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Alternative Zu Einem Freizeitpark / Beiträge Zur Alternative /
Annerose Mühlmann


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Meine Vorstellung von der Alternative:

Durchaus auch ein "Freizeitpark" - aber verbunden mit und nicht getrennt von den Dörfern der Umgebung - als lebendiger Organismus aus vielen "Körperteilen mit unterschiedlichen Funktionen", die zusammenwirken und ein Ganzes bilden, Schritt für Schritt wachsen und sich entwickeln.

Themenbereiche: Zonen schaffen mit z. B. Römerdorf (s. "ARRATA"!), Handwerkerdorf, Gesundheits- und Erholungsdorf mit Schwimmteich, Sauna, Dampfgrotte, Kräutergarten u.s.w., Künstlerdorf, Erlebnisdorf mit Diskohöhle für die Jugend, Kindercaffee,Internetcaffee, Touristendorf auch mit Hundepension (damit der Hund nicht an die Autobahnbrücke vor Urlaubsbeginn angeleint wird), Bildungs- und Informationsdorf usw. Statt "Dorf" könnte auch "Zentrum" oder Ähnliches gedacht werden

besonders spannende Perspektiven: Gesundheitsbauern, Kräuterwanderungen, Kornmühle: vom vollwertig gemahlenen Korn zum Brot Vom Raps zum Dieselkraftstoff oder Pflanzenölkraftstoff - http://www.biotrieb.at Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau, Schule mal anders: säen, pflegen, ernten, lernen - http://www.bioland.de - http://www.oekolandbau.de und www.bundesprogramm-oekolandbau.de

weitere Anregungen gefunden unter: - http://www.brandeins.de/home/inhalt_detail.asp?id=1474&MenuID=130&MagID=54&sid=su62116104912797885 Thema: Forschungsarbeit des Philosophen Prof. Frithjof Bergmann zum Thema "Neuen Arbeit". (Thema: alternative Arbeitsplätze und Technologien)

Themen: Biobauern, Bioprodukte, Förderungsmaßnahmen, - http://www.globalmilling.at

Thema: Kornmühle: vom vollwertig gemahlenen Korn zum Brot, alles im ländlichen Raum Schnellbach-Frankweiler-Beltheim, bringt neue und sichert alte Arbeitsplätze, versorgt gesund "unsere" Touristen

Ich war inzwischen in Raabs (Waldviertel 100km von Wien entfernt) und habe die mobile Kornmühle von der Firma Dyk angeschaut. Wenn es jemanden gibt, der in unserer Gegend eine solche Mühle betreiben will (vielleicht auch auf genossenschaftlicher Basis?), der könnte von ihnen eine mobile Mühle leasen. Informationen zur Mühle( Strom-, Wasserverbrauch, Lärmpegel, Ausmaße, Mahlmenge/h, Effizienz, Rentabilität, Kostenanalyse vom Korn bis zum Brot im Dorfladen bringe ich mit.

Eine gewagte Vermutung: Vielleicht wäre der Heinz Berg ein geeigneter "Vernetzer-Betreiber" der "Mobilmühle". Dieser Job verlangt "Allroundqualitäten" über die er zu verfügen scheint. Er würde zwei Wochen lang angelernt werden. Die Mühle kostet rund 150000Euro. - http://www.dyk-mill.com


Danke für das Kompliment :-) Mehl ist aber nicht so mein Ding, dann eher schon Holz.

Vor einigen Jahren habe ich mal an einer Mühlentour im Hunsrück teilgenommen. Thomas Palla, Diplomgeograf und Busunternehmer in Simmern und Lahr/Hunsrück ( MAIL geo-exkurs (AT) t-online.de) hat mal eine ganze Reihe solcher Alternativreisen im Hunsrück angeboten. Eine einzige Mühle war noch in Betrieb und zwar in Zilshausen, von Beltheim kommend vorm Ortseingang links, ein großes, etwas zurückgesetztes Gebäude. Die Mühle ist noch in Betrieb und bietet ihre Produkte etwa auf dem Wochenmarkt in Kastellaun an. HeinzBerg


