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Franz Nahrada / Tagebuch |
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rund um die Globalen Dörfer
FranzNahrada/Tagebuch/2005 /2006 /2007 /2008
Traurig:
War heute in der Gegend von Wullerdorf und habe da den "Stiegenwirt" gefunden, ein von außen recht nettes Gasthaus, dessen wahre Schätze sich aber erst dem neugierigen Besucher offenbaren.
(toDo)
Heute habe ich wieder einmal meine Zimmerpflanze wahrgenommen, die ich einige Tage trotz verregnetem Mai ziemlich habe dursten lassen. Warum das hierhergehört? Weiterlesen. Naja, ich habe die Angewohnheit mit meiner Pflanze zu reden und ich bei ihr zu entschuldigen, oder, nachdem sie auch nach der zweiten Kanne noch "mehr" schrie, ihr zu sagen: "Mehr kriegst Du nicht, aber vielleicht später". Projektion? gewollte Haluzination? Von welcher Seite erhoffst Du Dir jetzt Beifall? Von den Esoterikern für die das natürlich ist oder von den Szientivisten für die das verrückt ist? Ich denke wie wird man in 50 Jahren über diese Phänomene urteilen?
Eine Lösungsmöglichkeit von der ich bis jetzt nichts gehört habe ist dass es vom Standpunkt des menschlichen Gehirns und der Spiegelneuronentheorie sogar gesund ist, den Identitätspunkt aufzulösen, dass sich menschliche Intelligenz mit Empathie verbündet. Das Leben in und mit der der Natur und die selbstverständliche Unterstellung dass Natur intellegibles und selber empathisches Bewusstsein hat schult ein systemisches Denken und Handeln. Im übrigen sind wir auf einer spannenden Entdeckungsreise wie einige schon wissen...[1] ...
Einen Kommentar von Kurt Seinitz in der Kronenzeitung über Ignaz Seipels Politik angesichts des österreichischen Staatsbankrotts 1922 habe ich an eine Freundin weitergeleitet; sie schickte mir daraufhin einen Link zu Otto Bauers Buch "die österreichische Revolution". Lernen Sie Geschichte, kann man da nur sagen!
Sollte uns das Reform- und Sanierungsprogramm Kredit in London, in Paris, in Amsterdam werben, so mußte es den Beweis erbringen, daß sich der österreichische Staat von der internationalen Hochfinanz willig ausbeuten lassen wolle. Die Auffassungen der Bankiers, die die Verhandlungen führten, die Rücksicht auf die Bankiers, die den Kredit gewähren sollten, sie bestimmten den Inhalt des „Wiederaufbaugesetzes“, in dem das Reform- und Sanierungsprogramm niedergelegt wurde; sein Entwurf machte es; anschaulich, daß die Finanzkontrolle des Völkerbundes nichts anderes sein konnte als die Kontrolle der internationalen Hochfinanz. Das Wiederaufbaugesetz will die Finanzen der Republik einerseits durch rücksichtslose Besteuerung der Volkmassen, anderseits durch rücksichtslosen Abbau der Bundesangestellten sanieren. Die Sanierung soll ausschließlich auf Kosten der breiten Massen der Arbeiter, Angestellten und Beamten erfolgen, während die heimischen besitzenden Klassen ängstlich geschont werden, dem ausländischen Kapital aber das wertvollste Eigentum der Republik verpfändet und die Selbständigkeit der Republik preisgegeben wird.
