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Übersicht über ausgewählte Aktivitäten    

Inhaltsverzeichnis dieser Seite
Übersicht über ausgewählte Aktivitäten   
23.5.2013 Radausflug entlang des Wr. Neustädter Kanals   
20.3.2013 Besuch des "Wasserturms" am Wienerberg   
23.8.2012 Besichtigung der "Kaiserablässe" in Achau   
29.3.2012 Diskussion zur Umwidmungssteuer   
24.1.2012 Besichtigung von Schloss Leopoldsdorf   
26.2.2011 Biberwanderung in Wienerherberg   
25.11.2010 Treffen in Maria Lanzendorf   
Berichte und Anregungen   
Weiterführende Ideen   
17.4.2010 Führung über die Perchtoldsdorfer Heide   
24.4.2010 Exkursion zum Thema "Landwirtschaft in Stadtnähe" in Hennersdorf   
22.10.2009 "Dornauer Mühle"   
4.7.2009 "Weingartenwanderung"   
19.3.2009 "Aktuelle Entwicklungen im Bereich des öffentlichen Verkehrs"   
Diskussion   
17.03.2009 "Flächenbahn im Ballungsraum Wien - Speckgürtelbahn Südheide"   
19. November 2008, Raumordnung in der Gemeinde, Referat und Diskussion mit DI Andreas Hacker   
27. Juni 2008, Exkursion zum Freizeitgelände Ebergassing   
22. Mai 2008, Ausflug in die WÜSTE bei Mannersdorf   
25.2.2008, Ma. Lanzendorf, Kulturhaus   
27.11.2007, Gumpoldskirchen, Gasthaus Keller   
18.9.2007, Schwechat   
16.6.2007 Radsternfahrt   
9.3.2007 Vereinsgründung   
Verschiedenes   

23.5.2013 Radausflug entlang des Wr. Neustädter Kanals    
Trotz des Windes war es ein wunderschöner Radausflug entlang des Wiener Neudstädter Kanals von Gumpoldskirchen nach Kottingbrunn, wo wir im Wasserschloss einkehrten. Dort gab uns Gerhard Horvath einen Überblick über die Geschichte des Kanals.

Der Radweg am Wr. Neustädter Kanal ist landschaftlich schön und historisch interessant, er führt an Weingärten vorbei und an alten Indurstriebauten.

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20.3.2013 Besuch des "Wasserturms" am Wienerberg    

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..................Eine kleine "Südheide"-Gruppe konnte diesmal das imposante Bau- und Kulturdenkmal am Wienerberg auch von innen besichtigen und war beeindruckt von der Aussicht.

23.8.2012 Besichtigung der "Kaiserablässe" in Achau    

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Herr Vilt informierte uns über die Geschichte und aktuelle Bedeutung für den Hochwasserschutz dieser Schleusenanlage.
Anschließend gab es einen gemütlichen Austausch von Neuigkeiten aus der „Südheide“- Region im Gasthaus Bedernik.

Aus der Webseite des Sportclub Maria Lanzendorf:

Die Kaiserablässe in Achau
Für die Ureinwohner von Maria Lanzendorf heißt diese Wehranlage nur "Der Nitz". Der Name stammt von der Schleusenwärterfamilie Nitz, die viele Jahrzehnte diese Wehranlage bewacht und betrieben hat.
Die so genannten Kaiserablässe in Achau, am Zusammenfluss von Schwechat, Triesting und Mödlingbach gelegen, stammen aus der Zeit von Kaiser Karl VI. und Kaiserin Maria Theresia. Die Wehranlage wurde in der Zeit von 1998 - 2002 für den Hochwasserschutz umgebaut. Bauherr war die Republik Österreich

