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Inhaltsverzeichnis dieser Seite
30.11.2014 Das "System Faymann" herrscht besonders deutlich und lange innerhalb der SPÖ-Favoritens   
20.11.2014 Telefonisches Interview mit Mitarbeiterin der NEOS-Akademie "NEOS Lab" und ErgebnisNeosInterview   
6.11.2014 Gutes Gespräch mit dem Klubobmann der ÖVP   
24.10.2014 Stefan Berger: "Die Wahl hat nichts mit meiner Burschenschafts-Mitgliedschaft zu tun."   
9.10.2014 Einige Fragen an BezirkspolitikerInnen und IhreAntworten   
13.5.2014 Fragebogen-Interview bei der Leiterin der NEOS-Grundlagenarbeit   
23.3.2014 Ersuche die Bezirksvertretung um Finanzierung eines "Zivilcourage"-Workshops und Antwort   
30.4.2014 Antwort vom Büroleiter   
26.2.2014 Besuch der Bezirksvertretungs-Sitzung von 30 Minuten "Länge"   
22.2.2014 Stefan Berger ist neuer FPÖ-Klubobmann Favoritens   
19.2.2014 Besuche nach längerer Zeit wieder den "Jour-Fix" - Termin der Favoritner "Grünen"   
12.2.2014 Mit freundlichem Gesicht eine "kalte Schulter": Gespräch mit dem SPÖ-Bezirkssekretär   
4.2.2014 Erstes Treffen mit dem Koordinator der NEOS für den 10.Bezirk ohne weiteren Kontakten   
23.1.2014 Erneut angenehmes Gespräch mit FPÖ BVStv.Michael Mrkvicka   

30.11.2014 Das "System Faymann" herrscht besonders deutlich und lange innerhalb der SPÖ-Favoritens    

FritzEndl: Im heutigen "Kurier" steht nach der Wahl beim SPÖ-Parteitag unter der Schlagzeile „So angezählt ist Werner Faymann“:

„Im Regierungsteam gibt es keine Zukunftshoffnung. Dafür, dass es keinen Nachfolger gibt, hat Faymann schon gesorgt.
Das ist übrigens ein Kernvorwurf, weswegen Faymann in der SPÖ so unpopulär ist: Es gehe ihm allzu offenkundig nur um persönlichen Machterhalt und nicht um die Sache oder um die Partei. "Die SPÖ hat sich auf eine Nomenklatura verengt, die sich gegenseitig stützt", kritisiert ein Parteikenner.“ (Hervorhebung FE)

Dazu passen meine langjährigen Erfahrungen als Bewohner des 10.Bezirks:

Die SPÖ-Favoriten ist eine entscheidende Stütze für das „System Werner Faymann“. Es wird personell und inhaltlich abgesichert durch dessen ehrgeizige Frau und Gemeinderätin Martina Faymann-Ludwig, die im Wiener Gemeinderat für sich, ihren Mann und Favoriten die nötigen „Fäden zieht“. Abweichende Meinungen werden nicht geduldet oder vorsorglich „inhaliert“. Wie z.B. 2013, als sich innerhalb der Sozialistischen Jugend Favoritens eine kleine Gruppe organisieren konnte. Deren sympathischer Obmann Sascha Obrecht wurde rasch zum SPÖ-Bezirksrat gemacht und damit ist von der SJ-Favoriten nichts Kritisches mehr übrig geblieben.

Mich würde nicht überraschen, wenn sich Martina Ludwig nach der GR-Wahl 2015 zur neuen Bezirksvorsteherin Favoritens wählen lässt oder ihre Freundin GRn Katrin Gaal dazu überredet. Katrin Gaal hatte zwar schon die Funktion der Favoritner SPÖ-Vorsitzenden von ihrem Vater NRiR. Anton Gaal "geerbt" (d.h. demokratisch gewählt), aber auf ein Amterl mehr oder weniger kommt es ja nicht an bei uns in Wien und ganz besonders in Favoriten, Hauptsache, sie bleiben in der "Familie".

