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Methoden Zur Evaluierung


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Eine Sammlung von Beispielen und Methoden um Beteiligungsprozesse (zB. im Rahmen der NÖ. DorfErneuerung) zu bewerten, dokumentieren und zu verbessern
Inhaltsverzeichnis dieser Seite
Was heißt "Evaluierung"?   
Wozu überhaupt evaluieren?   
Methodenübersicht:   
Andere Methoden   
SozialKapital:   
Kommentare, Anregungen:   

Was heißt "Evaluierung"?    

Evaluation (Evaluierung) bedeutet allgemein die Beschreibung, Analyse und Bewertung von Prozessen und Organisationseinheiten, insbesondere im Bildungsbereich, in den Bereichen Gesundheit und Entwicklungshilfe, der Verwaltung oder der Wirtschaft. Evaluation kann sich sowohl auf den Kontext (Voraussetzungen, Rahmenbedingungen), die Struktur, den Prozess als auch das Ergebnis (Produkt) beziehen. Anders als Grundlagenforschung orientiert sich Evaluation an den konkreten Fragen von Entscheidungsträgern, z. B. in der Bildungspolitik und -verwaltung, aber auch von Lehrerinnen, Schülerinnen und Eltern. Damit ist sie auf ein breiteres Spektrum an Methoden angewiesen, um zeitgerecht hilfreiche Information bereit zu stellen.

Wozu überhaupt evaluieren?    

Evaluationen ermöglichen herauszufinden, was gut wirkt. Sie helfen, die Unsicherheit in Bezug auf die Wirkungen der eigenen Arbeit zu reduzieren und begrenzte Ressourcen wirksam einzusetzen. Sie sind ein hervorragendes Mittel, um Veränderungsmöglichkeiten und Handlungsbedarf zu erkennen und eine wichtige Grundlage für die Verständigung über gemeinsame Ziele.

Methodenübersicht:    

Viele "Evaluierungsmethoden" werden bereits angewendet. Hier eine kurze Übersicht:

  • LeitBild
  • QualitätskriterienBeiProjektentwicklungen?
  • DerJährlicheRückblick?
  • ....
  • ....
Im Rahmen der Aktion Gemeinde21 sind die Evaluierungsschritte strategisch aufeinander abgestimmt:
  1. BasisCheck
  2. DimensionenCheck?
  3. LeitBild
  4. GemeindeZukunftsprogramm?
  5. ProjektCheck?
  6. NachhaltigkeitsCheck?
Diese Seiten sind in Arbeit und von Alexandra, Karl, Bernhard zu füllen

Andere Methoden    

siehe auch auf http://www.nachhaltig.at/ Monatsthema Feb 2006: Die Nachhaltigkeitsprüfung:

Instrumente zur Einschätzung der Nachhaltigkeit von Projekten

Im Land Salzburg wurde ein Folder mit Prüffragen zur Nachhaltigkeit von Projekten entwickelt. Damit sollen die in lokalen Agenda 21-Prozessen geborenen Projektideen hinsichtlich ihrer Effekte auf die nachhaltige Entwicklung geprüft werden. Die Fragen gliedern sich in vier Dimensionen der Nachhaltigkeit: Umwelt, Wirtschaft, Gesellschaft sowie Fernwirkungen und Vernetzung. Sie bauen auf anderen in Österreich entwickelten Instrumenten auf, wie der Projektinnovationsmatrix PIM, der Frageliste des Unternehmens.V oder dem steirischen Nachhaltigkeitskompass NAVIKO.

To Do: bernhard Links einfügen

SozialKapital:    

Diese Methode dient zur Messung der sozialen Kohäsionskräfte auf verschiedenen Ebenen - siehe SozialKapital

Kommentare, Anregungen:    


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