29.3.2012 Diskussion zur Umwidmungssteuer    

Im Gasthaus Keller in Gumpoldksirchen diskutierten wir über die Umwidmungssteuer, die in Niederösterreich derzeit unter dem Namen Immobilienwertzuwachssteuer in Vorbereitung ist. Wenn ein Grundstück von Grünland in Bauland umgewidmet wird, gewinnt es an Wert. Jährlich entstehen ungefähr 3 Mrd. Euro Wertzuwachs aus der Umwidmung von Grünland in Bauland. Es geht nun darum einen Teil davon durch eine Abgabe zurückzuholen. Fällig soll die neue Steuer nur bei Verkauf des Grundstücks werden, leider entfällt der raumplanerisch erwünschte Lenkungseffekt dadurch weitgehend (zum Beispiel, dass gehortetes Bauland auf den Markt kommt). Eine Anhebung der Grundsteuer wäre etwa ein Hebel für schlafende Umwidmungsgewinne. Wir freuten uns, Herrn Gemeinderat Spitzbart aus Gumpoldskirchen als Gast in der Diskussionsrunde begrüßen zu dürfen. Abschließend berichteten die Mitglieder über ihre laufenden Tätigkeiten und Projekte, zum Beispiel über den Naturlesepfad in Ebergassing, einen Mechaniker für RadfahrerInnen, der von der Gemeinde bezahlt wird in Pellendorf, eine Projekteinreichung beim Meilenstein Zukunftspreis (Besuch der Konfessionen), Konzerte in Maria Lanzendorf oder eine Auflistung regionaler, biologisch wirtschaftender LandwirtInnen. Es war ein spannender Abend, an dem wir unser Wissen und unsere Ansichten teilen und uns eine Meinung zu einem aktuellen raumrelevanten Thema bilden konnten.

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24.1.2012 Besichtigung von Schloss Leopoldsdorf    

Besitzer Dr.Michael Müller führte uns sachkundig durch die beeindruckend renovierten Räume. (Webseite: http://www.schloss-leopoldsdorf.at)

Das Schloss ist auch Firmensitz der EYEMAXX-Gruppe, dessen Eigentümer Dr.Müller ist.
(Webseite: http://www.eyemaxx.com/unternehmen/firmensitz/ bzw. http://www.eyemaxx.com)

Die kleine „Südheide“- Gruppe ließ den interessanten Abend in einem nahegelegenem Lokal gemütlich ausklingen.

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26.2.2011 Biberwanderung in Wienerherberg    
Bei strahlendem Sonnenschein fanden wir uns geim Gasthaus Pflug in Wienerherberg ein, um unter der Leitung von Alois Bauer in die Fischaau, dem Lebensraum des Bibers, aufzubrechen. Da Alois Bauer neben dem Verein Lebensraum Südheide auch beim Naturschutzbund Mitglied ist, kamen auch von diesem Verein viele Interessierte zu dieser interessanten Exkursion. Biber haben wir zwar keine gesichtet (sie sind dämmerungs- und nachtaktiv), aber wir genossen die imposant mäandrierende Fischa, die Spuren von Biber und Nutria und die aufschlussreichen Ausführungen dazu. Und der gesellige Aspekt kam auch nicht zu kurz.

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25.11.2010 Treffen in Maria Lanzendorf    

Aus der Einladung: „Ein kleiner Rückblick auf das Jahr 2010 zeigt, dass unser Schwerpunkt zuletzt vor allem auf Exkursionen in der Südheide gelegen ist. Es bietet sich an, dass wir uns jetzt wieder einmal in unserer bekannten Runde ohne viel äußeren Input zusammensetzen und uns gegenseitig informieren, was sich so getan hat und tut.

Tagesordnung: Gegenseitige Information über laufende Projekte, neue Aktivitäten etc. Wer möchte, ist eingeladen, einen kurzen Vortrag über seine/ihre Schwerpunktthemen vorzubereiten (etwa 5 Minuten). Auch Vorschläge für zukünftige Aktivitäten sind willkommen. Dann können wir über das Gehörte diskutieren und uns Gedanken über unsere nächsten Schritte machen.“

Anwesend: Fritz Balatka, Alois Bauer, Rudolf Bauer, Hans Bednar, Fritz Endl, Gerhard Horvath, Kim Meyer-Cech (Protokoll), Doris Schmidt-Kindl, Ute Schreiber, Irmela Steinert,