Zumeist wandern bei mir Börsennewsletter in den strukturierten Papierkorb. Heute hab ich mich so geärgert über einen dass ich das kurz festhalten muss. Er beginnt mit der Konstatierung dass wir tatsächlich in einer unhaltbaren Situation sind: "Die nächste Stufe der Finanzkrise wird wie die Kernschmelze in einem explodierenden Atomkraftwerk ablaufen: Ist die Kettenreaktion erst einmal in Gang gesetzt, kann man sie und die sich ausbreitende Strahlung nicht mehr aufhalten. Nicht durch Durchhalteparolen von Politikern Nicht mit zusätzlichem Geld, das in die Märkte gepumpt wird Und auch nicht durch verängstigte Bankkunden, die ihre Konten panikartig leer räumen wollen Um eine solche Kettenreaktion auszulösen, reicht es, dass eine der inzwischen 702 faulen Banken kippt. Viele davon haben ein Mehrfaches dessen an Derivaten offen, was sie überhaupt an Eigenkapital besitzen. Oder einer der 5 Problemstaaten Griechenland, Spanien, Portugal, Irland oder Italien in Zahlungsnot gerät. Wie Sie ja wissen, ist Deutschland einer der größten Gläubiger dieser Länder. Schon Washington Mutual, Lehman Brothers und Northern Rock haben zu Schockwellen an den Börsen geführt. Wenn es eine große „systemrelevante“ Bank trifft oder ein ganzer Staat pleite geht, werden die Folgen nicht mehr so glimpflich ablaufen...Bedenken Sie: Alle Derivate zusammen machen das 976-fache des gesamten Volksvermögens der Welt aus! Wenn diese gigantische Summe mit einem Mal pulverisiert wird, kann keiner diese Kettenreaktion stoppen. Und diese Derivate werden pulverisiert, weil diese 683 Billionen Dollar durch nichts gedeckt sind. Doch genau davor haben die Regierungen die meiste Angst: Bankenplünderungen. Chaos. Raubzüge. Alle gegen alle. Droht uns durch die nächste Phase der Finanzkrise ein Bürgerkrieg? Mitten in Deutschland liegen 165 (!) Regionen, in denen die Bundesregierung demnächst Bürgerkriegs-Zustände erwartet. Erinnern Sie sich? In meiner erste Nachricht an Sie schrieb ich: „Längst existiert eine Geheimliste – man nennt sie intern den Atlas der Wut“. Damit wir uns nicht falsch verstehen: Das ist nicht nur da, wo linksautonome Chaoten die Pflastersteine tief fliegen lassen. Oder wo der Ausländeranteil extrem hoch ist. Sondern in durchweg bürgerlichen Wohngegenden: In den Villenvierteln von München, Berlin, Köln und Bonn-Bad Godesberg. Oder in Teilen von Nürnberg, Passau, Stuttgart, Frankfurt, Heidelberg, Leipzig, Freilassing, Friedrichshafen, Ratingen ... Und auch in anderen Ländern wie den USA werden ähnliche Vorkehrungen gegen Unruhen getroffen. Für den Fall, dass Bürger auf die Barrikaden gehen, deren gesamtes Vermögen ausradiert wurde!" Anngstmache? Ganz sicher. Aber darin steckt auch so viel Wahrheit, dass es weh tut. Und was sagt der der sie ausspricht? "Mit dem Vermögensschutz-Paket von „Sicheres Geld“ koppeln Sie Ihr Vermögen jetzt davon ab. Klicken Sie hier, um es sofort abzurufen" Kann man so meschugge sein, als zu glauben in einer allgemeinen Zusammenbruchskrise könnte man mit irgendwelchen "sicheren Wertpapieren" sein Vermögen retten? Man kann. Die Herren glauben nicht an ihre eignene Prognose, oder eigentlich ist sie ihnen auch wurscht, denn sie wollen und müssen hier und heute ihr Gerschtl machen, und sie haben eine besonders perfide Methode dazu. So prallt eine idiotische Gesellschaft mit der Wahrheit über sich gegen die Wand. Geldsubjekte denken immer nur an das eine und das auch noch wenn die ganze Welt in Flammen stehen sollte! Aber das mal einer mit Geld - und solange es noch Wert hat in eine modellhafte kleislaufhafte, krisenfeste und solidarische Ökonomie investieren würde: werden wir das jemals erleben?
Zu Besuch am Steinschalerhof bei den Nachhaltigen Kamingesprächen. Henirich Wohlmayer, 74jähriger österreichischer Pionier der Nachhaltigkeit
AndriusKulikauskas
...illustrates his "global villages" dream from his personal point of view (an abbott returning to his library), communal point of view (a futuristic village in the middle of a lake) and universal point of view (Gaia adorned with a robe of global villages). von links:
" I want to organize a culture of independent thinkers, of many small leaps that we can verify rather than one big leap of faith. I'm realizing this has a lot to do with establishing our own credibility to ourselves and others. Instead of "Trust me!" it's the spirit of "Don't trust me. Verify me!" In my art work I'm portraying 12 questions by which I've engaged independent thinkers over the years to get to know them. The questions are relevant roughly in the order shown:
1. What do you care about? 2. Do you care about thinking? 3. What do you value? 4. What do you seek to know? 5. What do you wish to achieve? 6. Would you think out loud? 7. Where do you think best? 8. What is your dream in life? 9. How can we help each other? 10. What do you truly know about? 11. What lessons can you share? 12. What do you know of God?
danke an Hannes Wolf für das Relayen. ---
André Heller im Audimax:
Ich berichte kurz von einer wunderschönen kleinen Bergwanderung letztes Wochenende mit JohannWeiß vom Ich habe mich sehr über die Einladung gefreut und ein knappes Wocheneende voller Gedankenaustausch über die Zukunft des Tourismus im ländlichen Raum und andere Themen am Steinschalerhof verbracht. Johann Weiss ist nicht nur Motor für seinen Betrieb, sondern auch unermüdlicher Promotor regionaler Identität. Genauso wie Josef Ober im Vulkanland hält er eine starke symbolische Verdichtung des Regionsgedankens für notwendig und hat gemeinsam mit anderen Regionalentwicklern das Dirndltal-Konzept aus der Taufe gehoben.
