orte erzählen“-Tafelprojekt als Modell für andere Wiener Grätzln. (Link: http://tinyurl.com/bmbwwxy)- Partizipation: Modell „Gablitz“ im 10.Bezirk erproben. (Link: http://tinyurl.com/qdt6p7w)"

Es gibt im Gespräch allgemeine Zustimmung, was mich sehr freut.

11.9.2015: Leider hatte diese Zustimmung bisher keinerlei erkennbaren Folgen. Auch mein Angebot zur Mitarbeit zu diesen Themen wurde nur wohlwollend "zur Kenntnis genommen".

16.4.2015 Treffe den ehemals "Grünen" und nunmehrigen SPÖ-Gemeinderat Senol Akkilic    

FritzEndl: Auf Ersuchen von GR Senol Akkilic treffe ich ihn zu einem Gespräch im "Cafe Museum". Senol schildert mir die BeweggründeseinesWechsels? von den "Grünen" zur SPÖ. "Sie sollten mehr darüber nachdenken, was auch sie falsch gemacht haben, statt alle Schuld mir zu geben." Ich werde ihn weiterhin so gut ich kann unterstützen, wenn es sich ergeben sollte.

15.4.2015 Gespräch mit SPÖ-GR Ch.Hursky und Besuch beim "Jour-Fix" der "Grünen"    

FritzEndl: Von 15-16 Uhr ein zwar angenehmes, aber völlig unverbindliches Gespräch mit SPÖ-Gemeinderat Christian Hursky. Ich erinnere ihn an unsere gemeinsame Zeit in der Wiener SPÖ-Parteischule vor 30 Jahren. Und dass ich einen Beitrag für die Fortsetzung von Rot-Grün in Wien leisten möchte. Für meine gemailten konkreten Themenvorschläge am 1.3. gibt es aber offenbar keine „offenen“ Arbeitsgruppen.

Diese ablehnende Haltung gegenüber meinem Angebot zur Zusammenarbeit "auf gleicher Augenhöhe" war leider auch schon in Hursky´s Antwort auf meine Fragen vom 27.8.2008 auf der Webseite www.meinparlament.at zu erkennen.

Die Einleitung:

Lieber Christian,

wir kennen einander seit 1985, als wir gemeinsam am 19. Lehrgang der Wiener SPÖ-Parteischule teilgenommen haben. Durch deine grundsätzlich freundliche und kontaktbereite Art bist du mir „als Mensch“ noch immer sympathisch, aber ich habe kein Vertrauen in deine Bereitschaft (bzw. Fähigkeit), das derzeitige „Freund=SPÖ/Feind=alle anderen“- System im 10.Bezirk zu verändern.

Vielmehr erlebe ich auch dich als SPÖ-Bezirkspolitiker, der sich sehr „glatt“ in das über mehrere Generationen entstandene „Freundschafts- und Familien-Netzwerk“ teils freiwillig eingefügt hat bzw. einfügen musste, um „Karriere“ (was ist das?) zu machen.

Am Abend besuche ich den Jour Fix der Favoritner "Grünen" . Es werden vor allem die Schwerpunkte des kommenden Wahlkampfes besprochen und festgelegt.

12.3.2015 Besuche wieder FPÖ-BVStv.Michael Mrkvicka in der Bezirksvorstehung    

FritzEndl: Nach längerer Zeit informiere ich BVStv. Mrkvicka wieder über aktuelle Bemühungen im "Triesterviertel". Er wird vielleicht ab Juli wieder als Postbeamter tätig sein, da seine politische Zukunft noch nicht geklärt ist. Auf alle Fälle werden wir aber weiterhin - trotz unterschiedlicher Parteinähe - den guten persönlichen Kontakt fortsetzen.

7.3.2015 eMail an den Wiener Wohnbau-Stadtrat Michael Ludwig zum Thema "Hausbesorger_innen"    

Sehr geehrter Herr Stadtrat Ludwig,

ich (Pensionist, Jg 1942) wohne im 10.Bezirk seit 1980 in einem alten privaten Wohnhaus (Zur Spinnerin 2).
1995 wurde es vor dem drohenden Abriss gerettet. Das „Büro“ vom damaligen SR Werner Faymann vermittelte den Kontakt zum Österr.Siedlungswerk ÖSW, das unser Haus schließlich erwarb und eine Sockelsanierung machen ließ. Seither ist es vom „Schandfleck“ zu einem Modell für „Sanfte Stadterneuerung“ in Wien geworden.