Berichte und Anregungen    

  • Zusammenarbeit mit der Landschaftsplanerin Brigitte Hozang (sie hat das Landschaftskonzept für Oberlaa gemacht): Idee von ihr, ein Naherholungskonzept f. Ma. Lanzendorf machen zu lassen (Fritz Balatka will das in den GR bringen bzw. bei der Dorferneuerung vorbringen)
  • SUM (Stadt-Umland)-Konferenz vom 24.11.2010: Thema der Konferenz: Orientierungswerte und Kenngrößen für eine gemeinsame regionale Siedlungs- und Standortpolitik, ca. 200 TeilnehmerInnen aus Politik und Verwaltung, Unterlagen zur SUM-Konferenz sind auf der SUM-Homepage: http://www.stadt-umland.at --> SUM arbeitet --> SUM Dialog.
  • gemeindeübergreifende Wander- und Radkarte in Planung (Leopoldsdorf, Ma. Lanzendorf,…) mit regionalen Spezialitäten (Gerhard Horvath)
  • Oberlaa: neues Management, man will Umgebung mit einbeziehen, es gibt einen Landschaftsplan von Brigitte Hozang
  • Anregung: Laxenburg-Wien – Anreize für ÖV-Anreise, große Probleme am Wochenende durch Verkehrsbelastung (Irmela Steinert)
  • Fahrtenmodell gerade in Ausarbeitung in Mödling (wurde bei SUM-Konferenz diskutiert, Zu- und Wegfahrten werden reglementiert, gibt Vereinbarung zw. Betreiber und öff. Hand)
  • Romaria-Wallfahrt (17.6.2010) Solidaritätswallfahrt zum Weltflüchtlingstag: von Schwechat bis nach St. Gabriel, 130 Leute, verschiedene Themen waren an Stationen aufbereitet (Irmela Steinert)
  • Pfadfindertreffen in Laxenburg; neuerdings Gemeinderätin in Laxenburg (Doris Schmidt-Kindl)
  • Betreuung des Biotops in Ebergassing funktioniert gut, Windschutzgürtel wurde gepflanzt; geplant ist ein Obstgarten mit alten Obstsorten (Rudi Bauer)
  • Bemühungen laufen: Unterschutzstellung der Fischa zw. Wienerherberg und Schwadorf (Alois Bauer), soll nicht begradigt werden, eventuell beidseitig Rad- und Wirtschaftsweg
  • Himberg: seit 3 Jahren jährlich eine Führung mit Schulkindern (zu zweit mit einem Botaniker), auch für andere Schulen (Alois Bauer)
  • Idee: Radweg zw. Ebergassing und Gramatneusiedl
  • Bericht über Aktivitäten im Triesterviertel: Aktuell: Kleinkinder und deren Familien einer großen Wohnanlage zu vernetzen ( "Kinder im Triesterviertel" (Fritz Endl)
Weiterführende Ideen    

  • Sa, 30. April 2011: Flüchtlingswallfahrt (Irmela Steinert)
  • Erhebung von brachgefallenen Obstgärten (bitte Irmela melden) – Vision: Abernten durch Flüchtlinge
  • Schulen, Pfadfinder als Multiplikatoren für Südheide-Idee – Synergien nutzen? (G. Horvath, D. Schmidt-Kindl) LehrerInnen könnten den Namen „Südheide“ in den Heimatkunde-Unterricht aufnehmen, müsste für Kinder aufbereitet werden
  • Schloss Ebergassing, wenn es dort eine Veranstaltung gibt (R. Bauer)
  • Wiederholung der Dornauer Mühle für die, die beim ersten Mal nicht dabei waren
17.4.2010 Führung über die Perchtoldsdorfer Heide    

FritzEndl: Die "Freunde der Perchtoldsdorfer Heide" führen regelmäßig zu den kleinen und gößeren Kostbarkeiten, die es im liebevoll gepflegten Naturreservat zu sehen gibt. Diesmal nahm daran auch eine - diesmal nur kleine - Südheide-Gruppe teil. Sie wurde von DI Alexander Mrkvicka und MMag.Irene Drozdowski fachkundig begleitet. Anschließend konnten beim Heurigen die Beziehungen zwischen den beiden "Heide"- Vereinen noch weiter vertieft werden.

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24.4.2010 Exkursion zum Thema "Landwirtschaft in Stadtnähe" in Hennersdorf    

Treffpunkt war um 14.00 Uhr am Hauptplatz in Hennersdorf, wo ab 10.00 Uhr ein Viktualienmarkt (ein Lebensmittelmarkt) stattfand.
FritzEndl: Es war ein wunderschöner und interessanter Nachmittag für die ca 25 TeilnehmerInnen (+drei Hunden!)
Einige Fotos mit herzlichem Dank vor allem an Kim für die Organisation und an Herrn Wiesmayer für die fachkundige (Traktor)Führung.