20.11.2014 Telefonisches Interview mit Mitarbeiterin der NEOS-Akademie "NEOS Lab" und ErgebnisNeosInterview    

Von der NEOS-Akademie „NEOS Lab“ ruft mit Heike Fleischmann nochmals an. In einem sehr langen und angenehmen Gespräch (ca 45 Minuten) erzähle ich von meinen Vernetzungsbemühungen im Triesterviertel und in Favoriten und vom aktuellen Kontakt zu ATIB....Sie verspricht, mir die Niederschrift vor der weiteren Verwendung zuzusenden. (Was am 14.1.2015 auch geschehen ist. Siehe oben)

6.11.2014 Gutes Gespräch mit dem Klubobmann der ÖVP    

FritzEndl: Vor einiger Zeit ersuchte ich Ing.Thomas Kohl, den Klubobmann der Favoritner ÖVP vor allem wegen des "Gablitz-Modells" um ein Gespräch. Es fand heute statt. (Näheres dazu)

Außerdem: Zwei ÖVP-Anträge im Bezirksvertretungsplenum am 5.11.2014:

  • Errichtung der Sporthalle am „Eisring Süd“
  • Verkehrskonzept für den Wienerberg
Siehe: Upload:FritzEndl/Antraege-OEVP-5.11.14.pdf

24.10.2014 Stefan Berger: "Die Wahl hat nichts mit meiner Burschenschafts-Mitgliedschaft zu tun."    

FritzEndl: In einem persönlichen Gespräch im Büro von BVSTv. Mrkvicka versicherte mir Stefan Berger glaubwürdig, dass seine Wahl zum FPÖ-Klubobmann nichts mit seiner Burschenschaft-Mitgliedschaft zu tun habe. Und auch bei Burschenschaften gäbe es wie überall unterschiedliche Auffassungen.
Er bemüht sich in seinem politische Engagement im 10.Bezirk sehr um eine sachliche Gesprächsebene und in diesem Sinn um einen möglichst guten Kontakt zu allen anderen Fraktionen.
Ich nehme daher meine Vermutung vom 22.2. aus der vielleicht doch nicht so "verlässlichen Quelle" wieder zurück.

  • Zum Thema "Eisring-Süd" gibt es eine Antwort der Bezirksvorstehung: "Nach Auskunft der optionsberechtigten Gesellschaft werden derzeit Überlegungen zur Finanzierbarkeit angestellt")
  • Zur Verbindung Bahnhof Meidling - Altes Landgut (U1): "Empfohlene Hauptvariante: Schedifkaplatz - Wienerbergstraße - Raxstraße - Altes Landgut."
  • Eine Erprobung des Beteiligungsmodells "Gablitz" in adaptierter Form wird weiterhin unterstützt. Nur braucht es dazu die Bereitschaft aller Fraktionen.
Siehe auch Eintrag vom 22.2.2014

9.10.2014 Einige Fragen an BezirkspolitikerInnen und IhreAntworten    

FritzEndl: Gemeinsam mit Martina Voh von der Initiative SOS-Eisring-Süd stellt die Plattform "Unser Triesterviertel" folgende Fragen:

Sehr geehrte Damen und Herren,

von folgenden geplanten Veränderungen wurde in letzter Zeit medial berichtet:

  • Die Starhemberg-Kaserne wird geschlossen; Ankauf durch die Gemeinde? Wofür?
  • Auf den Coca Cola Gründen ist die Biotope City (1000 Wohneinheiten) geplant.
  • Am Wienerberg entsteht ein neues (e-shelter) Rechenzentrum- das größte Wiens.
  • Eine neue Straßenbahnlinie soll als Bustrasse die neue U1-Station beim Verteilerkreis Favoriten mit der U6 Philadelphiabrücke verbinden.
  • Im Rahmen der 5. Ausbaustufe wird die U2-Verlängerung über den Matzleinsdorfer Platz hinaus, die Gußriegelstraße und den Wienerberg erschließen.
Alle diese Projekte liegen im Bereich der Sportstätte Eisring Süd bzw. des Triesterviertels.

Nun stellen sich für uns die Fragen:

1. Gibt es für diese Planungen ein Gesamtkonzept, in dem der Umweltschutz, die Sozialverträglichkeit und die Verkehrssituation als projektüberschreitende Einheit berücksichtigt und ernstgenommen werden?