Er ist unter anderem auch ein Pionier der Idee, mithilfe einer Wikiplattform Wissen zu teilen: Das Dorfwiki ist begeistert über die lebendige Verwandtschaft, die es zum ersten Mal gefunden hat, und verweist mit vielen Empfehlungen auf die Letzen Sonntag in der Früh waren wir auf dem Eisenstein.hier ein paar Photos von der Hütte.
Danach besuchte ich das
Ein großes Hotel das sich um einen Dorfplatz aufbaut und so vielleicht auch die Keimstruktur einer neuen Siedlung sein könnte...
Seminarräume in denen sich locker 200 Leute plenar versammeln lassen... und jede Menge Platz für events. Und außendrum gibts Platz für die Phantasie, was aus diesem 'Dorf' werden könnte. Einstweilen ist es ja ein "Dorf nur für Sie", die Seminarkunden. Aber vielleicht sind ja solche - so aufwändig und angebotsreich sie auch gestaltet werden - letzlich ein wenig "Potemkimschen" Dörfer irgendwann weniger attraktiv als Dörfer mit wirklichen permanenten Bewohnern? Und vielleicht wäre da oben eine spannende Entwicklung von A nach B nicht nur möglich, sondern in diesem Fall auch logisch?
Ich beobachte die Entwicklung mit großem Interesse....und werde versuchen in diesem Gedankenspiel den Holiwork - Aspekt weiterzuentwickeln.
Zu den derzeitigen Auseinandersetzungen hier im Dorfwiki in der beide Seiten das Prinzip Globale Dörfer für sich reklamieren fällt mir ein Zitat von Hegel ein:
"Eine Partei beweist sich erst dadurch als die siegende, daß sie in zwei Parteien zerfällt; denn darin zeigt sie das Prinzip, das sie bekämpfte, an ihr selbst zu besitzen und hiermit die Einseitigkeit aufgehoben zu haben, in der sie vorher auftrat. Das Interesse, das sich zwischen ihr und der anderen teilte, fällt nun ganz in sie und vergißt der anderen, weil es in ihr selbst den Gegensatz findet, der es beschäftigt. Zugleich aber ist er in das höhere siegende Element erhoben worden, worin er geläutert sich darstellt. So daß also die in einer Partei entstehende Zwietracht, welche ein Unglück scheint, vielmehr ihr Glück beweist. «
eine raue Mitschrift In der Salzburger Residenz, einem wunderschönen alten Gebäude im Zentrum der Altstadt. LHF Gabi Burgstaller eröffnet die Konferenz. Wer ist aller da? Fischler noch nicht, Weizsäcker, Finkbeiner / Global Marshall Plan Foundation, ca 120+ Teilnehmer.
Anknüpfungspunkt: Letzte Woche UN Generalversammlung über Klimawandel und andere Events, "Talking is over - its time to act", vor genau 35 Jahren hat Kreisky Staatsoberhäupter zum Treffen des Club of Rome eingeladen, die G6...7...20 gehen auf Kreiskys Initiative zurück. (Damals (1974) warens auch 20. siehe Frithjof Finkbeiner: Krise, nach einem Jahr so gut wie kein Lernprozess. Approach of the Global Commons and the Children. Frank Schomburg: Laptops auf den Tischen. Über WLAN verbunden, ein Medium um Feedback aufzunehmen,
"When we talk about the commons, we talk abot the secret of our prosperity" The commons are everywhere, but often they are invisible to us. They may get lost by the force of the ellbow, the power of money, the power of the state. The real tragedy of the commons is that we are becoming aware of their importance when they disappear. There is no master inventory. No single definition. Circumstances make them different. We can discover what all commons have in common.
New Core ideas
Im Gespräch mit Ernst Ulrich von Weizsäcker und Silke Helfrich 2. Tag siehe /WorldCommonsForumProjekte
What if the world embodied our highest potential? Hochgeladen von goodnesstv. - Mehr Video Blogs und Vlogger.