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22.10.2009 "Dornauer Mühle"    

Wir besichtigten mit Susanne Kühn die malerische Dornauer Mühle ( http://www.muehlsteinstube.at/): den Mühlenladen, die ehemalige Getreidemühle und Bäckerei, das Wehr, Schmuck- und Fotoatelier der beiden Schwestern. Heute ist die Mühsteinstube u.a. bekannt für die regionalen Fischspezialitäten (Kooperation mit dem Nachbarn, der Fischteiche betreibt) und es gibt einen Stadel für Feierlichkeiten und Veranstaltungen. In der anschließenden Sitzung wurde der Vorstand neu gewählt, Herbert Bader berichtete über mobile Jugendarbeit und das Projekt Bio Arche Triestingtal. Gerhard Horvath berichtete uns von Neuigkeiten aus dem Stadt-Umland-Management Wien/NÖ http://www.stadt-umland.at/.

4.7.2009 "Weingartenwanderung"    


.......................................................................................................................................Rudi Bauer und Hans Bednar, unsere beiden Jungwinzer

Unsere Wanderung führte uns durch die am Abhang des Wienerwaldes gelegenen Weingärten der Thermenregion in Gumpoldskirchen. Ein Südheide-Ausflug zum Landschaftgenießen, Netzwerken und geselligen Beisammensein. Hin ging es durch den Wienerwald, zurück auf dem bekannten Wasserleitungsweg, von wo wir während des Ausflugs die wunderbare Aussicht auf unsere Südheide genießen konnten. Unser Ziel war die idyllisch anmutende Weingartenhütte von Hans Bednar, auch dort eine tolle Aussicht, wo wir von Hans mit selbstgekeltertem Wein und einer Jause toll bewirtet wurden – vielen Dank!

19.3.2009 "Aktuelle Entwicklungen im Bereich des öffentlichen Verkehrs"    

Bei dieser Südheide-Veranstaltung gab es Statements von vier Referenten: von Gerhard Horvath über den U1-Ausbau, von Herbert Hofer über die Pottendorfer Linie, von Christian Apl über die Pläne für einen Elektrobus in Perchtoldsdorf und von Josef Bednarik über die Bemühungen zum Erhalt der Kaltenleutgebnerbahn. Brigitte Krenn schickte schriftlich (da verhindert) Verbesserungsvorschläge für Flughafenschnellbahn S7. Außerdem gab es auch von den anderen Anwesenden spannende Diskussionsbeiträge.

Foto: v.l. Josef Bednarik, Christian Apl, Gerhard Horvath, Alois Bauer

VeranstaltungsProtokoll

Diskussion    

FritzEndl: Gerhard Horvath, Obmann des Vereins "Südheide" und angestellt bei den Wiener Linien referierte über mögliche Erweiterungen von schienengebundenen Verkehrsmittel von Wien in den Süden (z.B. U1-Verlängerung). An den Aus-/Neubau von tangentialen Streckenführungen wie sie beim Agenda21-Vortrag am 17.3.in Liesing vorgestellt worden sind ("Speckgürtelbahn-Südheide") sei dabei kaum gedacht.
Über eine "Güter-Bim" werde in Wien sehr wohl nachgedacht, aber mangels interessierter Betriebe wäre das nicht aktuell, meint Herr Horvath. Meine Kritik bezieht sich darauf, dass eine öffentliche Diskussion auch zu diesem Thema zeitgemäßer wäre als unbegründete Entscheidungen "von oben".
Als erfreulich empfand ich den Vortrag und die Diskussionsbeiträge des Obmannes vom "Verein Pro Kaltenleutgebnerbahn" Josef Bednarik. (Er war auch am 17.3. dabei) Der eisenbahnbegeisterte Musiker setzt sich für den Erhalt dieser historisch einzigartigen 115-jährigen Lokalbahn ein. Als Vision strebt der Verein eine Verbindung zwischen Kaltenleutgeben bzw. Perchtoldsdorf durchgehend bis Wien-Meidling an.