Thema: Agrodiesel z.B aus Raps, es wird eine Liste von Projekten genannt von ganz klein bis ganz groß, Hier geht es auch um den Kreislauf der Verwertung. - http://www.at-agrartechnik.de


Es gibt eine Firma in Neuerkirch, die sich auf Pflanzenölumbauten von Dieselfahrzeugen spezialisiert hat: http://www.pfaelzer-natur-energie.de/html/zweitank-system.html

Weiter gibt es eine Ölmühle in Kirchberg bei der Raiffeisengenossenschaft, die sowohl Lein- als auch Rapsöl verkaufen. HeinzBerg


Thema: sanfter Tourismus Bei meinen Fahrten durch das Waldviertel bin ich auf einen Zwilling vom Baybachtal gestoßen. Es ist das Thayatal. Hier können wir "abkupfern", was in jahrelanger Arbeit der Tourismusverband zusammen mit der Dorferneuerung auf die Füße gestellt und „erfunden“ hat: Ein Nationalparkkonzept für eine scheinbar „unscheinbare“ Gegend mit sehr, sehr sanftem Tourismus. Die Thaya durchfließt den Nationalpark, der teilweise zu Tschechien und teilweise zu A gehört. Wanderwege mit erstklassiger Ausschilderung und nach jeden 150m eine Standortangabe, die es möglich macht, mit Handy Hilfe zu holen. In den Dörfern und Kleinstädten gibt es reichliche Übernachtungsangebote, von denen viele Radfahrer Gebrauch machen. Ich habe viele Wiener am Wochenende getroffen. Einfach absurd wäre die Vorstellung, hier einen FP zu "installieren"! Es gibt zahlreiche kleine Handwerksbetriebe, welche den Ideenreichtum der Dörfler wiederspiegeln. Kein Wunder, dass sich viele „Prominente“ aus Oesterreich und Deutschland in der Nähe niedergelassen haben. So wohnte zum Beispiel der Zukunftsforscher Matthias Horx in Primersdorf.

Eine Exkursion mit sachkundiger Führung würde sich für uns "Alternativler" lohnen, besonders in Verbindung mit Wien (Franz) und dem ersten Globalen Dorf Kirchbach in der Steiermark.


Mit dem Regionalverein Eifel-Mosel-Hunsrück haben wir mal eine Exkursion ins Waldviertel gemacht, immerhin Europas Vorzeigeregion für nachhaltige Regionalentwicklung. Leider war ich nicht dabei, es ging auch in erster Linie um die Nutzung von Holz als Energierohstoff. Ich finde aber, man sollte einen Vertreter des Regionalvereins zur Diskussion hinzuziehen.

Zur Ansiedlung wegen Lebensqualität: In Dorweiler steht eine Schraubenfabrik, deren Eigentümer in den Hunsrück gezogen ist wegen der Lebensqualität. HeinzBerg


Thema: Finanzierung Wenn wir ein Konzept im Sinne des von Franz Nahrada angedachten "Alternativentwurfes" erstellen wollen, müssen wir den "Großinvestor Feldenz" gegen viele kleine Investoren "austauschen", die sich z.B. als gemeinnützige Genossenschaft organisieren. Damit erhöhte sich die Kredit- und Förderungswürdigkeit. Spendenquittungen sind für Sponsoren oft eine Voraussetzung!

Curriculum vitae

  • Annerose Mühlmann unterrichtetete über 30 Jahren Kinder und Jugendliche an einer Realschule in Düsseldorf mit Hauptwohnsitz (seit 25 Jahren) in Schnellbach, und lebt seit geraumer Zeit ganz da.
  • Sie hat 2 erwachsene Kinder, die nach ihrem Studium (Tiermedizin/ Betriebswirtschaftslehere)sich vorstellen können, im Hunsrück zu leben und zu arbeiten.
  • Sie hat auch außerschulische Projektarbeit gemacht, unter anderem in einem Gemeinschaftsdorf am Monte Cero/ Portugal, wo sie eine Internationale Freie Schule initierte und inhaltlich konzipierte.
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