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Stand: Mai 2020

Inhaltsverzeichnis dieser Seite
Geboren am 17.7.1942 in Wien als viertes Kind deutschnationaler Eltern.   
Zwei Menschen, die mir außer meiner engsten Familie besonders wichtig sind   
Gedanken, die mir noch immer wichtig sind   
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Geboren am 17.7.1942 in Wien als viertes Kind deutschnationaler Eltern.    

Vater (1896-1976), Hauptschullehrer, nach einer Kriegsverletzung im 1.Weltkrieg in Frühpension.
Mutter (1901-1984), Lehre zur Schneiderin, später Hausfrau.

  • Von 1945 – 1968 wohnte ich im 15.Bezirk in der Wohnung der Großeltern väterlicherseits. (Die vor ihrer Heirat 1896 in den Nachbarhäusern Triesterstraße 42 bzw. 44 - jetzt "OBI-Sochor" - gewohnt hatten)
  • 1968 Abschluss der Pädagogischen Akademie d.B., Heirat mit meiner PÄDAK-Kollegin Helga Fellinger und Umzug nach Favoriten.
  • 1969 Geburt von Walter, 1971 Geburt und 1985 Tod von Gerhard als Folge eines Schiunfalls in Tirol.
  • 1980 letzter Umzug in ein 1996 saniertes Zinshaus zu damals noch sehr günstigen Mietkosten ("Friedenskronen" und unbefristet) im sogenannten "Triesterviertel". Dieser Stadtteil entlang der Triesterstraße wird leider von der Wiener Stadtregierung zunehmend „vergessen". Hier engagiere ich mich, unterstützt von meiner Frau Helga, auf Basis des kleinen Vereins "triesterviertel.at" als ehrenamtlicher, von Steuergeldern finanzierter, „Grätzlaktivist“.
  • 1991 "Frühpensionierung"
Zwei Menschen, die mir außer meiner engsten Familie besonders wichtig sind    

  • Leopold Endl (1903-1985), jüngerer Bruder meines Vaters,
  • Rosa Jochmann (1901-1994, Sozialdemokratische Politikerin und KZ-Überlebende)
Gedanken, die mir noch immer wichtig sind    

  • Ziel ist ein GutesMenschlichesLeben FÜR ALLE im Einklang mit der Natur.
  • "Global denken, lokal handeln".
  • "Ich bin o.k. Du bist o.k.- Zusammen sind wir phantastisch" (nach Eric Berne) & "Zusammen wachsen."
  • „Einer ist keiner, zwei sind mehr als einer. Sind wir aber erst zu dritt, machen alle andern mit.“ (Grips Theater, 1971)
  • „Menschen, die miteinander lachen, schießen nicht aufeinander.“ (P.Rohner. Ein Leitspruch von Rosa Jochmann)
  • "Nicht unserer Vorväter wollen wir trachten, uns würdig zu zeigen – nein, unserer Enkel." (Bertha von Suttner)
  • "Ich wünsche mir (FE) die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen unterscheiden." (nach Ch.F. Oetinger)
  • "Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen, die sich über die Dinge ziehn. Ich werde den letzten vielleicht nicht vollbringen, aber versuchen will ich ihn." (Rainer Maria Rilke)
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