KimMeyerCech: Ich stimme zu, dass Entscheidungen, die nur "von oben" getroffen werden, in der Verkehrsplanung nicht mehr zeitgemäß sind. In der Raumplanung, wo ich tätig bin, wird nun viel diskutiert über neue Steuerungsformen, Stichwort Regional Governance, wo hoheitliche Instrumente/AkteurInnen mit nicht-hoheitlichen ergänzt werden - auch darüber sollte vermehrt diskutiert werden.

17.03.2009 "Flächenbahn im Ballungsraum Wien - Speckgürtelbahn Südheide"    
    • Vortragende: Tadej Brezina, Jakobus Schürz
Agenda Büro, Breitenfurter Straße 358, 1230 Wien

"Der Raum im Wiener Süden zwischen den Süd- und Ostbahnachsen - die Südheide - unterliegt starken Siedlungsaktivitäten. Von Verwaltungsseite aus reagiert man mit klassischen Konzepten: gesteigerter Straßenbau. Die alte Kulturlandschaft der Südheide wird vermehrt zum von Straßen durchtrennten Speckgürtel. Die Vortragenden stellen ihre Gegenidee für einen zukunftsfähigen Personenverkehr zur Verbidnung dieses Raumes in sich und mit Wien vor - aus verkehrsplanerischer und eisenbahntechnischer Sicht."

FritzEndl: Es war eine sehr informative Präsentation und Diskussion mit ca 25 Anwesenden. Bei genügend politischem Willen wäre ein tangentialer Bahnbetrieb (ähnlich der Badnerbahn) als Ergänzung zu den Radialverbindungen auch wirtschaftlich sinnvoll. In einigen europäischen Städten gibt es diese "Speckgürtelbahnen" schon (der Begriff wurde als unpassend kritisiert), besonders Karlsruhe ist beispielhaft. In Paris wird sogar schon eine tangentiale "Güter-Bim" geplant. Das wurde leider in Wien auf Bürgermeisterebene abgelehnt. Sachgründe sind unbekannt, obwohl Güterverkehr auf Wiens Schienen früher schon durchgeführt worden ist.

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19. November 2008, Raumordnung in der Gemeinde, Referat und Diskussion
mit DI Andreas Hacker
    

Ein spannender Abend im Gasthaus Goldener Anker in Leopoldsdorf mit DI Andreas Hacker vom Stadt-Umland-Management (SUM) Wien-Niederösterreich: DI Hacker gab einen Überblick über die raumrelevanten Pläne und Konzepte auf Landes-, Regions- und Gemeindeebene, referierte über die seit zwei Jahren institutionalisierte SUM, das ist eine Kommunikationsplattform für die niederösterreichischen Umlandgemeinden und die Wiener Stadtrandbezirke. Aber SUM ist nicht "nur" Kommunikation, sondern geht auch in die Umsetzung: im Rahmen des "Handlungskonzept Grünräume im Südraum Wien" sollen nun sechs Projekte, u.a. die Grünraumvernetzung Petersbach, umgesetzt werden. In der Diskussion über raumplanerische Belange in der Südheide wurden z.B. Möglichkeiten der Vetragsraumordnung oder die Frage, ob in die Gemeinden in unserer Region weiter verdichtet werden sollen oder nicht, behandelt. Die Bedeutung unseres Südheide-Netzwerkes als Multiplikator für raumplanerisches Wissen wurde betont.

Foto: v.r. DI Andreas Hacker, Gerhard Horvath, Robert Schwind

Foto: Diskussion mit DI Andreas Hacker vom SUM Wien-Niederösterreich

27. Juni 2008, Exkursion zum Freizeitgelände Ebergassing    

Die Exkursion zum Freizeitgelände Ebergassing wurde von Bürgermeister Roman Stachelberger und Rudolf Bauer begleitet. Gemeinsam mit arbeitslosen Jugendlichen begann Rudolf Bauer vor 10 Jahren die ehemalige Mülldeponie in ein ausgedehntes Freizeitgelände umzuwandeln, unterstützt von der Gemeinde Ebergassing, LehrerInnen und SchülerInnen der Hauptschule sowie dem Kindergarten. Die kommunale Eigenleistung hielt die Kosten des Projektes niedrig. So entstanden u.a. ein Rodelberg, ein Bioptop, ein Natureislaufplatz, eine Fußball- und Beachvolleyballanlage, ein Meditationsweg, vor allem aber: viel Platz mit Wald und Wiese, wo die jungen Leute gestalten können, ohne dass sie gleich als Problem gesehen werden.