habe einen längeren Brief an sie geschrieben: und in
Heute hab ich eine
Ich hab schon vor mehr als 10 Jahren dazu einen Ich berichtete darüber in der oekonux-Liste:
I myself had just one hour ago a very moving conversation with Genevieve Vaughan here in Vienna and it was really interesting to talk to this lady about the logic of gift versus the logic of market. I understood now much better that we are on the track of something substantial here, which goes far beyond our understanding of what usually is talked about as gift economy so far. I presented Oekonux to her and said we are not really that fond of the idea of mothering or maternal heritage as paradigm or the traditional indigenous cultures with their giving celebrations. as a role model for a future society. But, in fact, she said that the issue is much much deeper than that, the market relation being simply not only a product of scarcity but also a very primordial creator of scarcity. Free economy and (equivalent) exchange economy are opposed in principle, and an economy based on unilateral action is by far more productive than a monetary or equivalent-exchange economy. In a market relation, the exchange terminates the positive interest of both parties in the material effect of their production; whilst in the "unilateral action" economy, the transfer of "value" from one person to the other creates a "syllogism" of its own, a self multiplying structure of enabling and empowerment. If we bring it to this abstract level, we could find the parallel between the gift economy and the selbstentfaltung-structure that the Stefans try to explain. There is focus on enacting social relation, a positive interest in the unfolding of the party that I support and a transitive relation. If I (A) do something for B, then B does something for C, it really is "A->C". Genevieve thinks that we have to to reject the whole theoretical construct that the world of Free Software is an issue of reputation economy ( a hiiden exchange of effort versus attention or reputation). Actually it was the first time I heard a feminist theorist talk positively about the Logic of Free Software. She said that the Logic of Free Software corrsponded with the gift logic in a very abstract way, by simply enacting "empowering transitive unilateral social acts". She also critizised a lot of linguistic theories from Chomsky to Wittgenstein and Umberto Eco, for disregarding the very basic nature of language. "While Chomsky thinks language is coming from somewhere deeply inside the brain, Eco thinks its simply a tool for lying". In fact she said, language is the archetype of a gift economy. "We dont loose words if we give them away. We keep them alive and refine them that way. That is the root of linguistic creativity and not just a generative apparatus deep inside. Thus language is the lead paradigm of a gift economy".
I googled and found she had written about that subject, maybe for deeper reading one could turn to this:
mehr als ein halbes Jahrhundert wurde die Menschheit durch die Marktwirtschaft grosso modo bereits mehr am Fortschritt gehindert als dass diese Fortschritt gebracht hätte. Unsere gestohlene Zukunft wird fühlbar und nachvollziehbar hier: obwohl die Entwürfe naiv und zum Teil dumm sind, zeigen sie einen kreativen und gestalterischen Geist, der erst heute langsam wieder zum Erwachen kommt.
Hallo Franz,
Beste Grüße,
Ein kleiner Schnappschuss von der Oekonux Konferenz - lange Berichte finden sich
Alex Rollin und Marcin Jakubowski und das Medium ist (manchmal doch nicht ganz) die Botschaft
Heute war das International Comittee von ECOVAST zu Gast im Karolinenhof. Wir hatten eine VideoBridge mit GlebTyurin in Archangelsk, und haben spannende Verbindungen hergestellt. Auch AndriusKulikauskas
Gleb Tjurin aus Archangelsk und Tihana Fabianic, ECOVAST Präsidentin aus Rijeka, im Gespräch
Lange Zeit nichts hier reingeschrieben. Dennoch - es hat sich viel getan, im Moment bin ich auch in einigen anderen Projekten als "virtueller Gastgeber" aktiv. Einiges Davon wird hier im Dorfwiki sichtbar und spürbar werden, zum Beispiel die PowerDown Seiten. Endlich ist auch ein Brief aus Russland gekommen, als Antwort auf die Bemühungen von GlebTyurin und mir, den Gedanken der globalen Dörfer auch nach Osten zu tragen. (siehe /BriefeNachArchangelsk) Ich hoffe dass wir Gelegenheit finden hier eine fruchtbare Kommunikation aufzubauen.
Übersetzung (Dank an BrigitteMacaria und ihr Netzwerk) ''Sehr geehrter Herr Nahrada, '' ''Erlauben Sie mir, Sie darüber zu informieren, dass die gegenwärtige Regierungspolitik die Bildung einer stabilen Entwicklung des ländlichen Gebietes, der Anhebung des Niveaus und der Lebensqualität der ländlichen Bevölkerung im Rahmen des Regierungsprogramms „Entwicklung der Landwirtschaft und Regulierung des Marktes mit landwirtschaftlichen Produkten, Rohstoffen und Lebensmittel für die Jahre 2008-2012 durchführt. '' ''Das Programm sieht die Verbesserung der Lebensbedingungen der ländlichen Bevölkerung vor, die Sicherung eines hohen Niveaus und der Qualität von ingenieurgerechten Aufschluss von ländlichen Siedlungen, die Entwicklung der sozialen Infrastruktur der Dörfer, die Sicherung der Einführung von moderner Technologie beim Wohnbau in den Dörfern, die gute Einrichtung von ländlichen Ortschaften. '' ''Ich darf Ihnen versichern, dass wir an der Entwicklung der ländlichen Gebiete interessiert sind und bereit sind, die Organisation der gegebenen Arbeiten im Oblast Archangelsk zu unterstützen.'' ''Vertreter des Vorstandes der Administration für Wohnbau'' ''S.G. Moltschanskij''
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