2. Wie ist der aktuelle Wissensstand, bezüglich Kontaminierung und anderer Hindernisse, beim „neuen“ Eisring Süd?

3. Welche Formen der Bürgerinnen- und Bürgerbeteiligung sind vorgesehen?

Mit freundlichen Grüßen

Martina Voh - Fritz Endl
"SOS-Eisring-Süd" (www.sos-eisring-sued.at) und Plattform „Unser Triesterviertel"(www.triesterviertel.at)

Ansprechpartner für eine Kontaktaufnahme ist Herr Fritz ENDL, Tel.Nr.: 0650 / 4814860 mail@triesterviertel.at.

13.5.2014 Fragebogen-Interview bei der Leiterin der NEOS-Grundlagenarbeit    

FritzEndl: Dazu auch

23.3.2014 Ersuche die Bezirksvertretung um Finanzierung eines "Zivilcourage"-Workshops und Antwort    

FritzEndl: Kurz zur "Vorgeschichte":

Am 18.2. richtete ich eine AnfrageZuEinemZivilcourageWorkshop an den Büroleiter der Bezirksvorstehung Favoriten. Am 3.3. erhielt ich eine Antwort:

Sehr geehrter Herr Endl,

ich bedauere, Ihnen im Auftrag der Frau Bezirksvorsteherin mitteilen zu müssen, dass eine Kostenübernahme durch den Bezirk nicht möglich ist.

Mit freundlichen Grüßen
Franz Jerabek
Büroleiter
Bezirksvorstehung Favoriten

Maile am 23.3. an den Büroleiter, an die Klubobleute und Vorsitzenden (+Stellvertretung) des Finanzausschusses, der Kulturkommission und der Sozialkommission ein Förderungsansuchen für einen WorkshopZivilcourage mit TrainerInnen von "Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit".

Inzwischen hat der Vorsitzende der Kulturkommission den Vorschlag gemacht, ob nicht auch die 20 TeilnehmerInnen einen Beitrag leisten könnten. Bei je 10 Euro würde sich damit der nötige Betrag auf 700 Euro reduzieren.

Die endgültige Entscheidung bezüglich einer finanziellen Unterstützung durch die gesamte Bezirksvertretung bzw. die Kulturkommission steht noch aus,
aber warum ist Frau Bezirksvorsteherin Mospointer dazu nicht bereit?

30.4.2014 Antwort vom Büroleiter    

Eine finanzielle Unterstützung ist aufgrund der Förderrichtlinien der MA 7 nicht möglich, sodass nur auf eine allfällige Projektförderung durch die MA 13 verwiesen werden kann.

Mit freundlichen Grüßen
Franz Jerabek
Büroleiter
Bezirksvorstehung Favoriten

26.2.2014 Besuch der Bezirksvertretungs-Sitzung von 30 Minuten "Länge"    

FritzEndl: Nach einigen Jahren besuchte ich wieder einmal das Plenum der Bezirksvertretung. Fast alle Geschäftsstücke wurden diesmal ohne Wortmeldungen "zur Kenntnis genommen" und/oder Ausschüssen zugewiesen. Oder es wurden Stellungnahmen aus der Stadtverwaltung ohne weiteren Wortmeldungen vorgelesen. Nach 30 Minuten war die Sitzung beendet. (Sie haben früher manchmal 3-4 Stunden gedauert.) Für uns ZuhörerInnen war daher kaum etwas Interessantes zu erfahren über die sicher vorhandenen unterschiedlichen Meinungen zu aktuellen Themen in Favoriten.
Das mündliche "Beteiligungsmodell Gablitz" würde zusätzlich maximal ebenfalls 30 Minuten erfordern und auch solche Routinesitzungen etwas attraktiver machen.