Foto: Rudolf Bauer führt durch das Freizeitgelände Ebergassing

Foto: v.l.: Bgm. Roman Stachelberger, Gerhard Horvath, Hans Bednar, Christoph Lampert, Hannelore Bauer

Foto: Beim Biotop

22. Mai 2008, Ausflug in die WÜSTE bei Mannersdorf    

Die "Wüste", zwischen Mannersdorf und Hof am Leithagebirge gelegen, ist ein ziemlich ungewöhnlicher Ort für unsere Gegend, hat etwas von Südfrankreich an sich: die Steinmauern eines halbverfallenen Klosters, das sich über ein riesiges Areal ausbreitet, Ziegenherden, mächtige Platanen und, ein bisschen höher auf dem Berg, eine Burgruine, von der aus man die Südheide von oben sieht.

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..........Über 20 Südheide-Interessierte nahmen an dieser interessanten Wanderung teil.

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....................Die Südheide von oben gesehen.

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...........Wüste bezieht sich auf die Eremitagen des Klosters St. Anna

25.2.2008, Ma. Lanzendorf, Kulturhaus    

Das letze Treffen von Lebensraum Südheide, zwar ein parteiunabhängiges Netzwerk, fand in Kooperation mit der Grünen Liste Ma. Lanzendorf statt. Aus aktuellem Anlass wurde der Film Wasser unterm Hammer gezeigt. Mit dem Wasserexperten der Arbeiterkammer Wien, Dr. Wolfgang Lauber, fand eine angeregte Diskussion statt.

Foto: Der Gastexperte Wolfgang Lauber (li) mit den Gemeinderäten Christoph Lampert und Günther Hoppenberger (Grüne).

27.11.2007, Gumpoldskirchen, Gasthaus Keller    

Bei dieser Sitzung ging es um Erfolgsgeschichten der Mitglieder und wie wir bessere Medienpräsenz mit unseren vielen Aktivitäten erreichen könnten. Fritz Endl berichtete ausführlich von den Möglichkeiten des DorfWiki und schlug vor mit Lebensraum Südheide dort mitzumachen.

18.9.2007, Schwechat    

Ein Hauptpunkt dieses Treffens war der informative und kritische Vortrag von Brigitte Krenn zur dritten Piste beim Flughafen Schwechat, dem eine spannende Diskussion folgte. Der Entwurf des Südheide-Folders wurde präsentiert.

16.6.2007 Radsternfahrt    

mit BürgermeisterInnen und Entscheidungsträgern aus der Südheide

Projekt Grünraumvernetzung Petersbach

Auf Initiative des Vereins "Lebensraum Südheide" hat der Wasserverband Petersbach die Firma ezb mit der Erstellung einer Machbarkeitsstudie zum naturnahen Rückbau des Petersbachs in seinem gesamten Verlauf beauftragt.

Ziel ist es, im gesamten Verlauf des Petersbaches nach Maßgabe der örtlichen Möglichkeiten

- den Hochwasserschutz

- die Gewässergüte

- eine Grünraumverbindung zwischen Perchtoldsdorf und Maria Lanzendorf herzustellen.

Der Nutzen für die Gemeinden liegt neben dem Hochwasserschutz in der Möglichkeit, ein höchst attraktives Freizeitangebot (neue Wander-, Radwegeverbindungen) zu erhalten.

Die Natur profitiert aus der Tatsache, dass die von der EU geforderte Verbesserung der Gewässergüte (Ziel: 2015) erreicht wird, der Tierwelt wird durch entsprechende Maßnahmen Zugänglichkeit zum Wasser und Ruhe geboten.

9.3.2007 Vereinsgründung    

Konstituierende Sitzung des Vereins Lebensraum Südheide

Foto: (von li) Herbert Hofer, Bgm. Kremzar, Hans Bednar, Kim Meyer-Cech, Peter Pinka, Gerhard Horvath

Verschiedenes    

Büchertisch

beim Weihnachtsmarkt im Migazzihaus in Wr. Neudorf

Interview für die ORF-Sendung Land&Leute, 2005