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Vorhandene Angebote

Nachhaltig Wirtschaften: BOKU-Vorlesung "Nachhaltige Entwicklung 1"
Hinterberger/Mattenberger ua Koll. vom SERI ( http://alt.seri.at/communication/2010/10/19/boku/) könnte im WS 2016/17 für die Dorfuni verwertet werden.

FAIR NAWI

Harald Orthaber und Koll. suchen Möglichkeiten, ihre Ideen zu transportieren.

Titel Fair und naturangepasst wirtschaften

Untertitel Die Zeit ist reif, unser Wirtschaften durch mehrere Rahmenänderungen neu zu gestalten

Format Workshop mit Rollenspiel, Multimedia-Präsentation und Diskussion

Werbetext Unser jetziges Wirtschaften ist ohne soziale Gerechtigkeit und Bedachtnahme ökologischer Regelungen der Naturnutzung, nicht mehr verantwortlich aufrecht zu halten. Zudem bedarf unser Geldsystem einer dringenden Reform, da dessen Kaufkraft permanent und infolge ihrer Geldschöpfungskonstruktion periodisch gefährdet ist. Es verstärkt seit einigen Jahrzehnten, durch zügellose Handhabung, die Gefährdung des sozialen Friedens aufs äußerste, indem es extrem monetäre Ungleichheiten und Spannungen schafft.

FairNaWi? ist eine Kombination von neuer Währungseinheit, Grundeinkommen und ökologischer Preisregelung. Diese neuen Rahmenänderungen funktionieren sowohl im Kleinen (regional, vor Ort) als auch im Großen (staatlich bis global) als ein durchgehend übereinstimmendes Konzept. Die Umsetzung des bislang erarbeiteten Modells kann - anknüpfend ans gegenwärtige System - parallel und schrittweise stattfinden. Auswirkungen werden wissenschaftlich begleitend ausgewertet und dokumentiert. Die BürgerInnen werden zur Mitarbeit bei der Gestaltung und Feinabstimmung der Module eingeladen. Positive Fortschritte können im Alltag direkt umgesetzt werden.

Dauer ca. 3 Stunden

Zielsetzung

Bewusstsein schaffen für die Notwendigkeit neuer Rahmenbedingungen
Informieren über die Zugänge der Initiative FairNaWi?
Bei Interesse Begleitung eines Projektes zur regionalen Umsetzung

Inhalte 1. Inflationsfreie Komplementärwährung - Zeitwährung 2. Regionale Kaufkraftsicherung - Grundeinkommen in Zeitwährung 3. Ökologische Preisregelung - Produktkennzeichnung über den ökologischen Fußabdruck

Rahmenbedingunen Honorar in Absprache mit den ReferentInnen.

siehe hier: http://www.seri.at/fairnawi/.

Management für Gemeinwohlorientierte Betriebe

Es gilt, heraus zu arbeiten, wie Gemeinwohlorentierung und wirtschaftliches Überleben im real existierenden Kapitalismus zusammen gehen.

Begleitung von Unternehmen von der GeschäftsIdee? über den Businessplan, Rechtsform, Steuern/Abgaben, Finanzierung, Bilanzierung, Führung (a la reinventig organisation), Marketing, EDV etc., Kooperation mit gleichgesinnten, Grundlagen ökologischen Wirtschaftens etc. pp. - Gemeinwohlorientierung als integraler Bestandteil in allen Modulen (nicht „nice to have“). Zusätzlich wohl auch etwas zum allgemeinen Wirtschafts(Politik)Verständnis, was heute schon (anders) geht und wofür wir grundlegendere Änderungen („Tiefenstruktur“) brauchen.

Wichtig sind dabei auch Peer to peer (Gruppen-) Gespräche unter Gleichgesinnten - idealerweise als integraler Bestandteil von Anfang an.

mögl. Zusammenarbeit mit GEA-Akademie und Verein Rückenwind

Lieber Gedanken als Ressourcen verschwenden!

http://www.seri.at/smart-shopping-workshops-fuer-kinder-und-jugendliche/

Übergeordnetes Ziel im Sinne der Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) und des Globalen Lernens ist es, den Workshop-TeilnehmerInnen bewusst zu machen, welche Teilhabe- und Gestaltungsmöglichkeiten an einer Entwicklung sie haben, die sowohl umwelt- als auch sozialverträglich ist.

Transformationskommunikation

  http://www.seri.at/transformationskommunikation/

Der Zustand unserer Welt lässt kein passives Zuschauen mehr zu, sondern erfordert aktive Einmischung. Das gilt für die ökologische Übernutzung des Planeten, die sich immer weiter öffnende Schere zwischen Arm und Reich und das zurückdrängen des Politischen aus allen Lebens- und Gesellschaftsbereichen. Ein Umsteuern zur Nachhaltigkeit erfordert viele Köpfe, Hände, Instrumente. Wir unterstützen Forscher, Akteure und Organisationen, die Teil dieses Wandels sind. Unser Instrument ist die Kommunikation.

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