22.2.2014 Stefan Berger ist neuer FPÖ-Klubobmann Favoritens    

FritzEndl: Mir ist "aus verlässlicher Quelle" mitgeteilt worden, dass Bezirksrat Stefan Berger, der neue FPÖ-Klubobmann, stark von den Wiener FPÖ-Burschenschaftern gefördert wird. Meine Konsequenz wäre klar: Falls er sich künftig in seinen öffentlichen Wortmeldungen an der weiteren Spaltung unserer Gesellschaft noch stärker als BVStv.Michael Mrkvicka beteiligen sollte, würde ich meine bisherigen persönlich guten Kontakte zu ihm abbrechen.
Am 22.3.2013 nahm BR Stefan Berger z.B. am 1. "Marktplatzgespräch" teil.
Auch zum Thema "Eisring-Süd" ist er bis jetzt ein konstruktiver Gesprächspartner gewesen. ( Dazu eine FPÖ-Presseaussendung)

19.2.2014 Besuche nach längerer Zeit wieder den "Jour-Fix" - Termin der Favoritner "Grünen"    

FritzEndl: Nach dem eher enttäuschendem Kontakt mit dem SPÖ-Bezirkssekretär fühlte ich mich in dieser Gruppe angenehm "unter Freunden/Freundinnen", auch wenn sie seit ihrer Koalition mit der SPÖ zumindest im 10.Bezirk aus meiner Sicht zuwenig das "grünes Rückgrat" zeigen.
Das sollte sich meiner Ansicht nach durch mehr Bürgerbeteiligungsformen "von unten" bemerkbar machen. Denn sowohl in der Mariahilferstraße als auch bei der "Lokalen Agenda 21" wurde/wird zu stark "von oben" gelenkt bzw. politisch kontrolliert. Das durchschauen zunehmend mehr Menschen.

12.2.2014 Mit freundlichem Gesicht eine "kalte Schulter": Gespräch mit dem SPÖ-Bezirkssekretär    

FritzEndl: Um diesen Termin im Büro der SPÖ-Favoriten hatte ich Bezirksrat Marcus Franz gebeten. Ich hatte die Hoffnung auf eine Verbesserung des aus meiner Sicht sehr "abgekühlten Klimas" zwischen der SPÖ-Favoriten und meinen Bemühungen im "Triesterviertel" und um das mündliche "Beteiligungsmodell Gablitz". Das sieht aus der Sicht des SPÖ-Sekretärs anders aus: Die Gründe für die Distanz von Seiten der SPÖ-PolitikerInnen habe ich mir selber zuzuschreiben und mit der "Agenda21-Favoriten" ist nun auch im 10.Bezirk die Bürgerbeteiligung erweitert worden.
Es war zwar ein persönlich freundliches Gespräch mit dem relativ jungen Bezirkssekretär, aber von einer "Öffnung" in Richtung zivilgesellschaftlicher Initiativen, die nicht immer auf "Parteilinie" sind, konnte ich nichts erkennen.

4.2.2014 Erstes Treffen mit dem Koordinator der NEOS für den 10.Bezirk ohne weiteren Kontakten    

FritzEndl: Die Koordinatorin der Wiener NEOS vermittelte mir den Kontakt zu Thomas Weber, den Favoritner Koordinator. Ihm sandte ich zur Vorbereitung des ersten Treffens ZehnThemenImTriesterviertel, bei denen ich Gemeinsamkeiten vermute. Am 4.2. gab es ein sehr angenehmes langes Gespräch bei "Gabis Schmankerln". Die Favoritner NEOS-Gruppe ist erst im Aufbau und beim Entwickeln ihrer künftigen Schwerpunktthemen.
Ich hoffe vor allem, dass sie das Beteiligungsmodell Gablitz wirkungsvoller unterstützen als es bisher die SPÖ und Grünen wollten bzw. FPÖ und ÖVP konnten.

FritzEndl: Leider zeigte sich nach der Absage eines weiteren Gespräches durch Thomas Weber kein weiteres Interesse mehr an einer Fortsetzung der Kontakte.

23.1.2014 Erneut angenehmes Gespräch mit FPÖ BVStv.Michael Mrkvicka    

FritzEndl: Wie immer gibt es ein persönlich angenehmes Gespräch mit dem FPÖ-Bezirkspolitiker. Ich informiere BVStv.Mrkvicka auch über meine Bemühungen um gemeinsame Projekte mit dem Phönix-Realgymnasium.