Heute wird im „Kurier“ in einem Gespräch mit Ihnen die Bedeutung von Hausbesorgern/Hausbesorgerinnen für die Hausgemeinschaft hervorgehoben.
( "Wien will die Hausmeister zurück")

Dem stimme ich nur bedingt zu. In unserem privaten Zinshaus gibt es zwar noch ein Hausbesorger-Ehepaar, aber unsere Hausgemeinschaft hat sich nicht erfolgreich gegen den befürchteten Abriss gewehrt, weil wir Hausbesorger haben (Deutsch ist nicht ihre Erstsprache, sondern serbokroatisch), sondern weil wir selber aktiv geworden sind. Dazu Näheres auf der Webseite www.triesterviertel.at. (Direkter Link: http://tinyurl.com/nemovco)

Zu Ihrer Aussage: „Denn die (Bewohner_innnen) sind sehr wohl dafür, dass es in der Hausanlage einen guten Geist gibt, der sich nicht nur um die Reinigung kümmert.“

Was nützt das, wenn z.B. eine besorgte Hausbesorgerin in den 80-er Jahren in einer SPÖ-Sektion (Hebbelplatz) darüber nicht diskutieren durfte, dass Familien mit türkischen Traditionen im Gemeindebau nicht immer auf Wohlwollen stoßen?

Das waren meine Erfahrungen als (damals noch engagiertes) Mitglied der SPÖ. Deshalb verstehe ich besonders jene Menschen im 10.Bezirk, die bei der FPÖ sehr wohl „offene Türen“ gefunden haben.

Mit freundlichen Grüßen
Fritz Endl :-) (nach 20 Jahren SPÖ ein „Grüner“ )

4.3.2015 Teilnahme am "Jour-Fix"-Treffen im "Grünen"-Lokal    

FritzEndl: Nach fast einem Jahr nehme ich wieder einmal an einem "Jour Fix" der Favoritner "Grünen" im Bezirkslokal in der Pernersdorferg.42 teil. Es wird sehr engagiert der geplante Umzug in ein anderes Lokal im Sonnwendviertel diskutiert.

1.3.2015 Biete SPÖ-GR Christian Hursky MitarbeitInDreiSPÖThemengruppen an, wenn sie "offen" sind.    

FritzEndl: Diese Mitarbeit werde ich auch den Wiener "Grünen" anbieten.

26.2.2015 Anfrage wegen Teilnahme an einer Bürgerliste bei der Wien-Wahl + Antwort    

FritzEndl: Eine AnfrageZuGemeinsamenBürgerliste für die Gemeinderatswahl am 11.10. beantworte ich ablehnend:

Sehr geehrter Herr Halmann,

danke für das Angebot, aber eine eigene Liste oder Teilnahme an einer gemeinsamen Bürger_innen-Liste kommt für uns nicht in Frage.

Die Plattform „Unser Triesterviertel“ (Verein „triesterviertel.at“) ist keine Bürgerliste, sondern eine Art „Grätzlinitiative“.
Wir bemühen uns bei konkreten Grätzlanliegen um einen möglichst guten persönlichen Kontakt zu Vertretern/Vertreterinnen aller gewählten Fraktionen.
Leider ist das wie immer bei Fraktionen in der Opposition (in Wien derzeit ÖVP und FPÖ) eher möglich als bei jenen, die jeweils „politische Verantwortung tragen“ (derzeit SPÖ und „Grüne“).

Mit freundlichen Grüßen

Fritz Endl :-)

14.2.2015 Teilnahme an der 73.Landesversammlung der Wiener "Grünen" - Senol Akkilic scheidet leider aus    

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FritzEndl: Einigen der 53 Bewerber_innen für die Liste der kommenden Gemeinderatswahl (je 4 Minuten konnte gesprochen werden) wünsche ich noch möglichst viel Mitsprache bei den Wiener "Grünen".
15.2.2015 Da ich nicht bis zum Schluss der Abstimmungen anwesend war, erfuhr ich erst aus den Medien, dass Senol Akkilic nicht mehr Gemeinderat (für Integration) sein wird. Das bedaure ich SEHR und betrachte diese Entscheidung "der Basis" als großen Verlust für die künftigen Integrationsbemühungen der Wiener "Grünen". Auf einige andere neue und alte Gewählte hätte ich viel lieber verzichtet. Sie konnten sich am 14.2. offenbar besser "verkaufen" oder investierten mehr Zeit als Senol zum Schaffen von nützlichen internen "Seilschaften"....wie das halt bei "Altparteien" so üblich ist.

Schreibe auf die Facebook-Seite von Senol: "Ich bedaure dein Ausscheiden ebenfalls SEHR, bin aber davon überzeugt, dass wir einander in Wien auf anderen Ebenen - vielleicht sogar "befreiter" - weiterhin immer wieder begegnen werden."